"Niki Laudas der Schule haben schon längst mit Autofahren aufgehört"

Interview | Sebastian Pumberger
17. August 2012, 14:23
  •  "Derzeit fühlt sich jeder gezwungen, jene Einrichtung zu verteidigen, für die er arbeitet", sagt der Leiter der Pädagogischen Hochschule in Niederösterreich, Erwin Rauscher.
    foto:privat

    "Derzeit fühlt sich jeder gezwungen, jene Einrichtung zu verteidigen, für die er arbeitet", sagt der Leiter der Pädagogischen Hochschule in Niederösterreich, Erwin Rauscher.

  • Artikelbild
    foto:residenz verlag

Erwin Rauscher, Rektor der PH in Niederösterreich, kritisiert Schul-Experten und fordert Uni für Lehrer

Der Leiter der Pädagogischen Hochschule Erwin Rauscher kritisiert das Expertentum in der Bildungsdebatte: "Ein Experte ist sehr häufig einer, der über seine Kompetenz nicht nachdenkt, weil er sich in ihr sonnt", so Rauscher im Gespräch mit derStandard.at. In seinem neuen Buch fordert Rauscher eine Versachlichung der Bildungsdebatte und will dem "kollektiven Raunzen" entgegnen. In der Debatte um die neue Lehrerausbildung schlägt Rauscher eine übergeordnete Einrichtung für die Lehrerausbildung, eine Art Universität für Lehrberufe, vor. "Derzeit fühlt sich jeder gezwungen, jene Einrichtung zu verteidigen, für die er arbeitet", sagt Rauscher.

derStandard.at: Ihr Buch richtet sich auch gegen das "kollektive Raunzen". Schule solle "wieder ein mitverantworteter Lebenslernraum" sein. Ist diese Mitverantwortung in der Schule abhandengekommen?

Erwin Rauscher: In der Schule selber nicht so sehr. Aber ich bin bekümmert und es erschreckt mich, wenn die sogenannten, von den Medien gemachten Experten, die sehr oft der Schule selbst fernstehen, in pauschale Kritik über die Schule verfallen. Sie kritisieren eine Schule von gestern, auch weil sie die Schule von heute nicht mehr aus erster Hand kennen.

derStandard.at: Meinen Sie da nur die Bildungsexperten, die sich im Zuge des Bildungsvolksbegehrens engagiert haben?

Erwin Rauscher: Aufgetreten sind manche auch schon vor dem Bildungsvolksbegehren. Manche inszenieren und "lieben" sich selbst, sie wollen die Schulwelt belehren. Ich fühle mich als Insider, nicht als Experte. Lehrer-Profession ist, den Lebensraum Schule zu "lieben" und die jungen Menschen zu lehren. Ein Experte ist sehr häufig einer, der über seine Kompetenz nicht nachdenkt, weil er sich in ihr sonnt. Solche Experten üben Macht aus. Wir Pädagogen setzen Macht ein: Wer Macht ausübt, will etwas beherrschen, wer Macht einsetzt, will etwas bewirken.

derStandard.at: Reden wir zu viel über die Schule und handeln zu wenig?

Erwin Rauscher: Wir handeln nicht zu wenig, aber wir handeln vielleicht nicht so, wie es sein sollte. Aber es bekümmert mich, wenn diejenigen, welche in der Schule und für die Schule arbeiten, die Verantwortung übernehmen und keine Presse bekommen. Andere, die schon lange von der Schule weg sind, werden immer wieder als Experten geholt. Die "Niki Laudas der Schule" haben aber schon längst mit dem Autofahren aufgehört. Ich kritisiere, dass man nicht die eigentlich Betroffenen befragt und an der öffentlichen Diskussion beteiligt.

derStandard.at: "Bessermachen statt Schlechtreden", heißt es in im Untertitel ihres Buches. Ist die Schule in Österreich besser als ihr Ruf?

