Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Nachrichtenlage einmal anders ausgewertet - und bei aller Scherzhaftigkeit doch ausgesprochen erhellend: Im Rahmen des populären "Boing Boing"-Blogs hat Maggie Koerth-Baker die "Cow Week" ausgerufen und veröffentlicht nun täglich Berichte von Rinder-Attacken auf Menschen; und zwar solche mit tödlichem Ausgang.
Hintergrund ist ein alljährlicher Programmschwerpunkt des Discovery Channel, der heuer bereits sein 25. Jubiläum feiert: die "Shark Week". Der überaus beliebte Schwerpunkt ist eigentlich dazu gedacht, die gefürchteten Knorpelfische mit aller gebotenen zoologischen Vernunft zu präsentieren - verdankt seinen ungebrochenen Erfolg aber nicht zuletzt der Faszination der Furcht, die viele Menschen vor Haien empfinden. Koerth-Baker beleuchtet psychologische Mechanismen, indem sie - wahre - Schreckensgeschichten über Kühe sammelt und in einen größeren Kontext stellt. Nicht zuletzt den, dass in den USA jährlich deutlich mehr Menschen durch Angriffe von Rindern ums Leben kommen als durch die von Haien ...
(red, derStandard.at, 18. 8. 2012)
Mark Bishop, Experte für Künstliche Intelligenz, sagt ja und erklärt im "New Scientist", warum
University of Arizona stellt Liste zusammen: Vom Affen Lesula bis zu einem harfenförmigen Schwamm und einer leuchtenden Schabe
Mitmachgelegenheit: io9.com bittet um Anregungen nebst Beweisfotos
Aufnahmen der NASA-Sonde "Solar Dynamics Observatory" zu einem hypnotischen Kurzfilm kompiliert
Die aktuelle "Unstatistik des Monats" zeigt am Beispiel Kirchenstaat, wie unseriös manchmal mit Kriminalstatistiken wird
Jahrzehntelange Felderfahrung im Umgang mit fremden Völkern macht diese Berufsgruppe zu den idealen Leuten für den Erstkontakt
Blogger der "Washington Post" zieht das Thema von der systemischen Seite auf und nennt infrastrukturelle Maßnahmen
Biologen übertragen das mooresche Gesetz von der Informatik auf die Biologie und kommen zu einem bemerkenswerten Ergebnis
Der Furahan-Blog listet zum fünfjährigen Jubiläum seine beliebtesten Themen auf - mit Sondererwähnung von derStandard.at
Nobelpreisträger Gerardus 't Hooft erklärt im Interview mit dem "New Scientist", warum er zum Botschafter des kommerziellen Projekts "Mars One" wurde
Hehe, der verlinkte Artikel erinnert mich an den super Ratschlag in einer Zeitung, das man den Hund anleinen sollte, wenn man durch eine Kuhherde geht. Das ist so ziemlich das dämlichste was man machen kann, weil man dann ebenfalls zum Angriffsziel der Kühe wird :)
Bei uns hats jedenfalls immer gut funktioniert, den Hund vor der Kuhherde "Sitz" machen zu lassen und sobald man selbst durch war, konnte man ihn dann nachrennen lassen. Der hatte eh Angst vor Kühen seit er mal nen Tritt abbekommen hatte.
übertragenen Krankheiten ist beinahe endlos: Malaria, Denguefieber, Gelbfieber, West-Nil-Fieber, Tularämie, Japan-B-Enzephalitis sind die die mir gerade einfallen aber sicher nicht alle.
Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Gibts keine Kranken, können Stechmücken auch nichts übertragen (was sie ohneVorsatz tun). Nebenbei bemerkt: Tropenkrankheiten werden zu 90% von Mensch zu Mensch übertragen (Nahrung, Speichel, Blut, Atemluft). Die Mücken sind nur ein beliebtes Feindbild, damit lassen sich große Mengen Pestizide verkaufen. So wie in Panama. Die Ausrottung der Mücken damals dort hat nur ganze kurze Zeit etwas bewirkt. Die Krankheitserreger finden andere Wege. Spitäler z.B.
...und kann Ihnen versichern, dass sich dort reichlich Kühe und auch Kälber herumtreiben - und genau das ist die gefährliche Kombination wenn ein deutscher Tourist wieder einmal glaubt das Kalb streicheln zu müssen.
Ihr bovin-feministischer Ansatz in allen Ehren, doch auch wenn Bullen sind sicher gefährlicher sind, haben auch Kühe schon Menschen umgebracht.
Insbesondere, wenn Sie einmal ein Kuh mit Kälbchen auf einer Weide sehen, sollten Sie das idyllische Bild vorsichtshalber von diesseits des Weidezauns genießen und eher nicht der Versuchung nachgeben, diesen zu übersteigen und den Tieren Ihre Sympathie aus der Nähe begreiflich zu machen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.