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Ein neuer E-Book-Reader von Sony soll den Reader-Markt etwas aufmischen. Der PRS-T2 ist nur 164 Gramm schwer, Sony bezeichnet ihn als den "weltweit leichtesten Reader". Durch einen neuen Algorithmus soll das Blättern damit flüssiger funktionieren und die Akkulaufzeit soll bis zu zwei Monate betragen.
Mehrere E-Book-Shops sollen das Kaufen von Büchern unterwegs ermöglichen. Zur Produkteinführung möchte Sony Kunden mit einem Gutschein für den ersten Harry-Potter-Band aus dem Pottermore Shop anlocken. Auf dem Reader ist Platz für etwa 1300 Bücher. Das Display ist sechs Zoll groß und verspricht ein gestochen scharfes Schriftbild.
Der Reader ist WLAN-fähig und kann markierte Wörter auf Wikipedia oder Google nachschlagen oder in einem integrierten Wörterbuch nachschlagen. Markierte Zitate können auch auf Facebook geteilt werden. Weiters befindet sich auf dem Reader Evernote. Der Reader soll 149 Euro kosten und soll noch im August in die Läden kommen. Das Ladegerät muss allerdings separat erworben werden, um 29,90 Euro. Auch die Hüllen sind nicht im Preis des Readers enthalten. (red, derStandard.at, 16.8.2012)
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Super Gerät wenn ich mir den so im Detail anschaue https://www.ebook-reader-vergleich.de/ereader-a... rs-t2.aspx ... Sehr schade nur das er ohne MP3 unterstützung raus kommt. Aber dafür haut mich das Akku beim PRS-T2 komplett um. 2 Monate ist unschlagbar.
zumal ich ihn über ein normales Micro-USB-Kabel an jedem PC aufladen kann.
Ich hab ja den T1 und beim Vergleich hat man eigentlich das Gefühl, daß sich nichts Nennenswertes geändert hat...
Die Bücher kaufe ich jetzt schon über Thalia oder Amazon und konvertiere sie mit Calibre um das DRM los zu werden.
Sehr ärgerlich, wenn Amazon derart restriktiv ist - sollten sie das DRM noch mehr übertreiben, kaufe ich bei Amazon gar nichts mehr.
Anm: wozu das Generve durch DRM? Besonders, da das Entfernen von DRM wirklich keine Hexerei ist - wenn jemand die Bücher verteilen wollen würde, dann schafft er es auch und so wird die Verbreitung von papierlosen Büchern nur unnötig schwer gemacht.
...jetzt auch die Kindle App installieren ohne ihn neu aufzusetzen. Wär ja wirklich ein Fortschritt Zugang zur großen Buchauswahl von Amazon zu haben, aber darauf nicht so festgelegt zu sein wie beim kindle.
Aber wahrscheinlich bieten diese Freiheit momentan nur Tablets.
dann wird das gekaufte Buch über Calibre mit entsprechendem Plugin (googeln) vom DRM befreit und ins ePub-Format gewandelt...
danach nur mehr auf den Reader übertragen und fertig...
schon klar, daß das für die Tante Jolesch zu kompliziert wäre, aber jemand der halbwegs Technik-Affin ist sollte das problemlos hin bekommen...
Das eh, aber offenbar dürfte ein solches Kabel nicht dabei sein, d.h. wer kein Smartphone sein Eigen nennt, zahlt.
Wobei die nicht die Welt kosten, die Ladegeräte einen Zehner und die Kabel wahrscheinlich die Hälfte, und so oft braucht man sie ja nicht, die Laufzeiten sind eh ein Wahnsinn.
Aber eine Facebook integration? Bei nem Ebook Reader?? Hallo, Datensammlung sag ich da nur.
Habe mir vor 2 Wochen den hier gekauft: http://bookeen.com/en/cybook/odyssey
Finde das Ding Klasse, Umblättern geht schnell, ePubs kanner auch lesen (war ein Grund nicht zum Kindle zu greifen). Einziges Manko sind die PDFs, man kann zwar alles lesen aber muss halt immer hin und her scrollen weil der Schirm zu klein ist (beim zoomen kaum noch lesbar). Aber ich denke das wird bei den anderen auch nicht anders sein. Außerdem hat er sich schon mal bei ner PDF aufgehängt....
Ansonsten passt das Ding und ist auch günstiger als das von Sony.
Der iriver HD (dzt 79,90 statt 150 bei Morawa in Wien) kann auch pdf umbrechen, funktioniert meist recht gut. Zum Bespiel sind aus der "Yacht Revue" (ca 50MB pdf mit Darstellung wie Papierausgabe) mehrspaltige Artikel mit Bildern in wunderbar durchgängigen leicht lesbaren Text umgewandelt worden. Mit alten EBook-Lesegeräten ohne diese Funktion sind auf 6 Zoll Geräten nahezu keine pdf Bücher lesbar weil das zoomen oder scrollen zu langsam wäre.
Hab das Gerät in der Hand gehabt und muss sagen, er blättert wirklich schnell.
Das mach auf jeden Fall einen gewaltigen Unterschied; im Moment würde ich nicht mal schnell 10 Seiten nach vor oder hinten "blättern" wollen, mit diesem Reader jedoch ist das absolut vorstellbar.
wie viele Bücher nimmt man dann am Reader immer mit?
mir würden sogar 20 locker reichen - ist ein Buch ausgelesen, wirds runter gelöscht und ein neues vom PC übertragen...
ich trage doch nicht die gesamte Büchersammlung am Gerät mit mir mit - das wäre ja viel zu unübersichtlich...
Jailbreak brauchst Du beim kindle auch nicht, Du musst halt per calibre umwandeln, wenn das Format nicht passt. -
Und dass alle meine Lesepositionen usw. auf die Amazon Server wandern hat halt auch den Vorteil, dass ich auf anderen Geräten dort weiterlesen kann, wo ich am Kindle aufgehört habe, da nehm ich dann in Kauf, dass amazon weiß, wann ich umgeblättert habe.
Um mich vom Kindle wegzulocken, müsste Sony schon wesentlich mehr bieten - bessere pdf-Unterstützung, größeres Display (A4) o.ä. aber sonst haben sie's wirklich schwer gegen die substituierten Amazon-Geräte. -
Was privatkopierte Inhalte angeht, hab ich in Sony genauso wenig Vertrauen wie in Amazon.
Um eBooks konvertieren zu können, muss erst das bei so gut wie allen zum Einsatz kommende DRM entfernt werden, was in Österreich hirnrissigerweise auch zum Eigengebrauch verboten ist. Daher kann man auf dem Kindle (mit leider sehr wenigen Ausnahmen) nur Bücher aus dem Amazon Store legal lesen. Selbstverständlich gilt hier "wo kein Kläger, da kein Richter".
Du liegst falsch. Versuch mal mit Calibre wissentschaftliche/mathematische oder komplizitiere ePUBs in das tolle Kindle Format zu verwandeln. Da wirst du kläglich scheitern. Calibre ist eine Notlösung um auf den Kindle Sachen zu lesen aber bestimmt keine Allzweckwaffe.
Der Vorgänger vom Sony hat schon bessere PDF Darstellung gehabt als der Kindle (Google einfach mal nach Testberichten).
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