"Ich nehme Ihnen den 'kleinen Mann‘ nicht ab"

Interview | Gerald John, 18. August 2012, 08:09
  • "Der Euro ist gescheitert. Früher oder später wird es wieder nationale Währungen geben", sagt Heinz-Christian Strache.
    foto: standard/hendrich

    "Der Euro ist gescheitert. Früher oder später wird es wieder nationale Währungen geben", sagt Heinz-Christian Strache.

  • "Wird Griechenland fallengelassen, setzt eine Kettenreaktion ein, die niemand abschätzen kann", sagt Stephan Schulmeister.
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    "Wird Griechenland fallengelassen, setzt eine Kettenreaktion ein, die niemand abschätzen kann", sagt Stephan Schulmeister.

  • "Soziale Gerechtigkeit" verheißt Strache (rechts), Schulmeister glaubt den Heilsversprechen nicht: "Parteien wie die  
FPÖ leben davon, dass es den  
Leuten immer schlechter geht.
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    "Soziale Gerechtigkeit" verheißt Strache (rechts), Schulmeister glaubt den Heilsversprechen nicht: "Parteien wie die FPÖ leben davon, dass es den Leuten immer schlechter geht.

Stephan Schulmeister und Heinz-Christian Strache über konfuse Eliten, Griechenbashing und gefährliche Krisencocktails

STANDARD: Ein Skandal nach dem anderen bricht auf, vor allem im Umfeld der einstigen schwarz-blau-orangen Regierung. Herr Schulmeister, überrascht Sie das, oder nimmt man als Beobachter eh an, dass die Politik verlottert ist?

Schulmeister: Es überrascht mich nicht - aber nicht deshalb, weil ich die Politik per se für verlottert hielte. Die Skandale sind weniger ein Resultat fehlender Moral einzelner Sünder, sondern wurzeln in einer Weltanschauung, die sich die letzten 20, 30 Jahre durchgesetzt hat. Geiz ist geil, jeder ist sich selbst der Nächste, Grundwerte verlieren an Bedeutung. Kein Wunder, dass Grenzen verschwimmen und Unrechtsgefühl verlorengeht. Dass dieses Phänomen in Österreich nun eine Spur extremer ist, mag dann mit regionalen Traditionen zu tun haben.

Strache: Neu kommt mir das in Österreich nicht vor. Wir haben doch seit Jahrzehnten ein rot-schwarzes System von Parteimacht, Netzwerken, Firmengeflechten, Strohmännern. Unter Jörg Haider ist die FPÖ angetreten, das System zu zerschlagen, aber leider gescheitert. Deshalb habe ich 2002 in Knittelfeld einen Selbstreinigungsprozess in Gang gesetzt, wor auf sich das BZÖ abgespaltet hat - und wurde von den Journalisten dafür als Sprengmeister betitelt.

STANDARD: Weil wir Journalisten vor lauter Skandalen von Selbstreinigung nichts sehen. Das Kärntner System ist doch ein originär blaues, das Sie nicht Rot und Schwarz in die Schuhe schieben können.

Strache: Die Birnbacher-Causa zeigt nur, dass die ÖVP knöcheltief im Sumpf steckt und nachweislich Geld genommen hat.

STANDARD: Steuerberater Dietrich Birnbacher hat ausgesagt, dass auch die FPK-Politiker Uwe Scheuch und Harald Dobernig einen Anteil von seinem Sechs-Millionen-Honorar gefordert hätten.

Strache: Schön, dass Sie einem wie dem Herrn Birnbacher, der drei Jahre die Unwahrheit gesagt hat, Glauben schenken.

STANDARD: Sechs Millionen für sechs Seiten Gutachten sind ein Musterbeispiel für das "Any-thing goes", von dem Schulmeister gesprochen hat. Halten Sie denn so ein Honorar für normal?

Strache: Nein, das war eine offenkundige Sauerei, um Kickback-Zahlungen möglich zu machen.

STANDARD: Warum haben Dobernig und Kurt Scheuch dann in der Landesholding zugestimmt?

Strache: Haben sie gar nicht. Der Aufsichtsrat hat nur den Verkauf der Hypo-Anteile an die Bayern genehmigt, nicht aber das Gutachten bewertet.

STANDARD: Natürlich haben beide auch das Honorar gebilligt.

Strache: Warten wir die Urteile der Gerichte ab, die übrigens nicht nur in Kärnten ermitteln. Von Skylink bis ORF hat sich ein rot-schwarzes Netzwerk über alle neun Länder ausgebreitet.

