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HTC-Chef Chou beschreibt die Probleme, denen sich HTC stellen muss
In der taiwanesischen Digitimes wird HTCs CEO Peter Chou aus einem E-Mail zitiert, in dem über die Probleme des Unternehmens und die Herausforderungen am Markt schreibt. Das E-Mail ging an HTC-Mitarbeiter und gelang am Donnerstag in die Medien.
Laut Chou ist das fehlende Marketing, die abteilungsübergreifende Kommunikation und Ausführung im Moment die größten Herausforderungen. Weiter sagt Chou, dass HTC-Produkte zwar sehr gute Produkte wären, die Anerkennung dieser allerdings sehr verzögert am Markt stattfindet.
Was sich der HTC-Chef wünscht ist vor allem ein stärkeres Marketing, die Marke müsse gestärkt werden. Das Unternehmen müsse auch bessere Kommunikationsstrukturen intern etablieren, um schneller auf Trends am Markt reagieren zu können. Die Aussichten für das nächste Quartal beschreibt Chou als wenig optimistisch.
Digitimes schreib zudem, dass HTC neue Chancen ergreifen könnte, wenn man mutiger wäre und mit neuen Betriebssystemen als auch innovativen User Interfaces auf den Markt gehen würde. In Europa würde HTC zwar gut adaptiert werden, in den USA müsse man allerdings kämpfen. (red, derStandard.at, 17.8.2012)
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Die sollen ordentliche Produkte auf den Markt bringen (z.B. ein Top-Gerät wo man auch Akku tauschen und SD-Karte reinstecken kann, bzw. Mid-Range-Geräte die auch für die nächste Android-Version fit sind), und ordentlichen Support (sprich flotte Android-Updates) liefern.
Diese Dinge sprechen schon viel für sich.
Ohne diese Dinge hilft das beste Marketing nichts. (Außer man hat ein Apfel-Logo. ;)
/owner of a htc desire/
s.a. http://derstandard.at/1342947487968
Die Firma mit dem Apfel-Logo hat es - als Marktöffner mit, zugegeben, _genialer_ Marketingstrategie - geschafft, dass seine (wenigen) Produkte einen gewissen Statussymbol-Faktor haben. Und damit haben sie auch eine gewisse "Narrenfreiheit".
Noch.
Ich habe meinen HTC Touch Pro geliebt, allerdings auch dank der engagierten Community von xda. Von HTC selbst hatte es nie ein Update auf WinMo 6.5 oder Sense 2.5 gegeben. Das war damals schon schwach und hat sich wohl bis heute nicht sonderlich geändert. Aber die Hardware war ok.
Heute hab ich ein Galaxy S2 und da passt die Hardware und der Support. Marketing ist mir da ziemlich wurscht!
HTC war zunächst mal schlau zu verstehen, dass die Produktlinien besser überschaubar werden. Dabei hat man aber den Kunden ausser Acht gelassen. Fix verbaute Akkus, keine SD-Card-Slots, usw. kann sich Apple leisten. Von einem Android Phone der Spitzenklasse und zu Spitzenpreisen erwartet man sich mehr. Smasung hat das gecheckt und hat auch beim Produktsupport (= Firmwareupdates) zumindest bei den Spitzenmodellen gehandelt.
Dazu muss man aber auch sagen, dass HTC zu den One-Geräten 23GB kostenlosen Dropbox-Speicher gewährt (für 2 Jahre) und 2 Jahre Garantie auf den Akku.
Von dem her überwiegen die Vorteile des One X gegenüber dem SGS3, welches für meine Begriffe hässlich ist und keine robuste Verarbeitung hat. Die Verarbeitung des HTC-Pendants ist sehr gut, das Design ansprechend, bin vollauf zufrieden mit dem Gerät.
Der Name HTC ist nicht das Problem, vielmehr ist das Problem, dass HTC zu viele Geräte in zu kurzer Zeit auf den Markt wirft, und, dass es dann keine Updates mehr gibt. Und die Qualität lässt in letzter Zeit auch immer mehr zu wünschen übrig.
Aber wie immer... mehr Marketing muss her. Woher kenne ich das bloß?
Die Updatepolitik ist in der Tat unzureichend, da geb ich dir recht.
Dass HTC aber zu viele Produkte in zu kurzer Zeit auf den Markt wirft, stimmt aber spätestens seit diesem Jahr nicht mehr. Denn 2012 war es nur die 'One' Reihe, sprich 3 Android Geräte unterschiedlicher Preisklassen. Dieses Jahr werden Meldungen zufolge nur noch Windows 8 Phones veröffentlicht. HTC hat ja auch zu Beginn des Jahres klar gesagt, dass sie von dem Zeitpunkt an weniger Breite im Sortiment haben werden.
Fehlendes oder falsches Marketing ist defacto nie ein Problem bei Industriekonzernen. Eher ist es die Ware selbst und gerade bei htc ist es die teilweise mangelhafte Verarbeitung von "nicht-Flaggschiffen", dass lange sperren des bootloaders und die Willenlosigkeit, Updates halbwegs zeitnah bzw überhaupt zu bringen.
Das sind die sehr wenigen die sich vorher Informieren
bevor sie ein Smartphone kaufen, vergiss aber nicht
die über 90% nicht Freaks denen das Design wichtig
und zb. das Betriebssystem am Smartphone inkl.
Updates scheiss egal ist.
Die Leut latschen ins Geschäft und kennen Samsung,
Apple, Nokia.
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