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Wien - Der börsenotierte österreichische Cateringkonzern Do & Co hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2012/13 (also von April bis Juni 2012) den Nettogewinn um 32,6 Prozent auf 5,7 Mio. Euro gesteigert. Der Gewinn je Aktie lag im Startquartal bei 59 Cent, nach 44 Cent.
Auch der Umsatz ging zweistellig nach oben: Die Gruppe setzte im Auftaktquartal 151,5 Mio. Euro um, um 29,6 Prozent mehr als im Jahr davor.
Do & Co ist heuer im April auch ins Bahn-Catering eingestiegen und seither Speisewagenbetreiber bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes stammen vom Airlinecatering, u.a. mit der AUA (Austrian Airlines). Auch hier konnten laut Konzern Sparmaßnahmen einiger Großkunden durch Neugeschäft mehr als kompensiert werden. (APA, 16.8.2012)
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außer ein paar kosmetischen änderungen hat sich aber zumindest auf meinen fahrten mit der bahn nichts getan. die kellnerin meinte sogar es kommt noch immer alles vom alten lieferanten. werde mir das morgen einmal genauer ansehen.
Es ist ein bischen freundlicher geworden. Dennoch habe ich im Zug davon nichts konsumiert, weil die Preise immer noch zu hoch sind. Bei der Gelegenheit kritisiere ich DoCo wegen der Personalpolitik. Ältere haben null Chance trotz Praxis und Sprachen, wenn doch, dann dürfen die zum Flughafen zum verheizen.
Auf eigene Fahrtkosten versteht sich (bei 990,-- Netto). Ströck und Gourmet mache das übrigens auch so. Nach Auskunft der ÖBB gilt für z. B. eine Monatskarte aber die Vorteilscard nicht. Ströck und Gourmet machen das übrigens auch so. Hallo Gewerkschaft? Ist da wer?
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