Schulmeister: Die Netzwerke hat es immer gegeben, doch das Ausmaß der Unverschämtheit ist gestiegen - und das hat mit Schwarz-Blau zu tun, das den Zeitgeist politisch verkörpert hat.

STANDARD: Spiegelt sich dieser Zeitgeist auch in der Krise wider?

Schulmeister: Natürlich. In der ersten Phase der Nachkriegsgeschichte wurde noch eine Balance zwischen individueller Konkurrenz und politischer Kooperation gesucht - vom Marshallplan über das Weltwährungssystem bis zur Sozialpartnerschaft. Nun aber dominiert die neoliberale Philosophie, laut der das allgemein Beste herauskommt, wenn jeder nur seinem Eigennutz folgt. Die Krise ist nichts anderes als die Implosion dieses Weltbildes. Dennoch klammern sich die Eliten - ob konservative oder sozialdemokratische Regierungen - in ihrer Orientierungslosigkeit an die Navigationskarte, die sie dorthin geführt hat.

Strache: Meinen Sie wirklich, die Eliten sind orientierungslos? Oder wollen uns diese unter Einfluss von Kräften aus Wirtschaft und Banken nicht genau dort hinführen?

Schulmeister: Nein, die Überforderung ist ja spürbar, wenn man nur Zeit im Bild schaut. Alle sechs Wochen ein neuer EU-Gipfel - und ein paar Tage später ist alles schon wieder nix wert. Die Leute bekommen Angst, die Wirtschaftskrise vertieft sich. Europa geht in eine hausgemachte Rezession, weil die Politik zum falschen Zeitpunkt eine Sparpolitik betreibt. Auch die FPÖ propagiert nichts anderes.

Strache: Doch. Die FPÖ will ja gerade Sozialkürzungen auf dem Rücken der Schwächsten, wie sie beim Pflegegeld passiert sind, verhindern, in Bildung und Familien investieren und für die unteren Einkommen die Steuern senken.

Schulmeister: Eine Steuersenkung bringt gar nichts, weil 2,5 Millionen Menschen so wenig verdienen, dass sie gar keine Lohnsteuer zahlen. Wenn, dann müssten Sie die Sozialbeiträge senken. Ich nehme Ihnen den "kleinen Mann" nicht ab. Wenn Sie diesen Anspruch selbst ernst nehmen würden, dürften Sie keine niedrigere Staatsquote fordern. Das ist ein Widerspruch in sich.

Strache: Steuersenkungen können die Nachfrage ankurbeln, dass alle profitieren. Unter Ronald Reagan in den USA hat das funktioniert.

Schulmeister: Das ist ein Unsinn, der x-mal widerlegt ist.

STANDARD: Sie wollen die Abgabenquote von 43 auf 39 Prozent senken. Wie wollen Sie die nötigen zwölf Milliarden einsparen, wenn nicht durch brutalen Sozialabbau?

Strache: Durch eine Verwaltungsreform, die laut Rechnungshof eine ähnliche Summe bringen könnte. Hannes Androsch, der sicher nicht mein Parteifreund ist, spricht sogar von viel mehr.

Schulmeister: Aber das glauben Sie doch selber nicht! Ich bin etwas älter als Sie und kann Ihnen garantieren: Ein durchschnittlicher Beamter hat in den 1960er-Jahren eine viel ruhigere Kugel geschoben als heute. Die Effizienz hat sich schon stark verbessert.

Strache: Na wenn ich da an die Pensionsprivilegien von Nationalbank und Sozialversicherung denke, sehe ich noch viel Potenzial.

Schulmeister: Das mag schon sein. Doch im Prinzip brauchen wir das, was sich nicht einmal mehr Sozialdemokraten fordern trauen: mehr Staat. Das Wesen der Krise besteht darin, dass Wirtschaftsakteure und Privathaushalte aus guten Gründen furchtsam sind, Geld zu investieren. Also bedarf es eines Dritten, und das kann nur die öffentliche Hand sein.

STANDARD: Wo soll das Geld investiert werden?

Schulmeister: Dort, wo die Probleme sind: Haben 50 Prozent der Wiener Kinder Migrationshintergrund, braucht es mehr Begleitlehrer und Sozialarbeiter. Verfehlt Österreich seine Klimaschutzziele, muss die thermische Sanierung ausgebaut werden. Und wer würde profitieren? Die Unternehmen! In den neoliberalen Jahrzehnten wurde der Sozialstaat vernachlässigt. Ein kleines, aber symptomatisches Beispiel: Es ist beschämend, dass Kinder mit schlechter Zahnstellung die Armut im Gesicht tragen, weil die Krankenkasse nur eine begrenzte Regulierung zahlt. Finanzieren ließen sich die Investitionen über Vermögenssteuern.

