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Washington - US-Präsident Barack Obama wird erwartungsgemäß mit seinem Vize Joe Biden in den Wahlkampf ziehen. Das machte Regierungssprecher Jay Carney am Donnerstag in Washington deutlich. Auf die Frage von Journalisten, ob Obama an Biden festhalten wolle, antwortete Carney: "Ja. Und das ist schon vor langer, langer Zeit beschlossen worden." Biden war erst kürzlich wieder wegen umstrittener Bemerkungen in die Schlagzeilen geraten.
Obamas Herausforderer Mitt Romney hatte erst kürzlich den Republikaner Paul Ryan zu seinem Vize-Kandidaten ernannt. Ryan gilt als streng konservativ und setzt sich für radikale Spareinschnitte im Sozialbereich ein. (APA, 16.8.2012)
Die Grand Old Party identifiziert in einem Bericht die Gründe für ihre Niederlage - Nicht alle in der Partei sind mit dem Ergebnis zufrieden
Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
US-Republikaner: "Ich bin sehr traurig, dass ich verloren habe"
"Das Beste kommt noch für die Vereinigten Staaten von Amerika"
Colorado und Washington steht Konfrontation mit Bundesgesetz bevor, das Marihuana weiter als illegale Droge einstuft
Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
In seiner ersten wichtigen Rede nach der Wiederwahl forderte Obama die Republikaner zur Zusammenarbeit auf
Wie US-Meinungsmacher den Wahlsieg Obamas und die Niederlage der Republikaner bei der Präsidentschaftswahl sehen
US-Präsident will Impulse für Wirtschaftswachstum
Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
Gerüchteweise, weil Hillary Clinton sich ihre Chancen für 2016 nicht vermasseln wollte.
Das könnte im Fall einer Niederlage Obamas sowieso ein lustiges Szenario werden: denn Obama wird dann mMn garantiert wieder antreten. Dann kommt's zur Neuauflage der Vorwahl von 2008...
Selbst ein Osama bin Laden wusste, was für ein katastrophaler Politiker Joe Biden ist. Bin Laden wollte laut Medienberichten ja Obama ermorden lassen mit dem Hintergedanken, dass ein nachrückender Präsident Biden die USA dann ins Chaos stürzt, was wohl auch geschehen wäre.
Erst vor einigen Tagen gabs wieder einen "Biden-Klassiker" zu bewundern: Joe Biden gab bei einer Wahlveranstaltung voller Überzeugung zum Besten, wenn man in NC gewinnen sollte, würde man auch die Präsidentschaftswahl gewinnen. Inhaltlich ist diese Aussage sogar richtig. Der Haken war halt nur: Die Veranstaltung auf der Biden sprach, fand in VA statt, aber bei 57 US-Bundesstaaten kann man schon mal den Überblick verlieren.
Eliminate Medicare, Romney Hood (tax the middle class and give the money to the rich), gut clean air and water rules, use up all the fossil fuels so there is nothing left for future generations, Contraception prohibited...... I think I hear a new campaign tag line coming!
Romney/Ryan ~ "Because A New Day Might Not Come".
es gibt nämlich jede Menge Arbeit für einen Friedensnobelpreisträger.
... das käme vileleicht besser an als lustig leere Versprechungen machen.
PS: Economic Collapse-The 11th Hour
http://www.youtube.com/watch?v=nqydNRUKahU
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