Erwin Rauscher: Die Lehrer sind viel besser als ihr Ruf. Häufig wird eine Schule kritisiert, wie sie einmal war, aber nicht mehr ist. Nehmen Sie die PISA-Studie: Das Vertrauen in die Qualität der Schule wurde durch PISA stark gestört. Vielleicht waren die Schulen früher wirklich einmal schlechter als die veröffentlichte Meinung über sie. Heute ist es längst umgekehrt. Die Schulen sind zweifellos viel besser geworden, als man sie macht, auch angesichts der berechtigten Kritik, die es vielerorts gegeben hat.

derStandard.at: Was wären zum Beispiel Kritikpunkte, die nicht gerechtfertigt sind?

Erwin Rauscher: Androsch kritisiert zum Beispiel den Reformstillstand, an dem nur die Lehrer schuld seien. Wir haben eine sehr heterogen gewordene Gesellschaft und deshalb stark veränderte Aufgaben in der Schule, rund um Migration, Integration und Gewaltprävention. Aber der Pythagoreische Lehrsatz ist derselbe wie vor 50 oder vor 2500 Jahren. Er ist gleich schwer zu begreifen, aber in einer anderen "Kultur des Unterrichtens". Diejenigen, die das nicht zur Kenntnis nehmen wollen, aber ständig besser wissen, wie man alles richtig macht, sollen nicht die Einzigen bleiben, die man anhört. Dagegen bin ich: Wir alle sind Schule und tragen Verantwortung. Ich glaube an die Schule als einen Ort der Bildung für jene Menschen, auf die wir hoffen.

derStandard.at: Derzeit wird diskutiert, ob die Lehrerausbildung an den Pädagogischen Hochschulen oder an den Universitäten angesiedelt sein soll. Wie sehen sie das?

Erwin Rauscher: Diese Frage "Wo" hat eine Konkurrenzsituation geschaffen, die der Sache nicht dient. Pädagogische Hochschule und Universität brauchen einen Wettbewerb der Vielgestaltigkeit, die Frage nach neuer Lehrerbildung soll sich auf das "Wie" richten. Wir müssen eine neue und bestmögliche Lehrerbildung gemeinsam entwickeln. Derzeit fühlt sich jeder gezwungen, jene Einrichtung zu verteidigen, für die er arbeitet. Ähnlich wie Gehrer gegenüber einem SPÖ-geführten Wissenschaftsministerium argumentiert hat, spricht nun Schmied gegenüber einem ÖVP-Wissenschaftsministerium. Die Argumente sind vergleichbar, nur die politischen Machtstrukturen sind umgekehrt.

derStandard.at: Soll die Lehrerausbildung gemeinsam erfolgen?

Erwin Rauscher: Ich glaube, darüber gibt es einen politischen Konsens. Ich halte es für einen klugen Paradigmenwechsel, eher weg von der jahrzehntelang polarisierenden Diskussion über die Sekundarstufe I. Vielleicht können wir mit qualitativ hochwertiger neuer Lehrerbildung diese alte Diskussion überwinden.

derStandard.at: Sie sagen in Ihrem Buch, dass die Lehrerausbildung auch von einer Hochschule oder Universität für pädagogische Berufe entwickelt werden soll?

Erwin Rauscher: Ein Beispiel vorweg: Wenn heute jemand Jus studiert, kann er danach eine Vielzahl von Berufen ergreifen. In der Pädagogik ist das nicht so. Ein Lehramtsstudent studiert heute die Fächer oder die Schulform, in der er später arbeiten möchte. Wir alle aber unterrichten Schüler. Wie für Mediziner, Juristen, Wirtschafter, Techniker, Musiker, Künstler usw. sollte es auch eine eigene universitäre Einrichtung für pädagogische Berufe geben. Lehramtsstudenten dürfen nicht "Beiwagerln" sein.

derStandard.at: Was schlagen Sie vor?

Um darüber nachzudenken, ob man nicht eine solche schafft, muss man nicht die bestehenden Strukturen zerstören. Aber es braucht ein eigenständiges, strukturelles Dach, unter dem alle Lehramtsstudenten Platz finden. Dorthin soll die Entwicklung von Universitäten und Pädagogischen Hochschulen gemeinsam führen.

