Pussy Riot müssen für zwei Jahre ins Gefängnis

André Ballin aus Moskau
17. August 2012, 18:57

Schuldspruch gegen die Punkband. Vor dem Gericht gab es Demonstrationen und mehrere Festnahmen. Das Urteil gilt als politisch motiviert.

Mit Kopfschütteln und einem Schulterzucken quittierte Nadeschda Tolokonnikowa den Schuldspruch der Richterin. Nur die leicht nach unten gezogenen Mundwinkel verrieten ein wenig Enttäuschung, doch eigentlich hatten weder sie noch die zwei weiteren Angeklagten der Gruppe Pussy Riot etwas anderes erwartet.

Der Auftritt der Punkband sei blasphemisch gewesen, das Verhalten "beleidigend und provokativ", erklärte die Richterin Marina Syrowa bei der Urteilsbegründung. Es sei die Absicht der Angeklagten gewesen, die Gefühle der Gläubigen zu verletzen, erklärte sie und ließ damit weder die Entschuldigung, die Tolokonnikowa am ersten Verhandlungstag gegenüber orthodoxen Christen geäußert hatte, noch das Argument, dass es sich um politische Aktionskunst gegen Kremlchef Wladimir Putin gehandelt habe, gelten.

Als mildernden Umstand wertete Syrowa lediglich das gute Führungszeugnis der Angeklagten und die Tatsache, dass zwei der drei Frauen Kleinkinder zu versorgen haben. Mit dem Strafmaß blieb das Gericht ein Jahr unter der Forderung des Staatsanwalts - genau so wie einst beim Chodorkowski-Prozess.

Prozess spaltet Gesellschaft

Der Pussy-Riot-Prozess hat die Gesellschaft tief gespalten. Viele Russen sind inzwischen der Ansicht, dass die Bestrafung in keinem Verhältnis zur Tat steht, denn eigentlich handelt es sich um nicht mehr als eine Ordnungswidrigkeit. Und so demonstrierten auch am Freitag mehrere hundert Menschen vor dem Gerichtsgebäude, darunter auch bekannte Regierungskritiker wie der Blogger Alexej Nawalny, der Bürgerrechtler Lew Ponomarjow und der Journalist Leonid Parfjonow.

"Mir persönlich hat der Auftritt von Pussy Riot in der Kirche nicht gefallen, aber ich bin trotzdem hier, weil - juristisch gesehen - Pussy Riot nichts getan hat, wofür die Frauen wie Mörder oder Diebe ins Gefängnis müssten", sagte Nawalnys Assistentin Anna Weduta dem Standard. Es sei wichtig, dass die Gesellschaft eine Reaktion zeige, um zu verhindern, dass die Justiz für politische Zwecke missbraucht werde, fügte sie hinzu.

Auch die in Russland bekannte Umweltschützerin Jewgenia Tschirikowa kritisierte das Verfahren scharf: "Vor unseren Augen vollzieht sich gerade ein Hexenprozess, der die russische Justiz um 300 Jahre zurückwirft", sagte sie. Der Prozess verdeutliche, dass das "korrupte System" immer stärker in Repressionen abgleite, um sich zu schützen.

Kritik kam auch aus dem Ausland. Schon während des Prozesses hatten sich internationale Popstars wie Madonna, Sting und Ex-Bea tle Paul McCartney für eine Freilassung ausgesprochen. Wohl als Reaktion auf die internationale Kritik mischte sich schließlich Russlands Präsident Wladimir Putin öffentlich in den Prozess ein. Er kritisierte Pussy Riot scharf und forderte, die Gruppe zu bestrafen, wenn auch "nicht zu hart", da die Frauen durch die mehrmonatige Haft "ihre Lektion gelernt" hätten. Das Statement legt zumindest nahe, dass Putin den Prozess gesteuert hat.

Auch wenn das Urteil milder ausfällt als ursprünglich befürchtet - die Höchststrafe liegt bei sieben Jahren -, ist der für den Kreml leidige Prozess nicht zu Ende. Die Verteidigung hat bereits angekündigt, in Berufung zu gehen.

Auch politisch bleibt die Lage brisant. Die Opposition wurde durch den Fall beflügelt. Zahlreiche Aktionen haben ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Das Image Putins hingegen ist angekratzt, wie die neuesten Umfragen zeigen. Erstmals sieht weniger als die Hälfte der Bürger Putin positiv. (André Ballin, DER STANDARD, 18.8.2012)

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"Vor unseren Augen vollzieht sich gerade ein Hexenprozess, der die russische Justiz um 300 Jahre zurückwirft"

Bei aller berechtigten kritik an diesem Prozess, ist dieser Kommentar überzogen. Es ist noch keine 45 Jahre her und in Ö hätte ein derartiger Auftritt ähnliche Konsequenzen gehabt.
Mit Hexenprozessen hatte dies nichts zu tun. Dies ist vielmehr eine abgeschwächte variante der stalinistischen Schauprozesse.
PS: Russland ist weitgehend von Hexenverfolgung verschont geblieben. Diese sind primär in protestantischen Gebieten verbreitet gewesen, sekundär in katholischen.

