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Wien - "Blaue Flecken", sagt Calamity K., "gehören dazu. Und wir sind stolz auf sie." Calamity K. ist ein "Roller Girl". Dreimal pro Woche verwandelt sich die im Alltag friedfertige Wiener Journalistin Karin Strobl in Calamity K. - eine von (derzeit) 15 österreichischen Rollerderby-Spielerinnen.
"Rollerderby", erklärt die 39-Jährige ("mit Abstand die Älteste hier"), " ist ein Vollkontakt-Mannschaftssport für Frauen." Bei dem in den 1930er-Jahren in den USA entstandenen Sport versuchen je vier "Jammerinnen" zu verhindern, dass die gegnerische "Läuferin" auf einem Rundkurs vorbeizieht. Erlaubt ist viel: Schubsen, Rempeln, Abdrängen. Tabu sind aber Schläge, Arm-, Knie- oder Kopfstöße. Gefragt, so Strobl, sei "Technik - nicht Masse: Unsere Trainerin, eine deutsche Nationalspielerin, wiegt keine 50 Kilo. Ihr Hüftstoß kickt aber jeden aus der Bahn."
Die "Vienna Rollergirls" rangeln seit zwei Jahren. Dafür müssen sie weit reisen: bis Prag, Stuttgart oder Berlin - in Österreich gibt es keine zweite Mannschaft. Um den Sport bekannter zu machen, laden die Rollergirls nun zum ersten Match in Österreich: Das Team "Barockcity" aus Ludwigsburg wird Samstagabend am Wiener Eisring Süd erwartet. Männer sind willkommen: "Wir haben erst drei Cheerleader." (rott, DER STANDARD, 18./19.8.2012)
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Weit daneben. Vorurteile haben ist bequemer als sich zu informieren:
http://en.wikipedia.org/wiki/Roller_derby
Klar. Ist ja ein Standardwerk.
Roller Derby hat aber nur so viel mit 'Gladiators' zu tun wie jede andere Zuschauersportart. Es ist ein sehr anspruchsvoller Sport. Das Ding ist, es ist eine der ersten harten Kontaktsportarten die Frauen ausüben konnten - und bis heute eine Frauendomäne.
Manche meinen, Frauen sollten wenn überhaupt nur 'schöne' Sportarten wie Synchronschwimmen oder Eistanz betreiben.
Die Ladies mit den Stöcken und den Rollschuhen sind da halt anderer Meinung.
Roller Derby wird auch nicht von großen Promotoren organisiert und vermarktet.
Gott du bist ja nichtmal im Stande die paar Zeilen sinngemäß zu erfassen! es geht um den Film "Idiocracy"
und hat nichts mit Standardwerk oder Anspruchsvoll zu tun, nur was der film ("Idiocracy") mit Vorurteilen zu tun hat hast du noch immer nicht erklärt und warum du hier jetzt den Film Gladiator einstreust versteh ich auch nicht
dazu passend:
http://www.youtube.com/watch?v=eWdA1DKfbwo
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