Wir sollen unser Bewusstsein für ein solches Pädagogikstudium stärken. Im Zuge eines neuen Pädagogik-Curriculums können individuelle Studienpfade angeboten werden, natürlich auch an den bestehenden Standorten. Die kleine Pädagogische Hochschule Niederösterreich kann einen Physiklehrer qualitativ nicht so ausbilden wie die Technische Universität Wien. Wir brauchen ein schlankes strukturelles Gitter, um die bestehenden personellen und lokalen Ressourcen optimal und optimiert zu nutzen. In Zeiten der EDV ist so etwas schaffbar.

derStandard.at: Zu einem anderen Thema: Sie treten für die Beibehaltung einer zweigliedrigen Sekundarstufe I ein, aber mit einer höheren Durchlässigkeit.

Erwin Rauscher: Es geht nicht nur um die Durchlässigkeit, die ist zum Glück heute schon sehr hoch. Was ich aber kritisiere und wovon die heutige Diskussion überfrachtet ist, ist das "Höhere". Es gibt die höheren Schulen - Gymnasien, HAKs, HTLs. Aber was ist höher? Wenn das eine höher ist, muss das andere niedriger, also schlechter sein.

Heute schon gibt es viele Eltern, die wollen, dass ihre Kinder in die "höheren" Schulen gehen. Sie alle würden es als Rückschritt empfinden, wenn ihre Kinder in eine Gesamtschule müssen, selbst wenn sich dadurch inhaltlich nichts ändern würde. Deswegen werden es Gymnasialgegner zunehmend schwerer haben. Eines der Hauptübel ist nicht so sehr die Zweigliedrigkeit, sondern das Prinzip des "Höheren". Warum soll auch ein Maturant für die Gesellschaft mehr wert sein als ein Lehrling?

derStandard.at: Was schlagen Sie stattdessen vor?

Erwin Rauscher: Mein Modell ist: Zwei Schienen für einen Weg; je eine Schiene mit einer realen und einer gymnasialen Ausrichtung. Die eine soll praktischer, berufsvorbereitender sein, die andere eher in Richtung Studium vorbereiten. Aber nicht die eine oder andere ist besser oder schlechter, wohl aber unterschiedlich. Kinder mit speziellem Förderbedarf und jene mit Migrationshintergrund sollen selbstverständlich in beide Schulformen gehen können. Es soll auch kein Abschieben von schwachen Schülern geben: Gleichwertig, gleichberechtigt, aber deshalb nicht nur gleich.

derStandard.at: Es hängt also nicht an der Struktur?

Erwin Rauscher: Es liegt an der Wertigkeit der Schule. Ich höre oft: "Was, dein Bua geht nur in die Hauptschule?"- "Ja, aber mein Dirndl geht ins Gymnasium". Das tut mir dann richtig weh. Dann ist das Mädchen mehr wert als der Bub? Davon müssen wir weg. Wir brauchen ein Sowohl-als-auch, nicht immer nur ein Entweder-oder. Die Pattsituation momentan ist furchtbar. Sie ist ideologisch überfrachtet, es gibt "Linke" und "Rechte", die aus einer politischen Treue das nachsagen, was andere ihnen vorsagen und die eigentlichen Problemfelder gar nicht mehr angreifen. Eine neue Lehrerbildung, mit unterschiedlichen Berechtigungen, wie sie gegenwärtig diskutiert wird, kann auch ein Lösungsansatz für die Sekundarstufe I der Zukunft sein.

Entfernen wir doch gemeinsam jene politischen Schranken, die verwurzelt scheinen, so lange gibt es sie schon. Angesagt ist ein evolutiver Wandel, kein radikaler, und ein gemeinsames Entwickeln der politisch Verantwortlichen und der fachlich Kompetenten. (Sebastian Pumberger, derStandard.at, 18.8.2012)

Erwin Rauscher ist Leiter der Pädagogischen Hochschule in Baden bei Wien. Diese Woche ist sein Buch "Schule sind WIR. Bessermachen statt Schlechtreden" im Residenz Verlag erschienen.

