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Die BlackBerry-Plattform ist weiter im Sinkflug.
Research in Motion befindet sich seit einiger Zeit in Schwierigkeiten und hat hart mit der Konkurrenz von iOS und Android zu kämpfen. Wie es um das BlackBerry-System steht, zeigt nun eine Studie des AdnetWorks Chitika.
Dort hat man seit September den mobilen Traffic in den USA ausgewertet. Ende Juli verursachten BlackBerry-Geräte nur noch etwas mehr als einen Prozent des Gesamtaufkommens. Von Dezember bis März rangierte man gar darunter, wie BGR berichtet.
Im Oktober 2011 lag der Anteil noch bei fünf Prozent. Über den Gesamtzeitraum wuchs der Anteil von Apple-Geräten von 46 auf 64 Prozent. "Eine weitläufige Annahme ist, dass RIMs glanzlose Reaktion auf das iPhone ein schwerer Fehler war, der BlackBerry seine starke Marktposition im letzten Jahrzehnt gekostet hat", so die Studie.
Die Verschiebung von BlackBerry 10 auf 2013 nimmt dem Unternehmen zudem eine weitere Chance, wieder Fuß zu fassen. (red, derStandard.at, 17.08.2012)
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