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Der Twin City Liner, der Wien mit Bratislava auf dem Wasserweg verbindet, ist am späten Donnerstagnachmittag gestrandet. Zwei Passagiere wurden dabei leicht verletzt. Mittlerweile ist die Unfallursache geklärt: "Grund für den Vorfall war ein Softwarefehler, der zum Abschalten der beiden Turbinen geführt hat", so die zuständige Wien Holding in einer Presseaussendung am Freitag. Welcher Art der Fehler genau war, wurde allerdings nicht gesagt.
Durchgecheckt
Das Schiff, das bei dem Ausritt völlig unbeschädigt geblieben ist und aus eigener Kraft zur Schiffstation am Schwedenplatz zurückkehren konnte, wurde noch in den Nachtstunden von der Schiffsbautechnischen Versuchsanstalt durchgecheckt.
Die Software wurde nun komplett neu eingespielt
Im Normalfall würde auf einer geraden Strecke das Schiff problemlos auf den Wellen dahingleiten und langsam stoppen. Nachdem sich das Schiff allerdings in der Kurve des Donaukanals befunden hat, ist es am Ufer ruckartig gestrandet - mit ähnlichen Auswirkungen, wie sie bei einer Notbremsung in einem Bus oder der Straßenbahn auftreten. Der Twin City Liner ist seit dem Jahr 2006 auf der Donau unterwegs. Ein solcher Softwarefehler ist zum ersten Mal in diesen sieben Jahren aufgetreten, so die Aussendung. Die Software wurde nun komplett neu eingespielt und das Schiff in der Nacht nochmals auf Herz und Nieren geprüft. Ab sofort ist es wieder im Einsatz und pendelt bereits wieder zwischen Wien und Bratislava. (red, 17.08. 2012)
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2009 2007 ...
Jedes Mal wird eine neue superleichte Schadenserklärung aus dem Hut gezaubert.
JEDER Private, der dergleichen mit vergleichbaren Schadensfällen verursachen würde - wäre im Handumdrehen abgedreht.
JEDER!!!!!!!!
Aber na - so ein Prestigeobjekt ist mit Heiligenschein unterwegs ...
wird von Menschen gemacht, deshalb ist es menschliches Versagen.
Realiter dürfte wohl eher die Elektronik überhitzt haben, z.B. durch einen verschmutzten/verlegten Lüfter und so einen Wartungfehler schiebt man dann lieber auf die IT ab.
.... meinten die die Software der Steuerung, die Software der automatischen Lüftung, die Software der Bordbeleuchtung, die pers. Software des Kapitäns, oder jene der allgemeinen Verunsicherung, oder doch jene der großen Vertuschung? Letztere wurde ziemlich gut wieder aufgespielt ...
Select the Bluetooth device you want to add: TwinCityLiner
[Continue] / [Abort]
TwinCityLiner wants to connect with your device using Bluetooth. Do you want to add TwinCityLiner with your device list?
[Yes] / [No]
The Bluetooth device was successfully connected with your computer. Your computer can now controll the device.
äh, also, "Softwarefehler" ist ja nun ein sehr allgemeiner Begriff. Aber noch merkwürdiger: wenn ich genau das selbe Zeug "neu aufspiele" dann habe ich doch den selben Fehler wieder! Es sei denn es handelt sich um einen HARDWARE Fehler (wenn zB aus einem wieder beschreibbaren Speicher andere Daten gelesen werden als zuvor hineingeschrieben wurden; was ich allerdings heutzutage für eher unwahrscheinlich halte). Also auch hier wäre etwas mehr Detail schön. Ansonsten ... der Twinliner ist eine tolle Sache, bin letzten Sommer auch mal damit nach Bratislava gefahren, habe über die Geschwindigkeit und v.a. die Beschleunigungsfähigkeit des Schiffes gestaunt ...
Wissen Sie vll, am Video sieht es nicht danach aus, der Flügel hat NICHT gestreift oder?
Diese Aktion sieht für mich ganz und gar nicht nach einem Beispiel für "unerfahrene Pilotin" aus, was denken Sie dazu?
Ist als Laie halte es für ein fast schulbuchmäßiges Manöver ...
Meinen Sie diesen hier?
http://www.youtube.com/watch?v=z42fchrzhHY
Bzgl. Softwarefehler habe ich bei diesem Fall bisher noch nichts gehört. Offiziell war es die "unerfahrene Pilotin", die mit dem "Seitenwind" nicht umgehen könnte. Möglicherweise wurde hier aber etwas vertuscht. Es wäre nicht der erste "Softwarefehler" bei einem Airbus.
Wissen Sie Näheres?
Beispiele, wo Programmieren gepfuscht haben, weil Sie zu wenig Ahnung von Numerik hatten bzw. in Hochsicherheitsprogrammen keine Programmverifikation einsetzten:
http://www.ima.umn.edu/~arnold/d... sters.html
http://wwwzenger.informatik.tu-muenchen.de/persons/h... bugse.html
Allerdings ist dort nichts über den Fall der Lufthansa in Hamburg zu finden.
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