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Islamabad - Bei einem Überfall auf eine Luftwaffenbasis in der nordpakistanischen Provinz Punjab sind am Donnerstag mindestens acht Aufständische und ein Soldat getötet worden. Die Angaben über die Zahl der Opfer sind allerdings nicht eindeutig. In manchen Meldungen der Nachrichtenagenturen ist von zwei toten Soldatenn und sechs toten Angreifern die Rede. Mittlerweile hat die Armee die Kontrolle über den Luftwaffenstützpunkt aber wiedererlangt.
Ein Militärsprecher sagte, es sei zu einem heftigen mehrstündigen Schusswechsel zwischen den Angreifern und Sicherheitskräften gekommen.Wie die mit Sturmgewehren und Handgranaten ausgerüsteten Männer auf das Militärgelände gelangen konnten, war zunächst nicht klar. Einer der toten Angreifer habe Sprengsätze bei sich getragen, erklärte das Militär.
Es war den Angreifern, von denen einige Armeeuniformen trugen, gelungen, im Schutz der Dunkelheit eine fast drei Meter hohe stacheldrachtbewehrte Mauer zu überwinden. Taliban-Sprecher Ehsanullah Ehsan sagte zu Reuters, die Aktion sei langfristig geplant gewesen.
Auf dem Stützpunkt wurden nach Militärangaben keine Atomwaffen gelagert. Die gebe es auf keinem Luftwaffenstützpunkt im Land, hieß es in der Stellungnahme. In unmittelbarer Nähe des Luftwaffenstützpunktes befindet sich der "Pakistan Aeronautical Complex", wo in Kooperation mit China das JF-17-Kampfflugzeug gebaut wird.
In Pakistan, einem strategischen Verbündeten der USA, ist es wiederholt zu Anschlägen gekommen, für die Mitglieder der pakistanischen Taliban verantwortlich gemacht wurden. Das Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan gilt als Rückzugsgebiet der Taliban und der extremistischen Al-Kaida.
Anfang Juli hatte Pakistan erstmals seit sieben Monaten wieder seine Grenze zur Versorgung westlicher Truppen in Afghanistan geöffnet. Im November hatte Pakistan die Nachschubrouten geschlossen, weil mehr als zwanzig pakistanische Soldaten bei einem NATO-Luftangriff getötet worden waren. Die NATO hatte dies als Versehen bezeichnet und bedauert, die USA hatten um Entschuldigung gebeten. (APA, 16.8.2012)
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ein Stealth-Flugzeug? Na da schau. Interessant, welchen Freundschaften da offensichtlich werden. Warum helfen die Amis den Chinesen bei der Militärtechnolgie? Wer ist da wohl als gemeinsames Ziel identifiziert? Da kommt Fantasie auf! Überlassen die Amis Afghanistan den Chinesen, dann bekommen die, was die schon seit 2.000 Jahren wollen: das gesamte Himalayahochland. Und die USA hat Rückendeckung wenn es gegen den Iran geht. Scheinbar ist der euroasiatische Zentralraum immer noch Teil jeder Militärdoktrin. Würde Sinn ergeben, dass sich den die 2 mächtigsten Läder teilen. Wie spielen da die Europäer, Russen und Inder mit? Spannender Gedanke. Wäre eine tolle Story für ein Buch oder eine Serie.
Wenn man sich vorstellt, dass so ein bärtiger Eseltreiber irgendwann mit so einem Atombomberchen über dem Mittelmeer kreist, bekommt die strenge Ordnung im Iran plötzlich ganz sympathische Züge. Aber sorry. Klar, Pakistan ist ja Verbündeter, das ist gute Kernkraft!
da würde sich sicher wer finden, aber die flieger brauchen ja auch eine ordentliche infrastruktur (flugplatz, wartung, ausgebildetes personal), das übersteigt wohl im moment die möglichkeiten der taliban.
da könnte der graf angebote machen wie er will, das wirds nicht spielen.
so ein atombomberl wäre aber wohl schon eine andere sache...