Strache: Wenn wir nicht alles Geld in Pleitebanken und -staaten steckten, gäbe es genug für Steuersenkungen und Investitionen.

STANDARD: "Unser Geld für unsere Leut'" plakatiert die FPÖ. Hat sie recht, wenn sie Krisenstaaten die Hilfe streichen und aus der Eurozone werfen will?

Schulmeister: Sobald auch nur ruchbar wird, dass ein Land wie Griechenland fallengelassen wird, setzt eine Kettenreaktion ein, die niemand auch nur ansatzweise abschätzen kann. Es droht eine Kapitalflucht, bei der aus Italien oder Spanien dreistellige Milliardenbeträge abgezogen werden. Das wäre eine weitere Zutat zu einem Cocktail, wie er 1930 in die Katastrophe geführt hat.

Strache: Da widersprechen andere Experten: Griechenland könnte durch eine Rückkehr zur Drachme abwerten und so wirtschaftlich auf die Beine kommen. Die griechische Bevölkerung würde massiv profitieren.

Schulmeister: Nein. Lebenswichtige Importgüter wie Medikamente würden sich extrem verteuern. Gut, der für uns billigere Urlaub mag mehr Touristen bringen, aber das allein wird kein Land retten. Wenn es keine Industrie gibt, muss man eine aufbauen - daran ändert die Drachme nichts. Vor dem Euro haben Italiener und Griechen die Abwertungspolitik ständig versucht und sich nur höhere Inflation eingehandelt.

Strache: Auch eine andere Variante ist denkbar: dass starke Staaten aus dem Euro ausscheiden, weil sie sich nicht in einem zentralis tischen Eurobundesstaat dem Diktat des Rettungsschirms ESM unterwerfen wollen.

STANDARD: Würden Sie das als Kanzler ernsthaft betreiben?

Strache: Ich würde auf jeden Fall alle Varianten durchrechnen lassen. Der Euro ist gescheitert, früher oder später wird es ohnehin wieder nationale Währungen geben. Der Schaden ist längst da, er wird nur weiter hinausgezögert.

Schulmeister: Nationale Währungen würden nur noch eine weitere Spielwiese für die Spekulation eröffnen und mehr Instabilität bringen. Der Euro ist nicht die Ursache der Misere. Jahrelang, als die Zinsen für Staatsanleihen bei etwa vier Prozent lagen, gab es keine ernsten Probleme. Dann kam die Krise, und die Spekulation hat die griechischen Zinsen in die Höhe getrieben. Nun wird eisern gespart, weshalb die Wirtschaft das fünfte Jahr schrumpft. Das hat nichts mit dem Euro zu tun, sondern mit falscher Politik.

STANDARD: Als Eurokritiker bekommen Sie nun Konkurrenz: Frank Stronach. Beunruhigt?

Strache: Respekt vor jedem, der mit fast 80 Jahren Österreich reformieren will. Aber die Menschen gehen dann doch zum Schmied statt zum Schmiedl. Und Stronach ist ja Teil des Problems: ein Neoliberaler, ein Steuerflüchtling, ein Kapitalist, ein ehemaliger Konzernboss, der schon in der Vergangenheit Politiker gekauft hat.

Schulmeister: Populistische Bewegungen haben in der Krise Auftrieb, und das verheißt nichts Gutes. Parteien wie die FPÖ leben - objektiv gesehen - davon, dass es den Leuten immer schlechter geht. Solange sie nicht in der Regierung sitzen, haben sie kein materielles Interesse, dass sich das ändert. Oder glauben Sie, dass Sie in einer Kreisky'schen Welt mit Vollbeschäftigung viel Chancen hätten?

Strache: Wir wollen sehr wohl mehr soziale Gerechtigkeit. Wenn es mir als Oppositionschef gelingt, die falsche Regierungspolitik zu korrigieren, ist schon viel erreicht.

Schulmeister: Das gelingt Ihnen natürlich nicht, weil Ihre Vorschläge nur den Populismus verstärken. Die Regierenden beginnen, triviale Aussagen à la "die Griechen sind schuld" zu übernehmen. Das beste Beispiel ist Angela Merkel, die selbst auf diesem populistischen Klavier spielt.(Gerald John, DER STANDARD, 18.8.2012)

Zu den Personen:

Heinz-Christian Strache (43), ausgebildeter Zahntechniker, stieß 1991 zur FPÖ und wurde 2004 Wiener Parteichef. Seit der Abspaltung von Jörg Haiders BZÖ 2005 führt er die gesamte FPÖ an, bei den Wahlen 2008 erreichte diese 17,5 Prozent. Strache ist Mitglied der schlagenden Verbindung Vandalia, seine Kritiker werfen ihm mangelnde Abgrenzung zum Rechtsextremismus vor.

