Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Katharina Stemberger, Schauspielerin und "Mrs. Shoe" und Christian Rainer, Herausgeber Profil und "Mr. Shoe", wollen ebenfalls das ein oder andere Paar Schuhe ausmisten.
Wien - Am 1. September startet der heimische Schuhhandel eine dreiwöchige österreichweite Altschuh-Sammelaktion. Eröffnet wird sie mit einem Weltrekordversuch: Auf der Mariahilfer Straße/Ecke Museumsplatz in Wien soll der "größte Schuhkarton der Welt" aufgestellt werden. Unterstützt wird mit der Aktion die Entwicklungshilfeorganisation Humana.
Der 4,8 x 2,5 x 2,1 Meter große Riesen-Karton wird von 10.00 bis 17.00 Uhr errichtet. Alle Wienerinnen und Wiener sind aufgefordert, ihn mit alten, noch funktionstüchtigen Schuhen zu füllen. Die heimische Branche erhofft sich einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde.
Schauspielerin Katharina Stemberger ("Die Päpstin"), von der Initiative Österreichische Schuhwirtschaft heuer zur "Mrs. Shoe" gewählt, hält die Aktion für eine "gute Idee": "Bei vielen von uns sind die Schränke voll mit Kleidung und Schuhen, die wir schon eine Ewigkeit nicht angezogen haben, die aber anderen Menschen sehr gute Dienste leisten können." Der amtierende "Mr. Shoe", Profil-Herausgeber Christian Rainer, will seine Penny Loafers von Bass Weejuns los werden. "Ich setze bei Schuhen auf handgefertigte Top-Qualität, die entsprechend langlebig ist. Aber natürlich gibt es auch in meinem Schuhschrank ein oder zwei 'Wegwerf-Kandidaten'."
Der Riesen-Schuhkarton ist der Startschuss für eine Sammelaktion, die von 1. bis 22. September in rund 130 Schuhhandlungen in Österreich läuft. Für jedes Paar erhält der Kunde einen Gutschein im Wert von zwei Euro, einlösbar im teilnehmenden Geschäft.
Der österreichische Verein "Humana People to People - Verein für Entwicklungszusammenarbeit" sammelt gute, tragbare Kleidung und Schuhe. Mit dem Reinerlös werden Entwicklungsprojekte im südlichen Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. (APA, 16.8.2012)
20-Jähriger wollte in betrunkenem Zustand in seine Wohnung klettern
Eine schwedische Zeitung hat das Geheimversteck des Paares aufgespürt
Eltern hatten verzweifelt für todkranke Zehnjährige gekämpft
Die Feuerwehr rettete das Tier aus seiner aussichtslosen Lage
Container fiel von Lkw-Anhänger auf Pkw - Insassen nur leicht verletzt
26-jährige Inderin schaffte es als erste unterschenkelamputierte Frau auf den 8.848 Meter hohen Berg
Sieben Stunden lang harrten die Tiroler bei Dunkelheit, Regen und Kälte auf einer Sandbank aus
Van Almsick und Lebensgefährte Jürgen Harder sind "überglücklich"
Esprit-Gründer Tompkins seit langem im Umweltschutz engagiert
Auf der Website "Yes we do" werden Projekte vorgestellt, die nachhaltig wirken
Die Feuerwehren Mödling und Wiener Neudorf standen drei Stunden im Einsatz
18 Feuerwehrleute waren fast drei Stunden im Einsatz
"Chandler Bing" wurde im Weißen Haus zum "Meister des Entzugs" gekürt
Privatstiftung des Microsoft-Gründers ist finanzstärkste ihrer Art
51-Jährige war auf nasser Fahrbahn in Klagenfurt ins Schleudern geraten und in Teich gestürzt
Verdächtiger radelte nach Überfall an einem Polizisten vorbei
Zwei Meter großes Reptil griff Schwimmer im Norden des Landes an
Oje, gute Idee, sollte man aber anders machen! Es gibt ja immer mehr Organisationen und Belege dafür, dass die Kleidersammlungen nur die Situation der Betroffenen verschlimmern, weil sie die Wirtschaft komplett ruinieren.
Jetzt bleiben die lokalen Produzenten auf ihren Produkten sitzen, weil es zwei Meter weiter die Sachen noch billiger gibt...
afrika-touristen kaufen auf märkten jene t-sirts, die sie vorher hier in den humana container geschmissen haben. die lokale afrikanische textilindustrie geht zugrunde...ähnlich überschuss-tomaten, die von almeria in den senegal geschickt werden, keiner baut mehr was an, oder gefrorene hühnerhaxeln aus holland, lokale hühnerzucht ist tot.
nur: was ist der beste weg ?
klingt human, ist es vielleicht gar nicht:
http://www.datum.at/artikel/k... hen-leute/
http://www.datum.at/artikel/u... oerderung/
...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.