Der Gipfel der Friedfertigkeit ist der EINSATZ von Atombomben gegen satanische Zivilisten, wie uns von den friedliebenden USA 1945 demonstriert wurde.
Die Ereignisse von Hiroshima und Nagasaki haben einer grossen Zahl von friedliebenden Menschen das Leben gerettet.
a) Die Alternative wäre eine Landung und Invasion von Japan gewesen, wo - anders als in NS-Deutschland - eine Mehrheit wohl den Werwolf-Befehlen Folge geleistet hätte. In Japan gab es damals bereits Pläne, Kinder mit entsicherten Handgranaten in Soldatengruppen laufen zu lassen, usw.
b) Stalin gierte nach Einfluss; nur er hatte die Truppenstärke und Rücksichtslosigkeit, um den enormen Blutzoll für das Niederringen der NS-Diktatur zu bezahlen. Es war eine Großleistung der westlichen Verbündeten, Stalins Armeen mit Waffen zu versorgen und doch zu verhindern, dass die Rote Armee ganz Westeuropa überrennt. Die Existenz der US-Atombombe dürfte genau dies verhindert haben.
zur Kapitulation zu zwingen. Ich denke, da wollte man halt ein Experiment wagen.
Trotzdem vergesse ich nicht, dass wir es der Leistung der USA und deren Streitkräfte zu verdanken haben, dass ich heute hier sitze und diesen Beitrag schreiben darf und nicht hinter dem Ural Bauer spiele.
Ja, diese Maerchen werden noch immer verbreitet und gerne erzaehlt, damit dieses Verbrechen gerechtfertigt wird.
Tatsache ist, dass die US-Ameriknische Regierung Friedensangebote der Japaner abgelehnt haben.
Es ging um die Nachkriegsordnung und da wollte man den Russen zeigen, welches militiaerisches Potential sie haben.
Der Atombombeneinsatz war ein Kriegsverbrechen und wurde nie geandet.
kann die Rotstrichler nur so interpretieren, dass sie Atomwaffen generell nicht abgeneigt sind. Anscheinend gibts auch solche Leute auf der Welt. Wie würdet ihr es z.B. finden, wenn die österr. Regierung beschließen würde auf Atomkraft (zivil + militärisch) zu setzen? Ihr würdet dann wohl jubeln?
aber ich muss sagen, dass ich die Bestrebungen des Irans die Bombe zu bauen durchaus nachvollziehen kann! Die USA haben in den letzten Jahren deren Nachbarländer ohne nennenswerten Grund angegriffen und die Regierungen konform geschaltet. Über die Interessen der USA kann man spekulieren, geht es ums Öl? Leider herrschen auch in der gesamten Region große inner- und zwischenstaatliche Spannungen und niemand scheint bereit den weg der versöhnung zu gehen. Gut finde ich es auch nicht, dass solche Staaten Atomwaffen haben bzw. haben möchten, aber warum soll z.B. Israel die Bombe haben dürffen und der Iran nicht? In Europa fühlen wir uns derzeitig nicht bedroht, aber wer weiß, ob nicht auch hier bald wieder der ein oder andere darüber nachdenkt..
Bei Iran wird gerne ausgeblendet, dass sich das Land mit zwei aggressiven, ideologisch nicht kompatiblen Nachbarn herumschlagen muss: Afghanistan und Pakistan wobei letzteres auch noch mit Indien im Dauerkonflikt liegt. Weiters geht es Persien auch um eine dominante Stellung am Golf, vor allem gegen die Wahhabiten.
Die Angst vor einem US-Angriff und der präventive Schutz durch eine Atombombe ist nur einer der Gründe, aber sicher nicht DER Grund.
Und die immer wieder heraufbeschworene Gefahr eines A-Angriffs auf Israel halte ich für unrealistisch, A-Bomben sind Abschreckwaffen und sonst für nichts zu gebrauchen.
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