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"Alberto Contador ist das Beste, was der Vuelta geschehen kann."
Pamplona - Die Vuelta soll vor allem für Alberto Contador zur großen Bühne werden. Der Radstar hofft in seiner Heimat auf ein glänzendes Comeback nach dem Dopingbann. Vor dem Start der 67. Spanien-Radrundfahrt am Samstag in Pamplona ließ es sich Rennchef Javier Guillen nicht nehmen, eine Pressekonferenz mit dem von einer Dopingsperre zurückgekehrten Star abzuhalten. Der Profi stellte dabei ein Benefizprojekt vor, bei dem gebrauchte Fahrräder gesammelt und nach Afrika verschickt werden sollen - der umstrittene Madrilene arbeitet an einem Imagewechsel.
Im Gegenzug überhäufte Guillen seinen Landsmann mit Lobeshymnen: "Alberto Contador ist das Beste, was der Vuelta geschehen kann. Dies wird eine Super-Vuelta." Die Spanier sind froh, dass die Contadors Dopingsperre rechtzeitig vor Beginn der Rundfahrt endete.
Von einer gänzlich unbeschwerten Rückkehr wollte der Champion von 2008 am Freitag aber nicht sprechen. "Ich gehe mit Lust und Motivation ins Rennen, aber was geschehen ist, hat mich stark geprägt", sagte der Saxobank-Fahrer, der nach dem positiven Clenbuterol-Befund von 2010 stets seine Unschuld beteuert hatte. "Das kann ich nicht vergessen - es hat mir sehr geschadet." (APA; 17.8.2012)
Erfolg des spanischen Radstars ruft Claqueure und Kritiker auf den Plan
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Belgier Gilbert gewann 19. Etappe, am Samstag wartet noch eine heftige Herausforderung auf die Fahrer
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Spanier führt auch nach der 15. Etappe die Gesamtwertung der Vuelta an. Tagessieg an seinen Landsmann Piedra
Dritter Etappensieg für Gesamtführenden bei Ankunft in Puerto de Ancares
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Erster Saisonsig für Belgier Gilbert auf 9. Etappe in Barcelona - Froome 53 Sekunden zurück, Contador und Valverde dahinter
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Deutschen Sprinter Rodriguez weiter Vuelta-Spitzenreiter - Viel Kritik von Valverde nach Vortages-Sturz
Tagessieg ging im Sprint an Australier Simon Clarke vor dem deutschen Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin
Zweifacher Toursieger auf dritter Etappe im Spitzenfeld - Landsmann übernimmt Gesamtführung
John Degenkolb gewinnt den Massensprint auf der zweiten Etappe vor Allan Davis und Ben Swift - Castroviejo führt Gesamtwertung an
109 positive Dopingtests bei 208 teilnehmenden Spielern. Betroffen 19 der 24 Teams.
Ein Problem der öffentliche Gesundheit, aber kein Dopingproblem laut FIFA-Chefmediziner.
Freispruch der Spieler, WADA zog Klage zurück.
Auf die Sportart kommt's halt an.
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