Stephan Schulmeister (64), Ökonom und Jurist, arbeitet seit 1972 am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung. Darüber hinaus lehrte und forschte der Sohn des ehemaligen Presse-Herausgebers Otto Schulmeister an verschiedenen Unis im Ausland. Schulmeister zählt zu den pointiertesten Kritikern neoliberaler Wirtschaftspolitik und der Vorgänge an den internationalen Finanzmärkten.

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sprüche klopfen kann er, der hc, werden die sprüche dann mal ein bisschen analysiert, kann er nicht mehr mitreden.

in der einen zeile lobt er reagans wirtschaftspolitik und in der anderen schimpft über über kapitalisten.

das interview verdeutlicht nur die eigentliche ahnungslosigkeit eines populisten, der, wie hr. schulmeister es auf den punkt bringt, davon lebt, dass es den leuten immer schlechter geht.

Das Ding ist halt auch er kann alles 100 mal durchrechnen lassen, wenn er selbst nicht erkennt, dass derjenige der führ ihn rechnet, irgendwas bestimmtest weglässt, dazu rechnet, dann sagen die Zahlen ja wieder nichts aus. Ähnlich jede Statistik ist so gut, wie sehr sie gefälscht wird...

und halt grossteils ...

... fachlich wenig ahnung haben, sich nicht mit so 'komplizierten' inhalten beschäftigen wollen.

populismus, schnelllebigkeit allgemein und der immer zunehmendere trend zur 'vereinfachung' verstärken das noch!

soziale Politik

Mich stört, wenn ich die Medien lese bzw. auch hier einige Kommentare, dass soziale/linke Politik gleichgesetzt wird mit "Schulden machen" Das ist grundfalsch:

Soziale Politik stebt einen größeren Staatsanteil an, dieser sollen aber durch höhere Steueren für die Wohlhabenden finanziert werden. Das Ziel ist eine höhere Verteilungsgerechtigkeit. Schaut man sich Staaten an, die ein sehr soziales Wirtschaftssystem haben, haben die daher eher niedrige Staatsschulden: z.B. Finnland, Schweden, Dänemark.

In Österreich begann die Staatsverschuldung erst zu steigen als die ÖVP in der Regierung war, auch in den USA stieg die Staatsverschuldung besonders durch die Steuersenkungen republikanischer Präsidenten (Reagan, Bush).

@Strathos

Völlig richtig erkannt! Manche sehen nicht, dass jeder Schuld ein gleich hohes Vermögen gegenüber steht - und man die Vermögenden immer weniger "beitragen" lässt an den Staatsaufgaben.
Wenn 1 % der Bevölkerung gleich 1/3 des Volksvermögens "gehört" und diese überhaupt nichts spüren, ob sie um 1 oder 2 Mill. mehr oder weniger am Konto haben, aber diese nicht besteuert, genauso wie jeder Mindestrentner für jeden Liter Milch 10 % Steuer abführen muss, dann fehlt es am Gespür der "Volksvertreter".

O

Ich verstehe immer noch nicht, wie Straches Taktik "die Unwahrheit behaupten, bis diese faktisch widerlegt ist und danach das Thema gekonnt ignorieren" aufgehen kann.

Wenn man sich ansieht, wie lang (und konsequent) er das schon macht, MUSS etwas dran sein, obwohl alle Logik dagegen spricht.

Ich bin fasziniert...

na weil SIE gegen IHN sind, sind WIR für IHN!

So geht das Populismus, ob da ein Inhalt dahinter steckt, interessiert die die sich wie eine Horde leiten lassen doch nicht...

hier ist haider der schmied ...

... und strache wie bei eh fast allem der schmiedl.
das habe ich mich auch immer gefragt - wie das "sich mit dem wind drehen" funktionieren kann?

aber ich glaube/fürchte es gibt eben diesen anteil von bis zu 30 % rechtaussen bis rechtskonservativer mitmensch_innen, die fremden gegenüber mal eher vorsichtig eingestellt und sich schon aus tradition des 'österreichraunzens' prinzipiell benachteiligt fühlen.

und wenn dann durchschnittlich aufgrund globaler handesverschiebungen jeder in good old europe etwas weniger am teller findet braucht HAZE diese nur mehr abzuholen.

so simpel - so logisch - für mich - wär ich nur ausländerfeindlich genug glaub ich (ehrlich) das könnt ich auch.
oder mit hader: de kennan a an hydranten hinstön ...