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 73
1 2
selten einen so sinnvollen ansatz

gelesen...

die selbsternannten experten geben in den bildungsfragen immer ihren meist sinnfreien senf dazu...

wobei zum beispiel ein bernd schilcher aus der steiermark davongejagt wurde...und zwar mit recht...
weil er einfach schlecht wahr...die kurze,einfache aber doch wahre geschichte des bernd schilcher alias der "bildungsexperte" von eigenen gnaden...

androsch der politker...
er war das geistige vorbile eines karl heinz grasser´s...beide waren in ihren politischen ämtern stets korrupt...
androsch der geschäftsmann...weil er in österreich zu wenig gewinn gemacht hat,mach ma halt ein werk zu...entlässt die leute...und kassiert woanders wieder kräftig ab...
ein mann mit weitreichender sozialen kompetenz...
ein dolm ist ein dolm ist...

Hier wird zuerst einmal ad hominem argumentiert ("Ein Experte ist sehr häufig einer, ..."), dann mit non sequitur (aus der Unveränderlichkeit des pythagoräischen Lehrsatzes können keine Schlüsse auf die "Kultur des Unterrichtens" gezogen werden), und schließlich werden persönliche Meinungen zu objektiven Tatsachen erhoben ("Es geht nicht nur um die Durchlässigkeit, die ist zum Glück heute schon sehr hoch.", unterstrichen noch durch "Insider").

Dem Anspruch, sachlich sein zu wollen, widerspricht das völlig: Wo sind die Fakten, die das Behauptete untermauern?

Übrig bleibt der Eindruck, dass es dem Befragten nicht möglich ist, sachliche Argumente für seinen Schluss, die "zweigliedrige Sekundarstufe I" beibehalten zu wollen, zu finden.

für ad hominem

würde polemik vollkommen reichen...

non sequitur...eine schlußfolgerung die nicht richtig sein muss...

p.s.: es gibt auch keinen hinreichenden grund warum sie deshalb falsch ist...

müssen´s fremdworte nutzen

damit der sinn des geschriebenen wortes nicht klar ersichtlich ist...
wer es schafft sich mit einfachen worten verständlich zu machen,hat weitblick...

wer dies nicht schafft, hat auch nichts wichtiges zu sagen...

Das Ganze war ein Radio-Interview vom Freitag Vormittag.

Da kann man schon einmal ein wenig salopper argumentieren.

Schließlich sind die Experten, auf die Rauscher da anspielt, auch nicht gerade vornehm in ihrer Rhetorik.

Habe gestern das Interview auf Ö1 gehört und muss sagen: so ein Geschwurbenl mit elendslangen Schachtelsätzen ohne Inhalt habe ich glaube ich noch nie gehört.

diabolisches Bild

Die "Niki Laudas der Schule" haben aber schon längst mit dem Autofahren aufgehört. Ich kritisiere, dass man nicht die eigentlich Betroffenen befragt und an der öffentlichen Diskussion beteiligt.

Niki Lauda??? Wo kommt denn diese abwegige Metapher her? Ist der beim Fernseher während einer alten Sportübetragung eingeschlafen und fantasiert jetzt?
Oder ist da diese örtliche Nähe Baden/Lauda?
Ich versteh diesen Vergleich überhaupt nicht …

Wenn Niki Laudas mit dem Autofahren aufhören, dann soillten wir alle froh sein. Formel 1 ist ja wohl Schwachsinn pur!

Oder ist Rauscher ein Leider-nein-Rennfahrer?

IMHO ein typisches Anzeichen von Verinsiderung infolge subjektiv zu hohem Tellerrand.

Ist ja nicht so schwer:

Niki Lauda hat vor Jahrzehnten aufgehört, Rennen zu fahren, gibt aber zu jedem Seifenrennen seine Kommentare ab, sitzt ständig als "Rennexperte" irgendwo rum, gibt seinen Senf dazu und hat eine enorme Medienpräsenz. Genauso wie die Heere von "Schulexperten" (selbsternannten bzw. von Medien gemachte). Allerdings ist der Lauda wenigstens in grauer Vorzeit Rennen gefahren, das Gros des weltfremden "Schulexperten"-Gesindels (bestes Beispiel Androsch) ist jedoch noch niemals vor einer Klasse gestanden, kennt den Schulalltag noch nicht mal vom Hörensagen, sitzt in irgendeinem Elfenbeinturm und weiß trotzdem alles besser.