VERLOGENHEIT: Die hysterische Kampagne div."westlicher"(LOL) Medien hat nichts mit "Meinungsfreiheit" od.ähnlich hehren Gefühlen zu tun, sondern ist nur der Versuch einer weiteren Strafaktion der FI gegen jenen Mann, der es wagt, den Abenteurern…

…in Syrien die Stirn zu bieten.

Wie das FS3 berichtete, führen alle Spuren der bekennenden Marxistinnen wie eine Elefantenherde zum US-Außenmini, samt angeschlossenen Thin'Tanks u.den üblichen Oligarchen, die sich gerne als "Philantropisten" tarnen:
http://derstandard.at/plink/134... 6/27545352

http://tinyurl.com/8ksn6lv

Dabei wird nach dem bescheuerten Handbuch der sozialsozialistischen Internationalen vorgegangen, die seit 100 Jahren immer die gleiche, abgedroschen Vorgangsweise wählt: Provozieren von Reaktionen, an denen man sich dann sattsaugen kann.

Hier ein Beispiel eines älteren "Bandauftritts" der PR aus dem Jahre 2008, wo halt nicht gesungen als eher (gekünstelt) gejodelt wurde:
http://plucer.livejournal.com/55710.html

das ist begrüssenswert

pussy riot urteil hingegen nicht

Dies ist eine typische "Zicken-Zacken-Mühle" für das russische Regime. Egal, was dabei herauskommt, es wird Kritik nach sich ziehen. - Wenn wir die Begleitumstände dieser (gesteuerten) Provokation der sozialsozialistischen FI nicht kennen u.außer…

…Acht lassen, ist dieses Urteil natürlich ein Unsinn u.genauso Staatswillkür, wie anderswo auf der Welt.

Wenn wir jedoch wissen, WER etwa die FEMEN finanziell unterstützt, die gestern medienwirksamst auf den Bashing-Zug aufsprangen…
http://tinyurl.com/cnlw5pj

…sollten die Hgr.dieser offensichtlichen Provokation klarer sein. Die Hypokrise -etwa aus dem Land des russ.Erzfeindes, London- ist nicht nachvollziehbar, wenn wir wissen würden, daß ein ähnliche Aktion (Insultierung jemandes Religion od.Rasse) nach brit.Recht max. mit 14 Jahren Knast bestraft werden kann-in Russland jedoch mit max.5!

Pussy Riot sind ein Ableger der VOINA ("Krieg"), gesponsort v."National Endowment for Democracy" mit Führerin Oksana Chelsheva…

-> 2 ->>

Hui, das passt ja wie die Faust aufs Auge: FS3 glaubt neben den Verschwörungstheorien der Klima"skeptiker" jetzt auch an pöse ausländische Agenten hinter Pussy Riot. Uninformiert, wirr, aber mit umso größerem Sendungsbewusstsein - solche Postings gehören ins Alex-Jones-Forum. Pass nur auf, dass über deinem Haus nicht plötzlich auffällig viele Chemtrails auftauchen!

>>2>…Oksane ist stellvertr.Exekutivedirectrice der "Russ-Tschetschenischen-Freunderl-Gesellschaft", eine proextremistischen Partie, die über die NED gesponsort wird. Die Dame ist auch im "Finnisch-Russ.Civic Forum" u.dem "EU-Rus.Civil Society Forum"…

…führend tätig.

Die machen solche lustigen Dinger, wie etwa lebende Katzen auf McDonalds Angestellte z.werfen, Polizeiautos umzuwerfen,Schmieraktionen, Pentrationsaktivismus mit Tiefkühlhendln in Supermärkten u.Museen zu exekutieren u.alles zu tun, um entsprechende Reaktionen provozieren zu können.

Die 3 Damen v.PR sind vorher nie aufgetreten, haben nichts veröffentlicht u.nennen sich plötzlich "Band"?

"Gang" wäre passender gewesen. Und vielleicht probieren sie ja einmal den selben Stunt demnächst auch in Chicago -etwa i.d.Gebetsstätte des dortigen Bürgermeisters.

Auf DIESE Reaktion wartet dann gespannt
Das andere Fern-Seh-Programm
Ein Kunst-u.Kulturprojekt um die Medien. -Anders als "Pussy Riots".