Strache ist für das Bankgheimnis und für Steueroasen, samt seiner abstrusen Thesen von EX US-Präsident Reagan....

Neoliberales geht es nicht mehr!!

Schulmeister for Bundeskanzler!

Finanzminister wäre besser!

Der Bundeskanzler hat bei uns keine Richtlinienkompetenz, das BMF diktiert faktisch die finanziellen Spielregeln!

"Richtlinienkompetenz",

lol, die hat höchstens das Europäische Parlament, was du meinst sind wohl Verordnungen.

Jaaa, das sind mir die Liebsten!

Neunmalkluge Großmäuler ohne jeden Tau!

Lesen Sie bitte den Art. 65 des deutschen Grundgesetzes: "Art 65 Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung."
Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_65.html

Noch Fragen???

Schön, wenn Sie das deutsche Grundgesetz zitieren, aber ich glaube die Diskussion wird in Österreich geführt ;-)

Die Sparlüge!

Reichtum kommt durch Sparen - ah ja.
Hahahaha, welches Sparen meinen die denn?

Das, wo man die Ausgaben abdreht, damit die, die wenig hatten, dann gar nichts mehr haben? Während der Staat mangels Steuereinnahmen und Konsumzusammenbruch trotzdem zu nichts kommt?

Oder das, wo man sicheren Gewinn hat, und einen Teil davon zurücklegt, der mit der Zeit anwächst?
Na wer ist denn in dieser gesegneten Situation?
Ich denke, die Antwort kennt man: "1%".

die armut im gesicht...

eine der bewegendsten und wahrsten bemerkungen über eine schande unseres landes.
ich kenne auch selbst eine schreckliche geschichte über jemand, dem eine ausreichende zahnbehandlung gegen fehlstellungen verweigert wird, weil von sozialhilfe abhängig.

strache wird wohl versprechen, der rettende zahntechniker europas zu werden, nur um gewählt zu werden, aber die armen werden davon nichts haben, dass man ein oder zwei zu fernsehstars "endlich schön" macht.

im ernst, schulmeister sagt, was sache ist. und das verdient mehr popularität.

Alle schlafen

Frage an STRACHE: Was würde er ändern, dass es uns allen besser gehen würde als jetzt ! Da Möchte ich' iauch garantierte Aussagen ! Wenn Sie an und und
in der Regierung wäre was anders ? Bitte um Antworten und keine Sprüche vom Kickl !

Ich glaube sie und die Ihren wissen es einfach nicht . Populismus ist passee. Kämpfen Sie weiter mit Ihren RECHTEN. RECKEN ! Dat wird nix mehr..,pm

Ritalin

Ist übrigens ein Amphetamin, kommt auch im Hanf vor
;)))a

Graf

Ist ein weiterer FPÖ Abzocker.Er steht da nicht allein da
Das hat System.Die FPÖ ist Unwählbar, die deckt die
Scheuchbrüder , unfassbar was da abgeht. Kickl, Mädchens was ;) Oder fällt selbst ihnen NIX mehr dazu ein ? HaaHa..... Bleibts nur bei den Sternhofbauern ihr werd's abschmieren, aber sowas von. MÜbrigens der HC hat ziemlich Blaue, tränende Augen, manche Ärzte meinen, es wäre Ritalin, dass ja auch Jungen verhaltensauffälligen Menschen verschrieben wird. Beim Pappi wirkt es anders,der ist immer HELLWACH ;)
naja Ich möchte keinen Junkie in der Regierung
Wie immer man das auch bewerten mag.

Eure Schande heisst Martin Graf !

FPÖ = Antiösterreichisch und Deutschnational-70 Jahre.

der erbschleicher gerät dabei immer mehr in vergessenheit

wird zeit dass da wieder bewegung rein kommt ein rechtsextrmer nationalratspräsident ist auch einzigartig

Strache wirkt auf mich immer als kennte er Ritalin..
Und, nicht nur den Namen;)

naja irgendwie

ists grad zu heiß um zu koksen

Der Schulmeister tut gern schulmeistern. Warum widersprechen sich denn so viel Ökonomen wenn es um die Problemanalyse der derzeitigen Krise geht? Jeder hat eine andere Meinung und jeder glaubt die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Es gibt sicher 20 Professoren, die ihm zustimmen würden und mind. 20, die es komplett anders sehen. Die Experten scheinen auch keinen Durchblick zu haben. Und Strache ist weit weg von jeder Kompetenz. Er plappert ohnehin nur das nach was im Kickl vorgibt.

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