Lauda

in Sachen Bildung heranzuziehen ist wohl der größte Witz. er selbsthat zugegeben, dass er sein Maturazeugnis gefälscht hat...

Hoffentlich bleiben uns Leute wie Rauscher in der Lehrerbildung der Zukunft erspart.

Der "Wettbewerb zwischen Uni und PH" ist so lächerlich, dass das Bauchfell schmerzt.

Was will ein PH-Lehrer sich mit einem Uni-Professor vergleichen? Das ist ja Blasphemie!
Ein Wettrennen VW-Käfer gegen Porsche 959!

selbst wohl der geistige

mittelpunkt ihres eingenen universums...

ich arbeite an einer österreichischen uni...
und was hier so alles unterrichtet und studiert ist vieles...

das es sich hier großteils um großartige,geistig hochstehende und im leben verankerte menschen handelt unterschreibe ich so sicher nicht...

ich sehe alles nicht so unkritsch...
unis sind ebenfalls nur dienstgeber...und hier tummeln sich auch viele die woanders wenig chancen hätten...

info hilft

rauscher ist ja uni prof.! mag.mag.dr.

Wer Macht ausübt, will etwas beherrschen, wer Macht einsetzt, will etwas bewirken.

WTF: Ausüben und Einsetzen? Über diesen Unterschied sollten wir mal reden, gell?

"Wir alle sind Schule und tragen Verantwortung."

wie wahr.

jeder einzelne trägt Verantwortung für seine eigene Bildung als auch für die Bildung in seinem Umfeld. Dazu zählen also alle Menschen, und nicht nur die Lehrer. Und erst durch ein Zusammenspiel all dieser Verantwortungen kann Bildung und die Schule gelingen.

einfachstes und typisches Beispiel:
Zusammenspiel der Eltern - Lehrer - Schüler. Wenn diese Gruppen schon ihre Verantwortung gemeinsam wahr nehmen, ist Schule schon ein Schritt in die Richtung zum Erfolg.

kenne den mann

so ein seichtes blabla, das er von sich gibt. reform - i wo, "evolution" und die beibehaltung der zweiklassen-schulen im sekundarbereich. also weiterdümpeln im europafernen bildungsbiedermeier. pisa-ergebnisse werden nicht zur kenntnis genommen. rauscher, ein neugebauer in disguise.

Erwin Rauscher - Direktor Bundesrealgymnasium Schloss Wagrain

Ich bedaure jeden Menschen, der jemals mit diesem Typen in Kontakt kommen musste, weil er ein Kind an seiner Schule hat und er seine psychisch total unsortierten Professoren auf Biegen und Brechen verteidigt.

ich bin in diese Schule gegangen und habe bis heute keine Schule von Bekannten beschrieben bekommen, die auch nur annähernd so gut war, wie das BRG Schloss Wagrain.
Klar, schlechte Lehrer gibts und gabs auch in dieser Schule, aber imho in deutlich geringerer Dichte als in anderen Schulen.

Auch Niki Lauda hätte ohne Expertenteam in der Box, die nicht Rennfahren können, nichts zustande gebracht.

der

gute Mann ist doch selbst einer dieser Experten, die Kinder nur mehr vom Hörensagen kennen. Der soll einmal vorzeigen, wie man eine Gruppe renitenter pubertierender 13 jähriger in einer Hauptschule zum Lernen bringt. In Interviews und Bühcern kann man das Blaue vom Himmel schreiben ...

bravo!

da steigt doch noch hoffnung in der schuldiskussion auf! auch wenn alles unbestreitbar richtig ist, was er sagt, wird er nicht gegen die schul-niki-laudas und homäopathiepädagogik-experten ankommen. die macht ist leider mit ihnen.

kluger mann

zu schade, dass die politiker ihm nicht zuhören werden.

sorry der sitzt in seiner position
wegen der guten kontakte in die politik

gott erhalt das vaterland
und
die grüß gott fraktion

Posting 1 bis 25 von 73
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.