Sie haben das BGE vergessen.

daß das fs3 zum putin-verteidiger avanciert, hätte ich eher nicht gedacht.
ja, auch der westen hat seine schandurteile, und pussy riots auftreten mag aktionistisch gewesen sein (das war ja auch ihre intention). sich deswegen aber darüber zu mokieren, daß sie ja keine band, sondern eher eine gang sei, und ausländische verbindungen anzudeuten (was auch immer die strategie putins ist), finde ich ein wenig degoutant.

Das FS3 ist beileibe kein "Putin-Verteidiger", aber auch kein reflexartiger "Putin-Basher". Diese seltsame Art von "Aktivismus" schwenkt die Fingerabdrücke ihrer Förderer wie rote Tücher vor unseren Augen…

…Und wegen dieses exzessiv beeindruckenden Schwenkens und fortwährendem Wacheln sehen manche wohl nicht, woher der Wind weht, der diese Tüchlein so schön im Wind flattern läßt.

Nadeschda Tolokonnikowa etwa verfaßte ein lustiges Manifest, in dem sie Marx, Feuerbach und ähnliche Leutchen lobpreist. Dies sehen aber jene nicht gern, die uns noch immer glauben machen möchten, daß das heutige Russland irgendwie mit der alten UdSSR gleichzusetzen ist.

Das FS3 könnte noch viele weitere Gründe um diese Scharade anführen, aber lassen wir diese unwichtige Angelegenheit einfach mit der Feststellung auslaufen, daß die Strafe für diese bedauernswerten drei Werkzeuge auch mit dem heuchlerischen Engagement der "westl." Medien in dieser PR zusammenhing.

das FS3 ist ein kleiner wichtigmacher, das glaubt er kann auf der welle der mainstream-verschwörungsparanoia mit besonders originellen theorien wie der sozialsozialistischen FI, die russische punkbands gegen putin und co einsetzt, dahinsurfen. (btw, nur weil du von einer band noch nie was gehört hast bedeutet das nicht dass die von CIA oder so sind ;)

Das System Putin ist durch und durch repressiv.

Pussy Riot für diese Aktion mit Knast zu bestrafen ist lächerlich kleinlich. Aber Hauptsache die Orthodoxie macht empört mit.

Was FS3 da verzapft geht in jedem Punkt am eigentlich Obszönen der staatlichen Reaktionen vorbei!

Das scheint ein weitverbreitetes Phänomen zu sein, daß "die Großen" recht kleinlich agieren, wenn es ums Eingemachte geht! -Nehmen sie einmal folgendes, aktuelles Bsp.: Am 16.8. wurde der 26-jährige Ex-Marine Brandon Raub v.einem Großaufgebot an…

…FBI-Pozelei-Ge'eimdienst festgenommen u.in Handschellen abgeführt.

Sein Vergehen:Kritik am US-Regime u.unangeneheme Fragen z.9/11 auf Facebook:
http://tinyurl.com/99p4cgu

Zur Zeit wird er in einer psychiatrischen Anstalt(!) festgehalten u."untersucht":
http://tinyurl.com/ckfa6km

FBI-Sprecherin Dee Rybiski bestritt,daß Raub "festgenommen" wurde,wie auch das "FBI nichts mit der Angelegenheit z.tun" hätte. Ge'eimdienst-Sprecher Brain Leary verneinte ebenfalls,daß der SS B.Raub festgenommen hätte. Der SS "assestierte" bloß dem FBI.

Die Chesterfield-Pozelei war überhaupt z.keiner Stellungnahme bereit.

Währenddessen geht der infantile Unfug i.Russland munter mit Schmierereien weiter:
http://polit.ru/article/2... -vandalizm

ecclesia non sanguinat

Hexenprozess ist wirklich passend. Auch in unseren Breiten hat die Obrigkeit Hexenprozesse benutzt, um mißliebige und/oder arme Menschen loszuwerden. Und die Kirche vorgeschoben. Welche wiederum nach "Ermittlungsverfahren" die DelinquentInnen dem "weltlichen Arm der Gerichtsbarkeit" übergeben hat.

Nicht jedes infernale Geschrei ist Punk, gschweige denn Punk-Rock und nicht jeder beliebige Ort ist geeignet, seinen Protest auszudrücken.

2 Jahre Straflager sind dann aber doch ein bissl zu viel des Guten. Eine Geldstrafe hätte es wohl auch getan. Zumindest in einem zivilisierten Land. In einer Diktatur "müssen" Kritiker natürlich weggesperrt werden.

Armes Mütterchen Russland.

