Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Stadt Wien bietet mit dem Projekt "wohnbasis" wohnungslosen Familien neue Startwohnungen - so lange, bis diese wieder auf eigenen Beinen stehen können. Die "Wieder Wohnen Gmbh", eine 100-Prozent-Tochter des Fonds Soziales Wien, hat für "wohnbasis" in ganz Wien einen Pool von fünfzig Gemeindewohnungen angemietet, in denen die Familien durch SozialarbeiterInnen auch mobil betreut werden. Ziel ist die Übernahme des Hauptmietvertrags durch die Familie, erklärte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) am Donnerstag.
Die erste Wohnung konnte 2007 an eine Familie übergeben werden. "Seitdem haben wir insgesamt achtzig Familien auf diese Weise einen Neuanfang in ihrer eigenen Wohnung ermöglicht", freut sich "wieder wohnen"-Geschäftsführerin Monika Wintersberger-Montorio in einer Aussendung. Neben der "wohnbasis" und ähnlichen Angeboten für betreutes Wohnen in eigenen Wohnungen stehen in der Wiener Wohnungslosenhilfe Plätze in Übergangswohneinrichtungen für Familien und Mutter-Kind-Einrichtungen zur Verfügung.
"Insgesamt wurden im Vorjahr 730 Familien betreut - Ziel der Betreuung ist immer, die Familie wieder zu einem selbstständigen Leben in einer eigenen Wohnung zu befähigen", erklärt Kurt Gutlederer, der im Fonds Soziales Wien für die Wiener Wohnungslosenhilfe zuständig ist. "Bei vielen Familien ist das sehr rasch möglich, andere benötigen zunächst eine bedarfsgerechte Unterstützung."
Vorbild für die "wohnbasis" war das US-Konzept "Housing First", bei dem die eigene Wohnung mit mobiler Betreuung der Ausgangspunkt der Unterstützung ist. (red, derStandard.at, 16.8.2012)
Nicht gewartete Installationen fordern jährlich Dutzende Todesopfer - Wiener Elektroinnung fordert verpflichtende "E-Checks" alle zehn Jahre
Ab Juni Basisförderung plus Öko-Zuschläge statt rückzahlbare Annuitätenzuschüsse - Im Geschoßwohnbau Rückkehr zu Landesdarlehen geplant
Schimmel kann man messen, aber nicht immer oder nur schwer orten. Ein Schimmel-Suchhund riecht, was für das Auge (noch) unsichtbar ist
Viele "Scheidungen auf Zeit" wegen Gesetzeslücke: Paare sparen sich viel Geld beim Immobilien-Verkauf und heiraten anschließend wieder
Für AK-Studie befragte Bewohner klagen über allerlei Verschlechterungen, insbesondere in der Betreuung durch die zuständige Hausverwaltung
Arbeiterkammer testete zehn Angebote und förderte Jahresprämienzwischen 540 und 945 Euro zutage
Ein deutsches Paar will seine Wohnung in Rheda-Wiedenbrück "verschenken", wenn es im Gegenzug eine Million Pixel an Werbefläche verkauft
Ein unbekannter Täter fälschte ein Schreiben der Genossenschaft, es fiel aber niemand darauf herein
Architektenhonorar mit fast 94 Millionen Euro bereits höher als die ursprünglich geplanten Gesamtkosten
Marienfels am Rhein wurde von Solarworld-Gründer Frank Asbeck angeblich um mehr als fünf Millionen Euro erworben
Das Einfamilienhaus-Dorf Dadun in der Provinz Hainan ist so etwas wie Maria Vassilakous schlimmster Alptraum
Um 20,5 Millionen Dollar errichtet der "Skid Row Housing Trust" in Downtown L.A. 102 Wohneinheiten
Ehepaar akzeptierte geringe Entschädigung von umgerechnet 32.000 Euro und einem Grundstück für ein neues Haus
Sozialsprecher Öllinger will auch Energiesperren von November bis März aussetzen lassen
Während ihnen der Asphalt schon bedrohlich nahe kam, kämpften Luo Baogen und seine Frau um eine höhere Ablöse für ihr Eigenheim
Der Bausachverständige Günther Nussbaum-Sekora hat ein Buch zur Vermeidung des "Pfuschs am Bau" geschrieben
Wohnen auf dem Dach eines Einkaufs- und Gewerbezentrums - warum nicht?
60 Prozent der 18- bis 29-Jährigen noch im Elternhaus - Experten warnen vor "Nesthocker-Generation"
16 Millionen Single-Wohnungen - 1991 waren es erst 11,4 Millionen
Südtiroler Unternehmen haben sich auf moderne Holzfertigung und innovative Techniken im Stahl- und Glasbau spezialisiert
Oberösterreichischer Energiesparverband rät: Richtiger Umgang mit Sonnenschutz, Lüften in der Nacht, Luftbewegung durch Ventilatoren, Geräte abschalten
Heuer bereits 130.000 Euro Schaden durch Online-Mietbetrug in Österreich
Die "umweltberatung" gibt Tipps zum Schimmelentfernen in der Praxis
Commerzbank-Vorstand Zielke sieht "zumindest eine Erwärmung, insgesamt in Deutschland aber noch keine Überhitzung"
Sie werden noch wundern, was bei uns passiert!
Das 4. reichste Land der EU und das 12. reichste Land der Erde haben immer noch Leute, die keine Arbeit oder Kinder die keine familäre Zuwendungen haben. Es gibt überall Wohlstandsverlierer. Ein Anstieg von Rechtsextremenszenen ist ein Zeichen dafür. Wenn die Wirtschaft gut geht, geht es den Menschen nicht unbedingt gut. Bin kein Sozialist, aber das Monetarismus hat seine Grenze.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.