Ich finde, die Mädchen haben sich den falschen Ort für ihren Protest ausgesucht. Das war nicht sonderlich respektvoll den anwesenden Gläubigen gegenüber.
Außerdem dürfte Putin als ehemaliger (?) Kommunist und KGB-Angehöriger getrost auf die Kirche pfeiffen, trotz gegenteiligem Getue und imperialem Habitus.
Beim Urteil jedoch ging jedes vernünftige Maß verloren, diese Tat rechtfertigt einfach keine so lange Haft. Es tut mir leid um die Frauen und mehr noch, dass Putin sie benutzt, um wieder einmal ein Exempel zu statuieren.

Und liebe Relativierer, es geht doch hier nicht um den Westen, sondern einen konkreten Fall aus Russland. Der an sich schlimm genug ist, da er wohl ein Warnschuß an die Opposition ist.

Anwesende Gläubige?

Also doch?

Andere Putin-Versteher wiesen darauf hin, daß die Kathedrale im Februar für die Vorbereitungen der Osterfeierlichkeiten im April gesperrt gewesen sei.

Was denn nun?

vollstreckung der todesstrafe tötung von terroristen ohne gerichtliches verfahren guantanamo angriffskriege auf der basis nicht beweisbarer bedrohungen totalüberwachung der eigenen bürger wahlfälschung mit richterlicher beglaubigung unterstütz

unterstützung von islamischen terroristen in syririen unter dem kommando eines friedensnobelpreisträgers als präsidenten, aber was ist das schon gegen den bösen putin und die bösen russen.

hey mann, wo hast du dein hirn waschen lassen?

hey, dein Gehirnwaschgang in Moskau ist längst zu Ende! - Nimm die halbvergammelte Wäsche raus, lass das allzu offensichtliche Kremlwasser abtropfen , ordne alles und lern vielleicht auch ein bisschen Deutsch.

Auf nach Russland wenn alles so leiwand ist. Bissl einseitige sicht der dinge?

was wollen sie damit sagen - vielleicht dass sie glauben, pussy riot wäre es in den usa noch schlimmer ergangen ? oder spammen sie nur ein bisschen us-bashing am thema vorbei ?

Putin ist der böse - eh klar, er ist ein untriebiger der alles in Russland zu verantworten hat ;)
Im Westen gibt es nicht weniger böse Taten, aber politisch hat niemand genügend Mut den USA entgegen zu stehen.
Ein Führer bekommt den Friedensnobelpreis aber die Verbrechen gehen weiter und es wird geduldet und anscheinend ist es in unseren Breiten gar politisch und moralisch einwandfrei. Nur ein paar Idealisten kritisieren die Handlungen, der Rest schweigt, bei Russland dagegen beginnt das große Geheule.
Verletzung der Menschenrechte ist unabhängig vom Ort des Geschehens, ob Begangen durch die USA, Ru, GB, D, F, Syrien, Israel, Nordkorea, Iran, Saudi Arabien etc., aber die politische Wertungen sind leider sehr unterschiedlich.

Märtyrer für Demokratie und Meinungsfreiheit

Der "demokratische" Westen ist empört. Hat doch der böse Putin 3 armen unschuldigen Mädchen 2 Jahre Knast verordnen lassen.
Und das alles nur, weil diese ein "Gebet" am Altar sprachen und wie Hampelmänner pardon Hampelfrauen herumhüpften, es aufnahmen und das ganze ins Internet stelllten. Dass sie durch die skurille Aktion - nicht die Worte an sich - dabei Millionen Menschen in ihren religiösen Gefühlen verletzt haben könnten, kümmert die meisten Standard-Schreiber überhaupt nicht. Meinungsfreiheit ist das Schlagwort! Nur wo endet die? Wäre Onanieren mit ein paar kritischen Worten am Altar ebenfalls eine zu schützende Äußerung der Meinung?

Ich finde die 3 Frauen sehr mutig und die Aktion in der Kirche ist wirklich hervorragend und originell.
Wenn sie aus dem Gefängnis kommen, verdienen sie damit hoffentlich Millionen.

Religiöse Gefühle beleidigt - wie lächerlich und armselig.

Auf meine Gefühle wird auch keine Rücksicht genommen. Wie komme ich z.B. dazu, dass ich bei jeder Ubahnfahrt diesen kleinformatigen, rassistischen Propagandamüll ertragen muss, der überall rumliegt.

Würden Sie das gleiche sagen,

wenn dieser Krawall in einer Synagoge oder Moschee stattgefunden hätte? Da hätte es eine andere Strafe gegeben, bis hin zu 'Kopf ab', aber bei Christen lässt sich ja alles machen. Immerhin haben diese 'Musikantinnen' ihre Kunst ja schon diverse male unbehellgt auf anderen öffentlichen Plätzen dargeboten, ohne behelligt zu werden. Denken Sie einmal über den Begriff Provokation nach !

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