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Beirut/Mekka - Die islamische Welt distanziert sich zunehmend vom Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Mit großer Mehrheit beschlossen die islamischen Länder in der Nacht auf Donnerstag in Mekka, die Mitgliedschaft Syriens in der Organisation für Islamischen Zusammenarbeit (OIC) auszusetzen. "Die Konferenz hat entschieden, Syriens Mitgliedschaft zu suspendieren", heißt es in der Abschlusserklärung der OIC-Sitzung.
Der Verkündung des Beschlusses waren "hitzige Debatten hinter verschlossenen Türen" vorausgegangen, wie ein arabischer Diplomat der Nachrichtenagentur dpa sagte. Neben dem Iran habe sich auch Algerien strikt dagegen ausgesprochen. Andere Länder wie Pakistan oder Kasachstan hätten verlangt, dass der bewaffneten Opposition eine Mitschuld an der blutigen Auseinandersetzung zugewiesen werden sollte.
Dem lockeren Staatenbund mit 57 Mitgliedern gehören nicht nur die arabischen Länder, sondern auch die Türkei, der Iran oder südostasiatische Staaten wie Indonesien und Malaysia sowie die palästinensische Autonomiebehörde an.
Der Konflikt in Syrien wirkt sich zunehmend auf das Nachbarland Libanon aus. Angesichts von Drohungen gegen ihre Staatsbürger riefen die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Saudi-Arabien ihre Landsleute auf, das Land umgehend zu verlassen.
Die Botschaft der Emirate in Beirut habe Informationen zu Drohungen gegen ihre Staatsbürger in Libanon erhalten, die "mit dem schwierigen politischen Kontext in Libanon" zusammenhingen, gab das Außenministerium in Abu Dhabi am Mittwoch bekannt. Die katarische Botschaft in Beirut rief die Bürger des Landes auf, Libanon angesichts von Spannungen "umgehend" zu verlassen, wie die amtliche Nachrichtenagentur QNA berichtete. Zuvor hatte bereits Saudi-Arabien seine Bürger aufgefordert, Libanon zu verlassen. Hintergrund waren Befürchtungen, dass Schiiten als Vergeltung für Geiselnahmen von Libanesen und Iranern durch syrische Rebellen Bürger von Saudi-Arabien entführen könnten.
Bewaffnete Schiiten hatten am Mittwoch nach eigenen Angaben im Libanon dutzende Syrer verschleppt, Geschäfte zerstört und Arbeiter von ihren Arbeitsstellen vertrieben. Damit wollten sie von der syrischen Opposition entführte Angehörige freipressen. Angehörige und Nachbarn der verschleppten Libanesen hätten in dem schiitischen Viertel Tiro im Süden der libanesischen Hauptstadt angefangen, Syrer auf den Straßen anzugreifen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur ANI. Die französische Fluglinie Air France leitete angesichts von Unruhen in Beirut eine Maschine nach Jordanien um.
In Syrien selbst trugen die Rebellen die Kämpfe in die streng abgeschirmten Regierungsviertel von Damaskus. Vor einer Kommandozentrale der syrischen Armee explodierte am Mittwoch eine Bombe. Stunden später griffen Aufständische mit Panzerfäusten die iranische Botschaft und die syrische Regierungszentrale an. Das staatliche Fernsehen berichtete nach dem Bombenanschlag von drei Verletzten. Es zeigte Schäden an der Fassade und Feuerwehrfahrzeuge beim Löschen eines Brandes neben dem Gebäude.
Die UNO-Beobachtermission in Syrien (UNSMIS) geht inzwischen ihrem Ende zu. Der Weltsicherheitsrat wollte sich am Donnerstag ein letztes Mal mit der Überwachung der erhofften Waffenruhe in Syrien befassen. Das Mandat läuft am Sonntag (19. August) aus. Eine Verlängerung sei nicht zu erwarten, hieß es aus New Yorks diplomatischen Kreisen. Die unbewaffnete Beobachtertruppe hatte ihre Arbeit in Syrien im April begonnen, war aber von Anfang an auf Widerstand gestoßen. Zwei Monate später zogen sich die 300 Mann wegen der zunehmenden Gewalt in die Kasernen zurück oder verließen das Land.
UNO-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos sprach nach einem Besuch in Syrien von zunehmender Not der Zivilbevölkerung. Seien bei einem Besuch im März noch knapp eine Million Menschen in Not gewesen, so sei diese Zahl inzwischen "bedeutend angestiegen", sagte sie dem britischen Sender BBC und nannte die Zahl von rund 2,5 Millionen Menschen. Bei ihren Gesprächen in Damaskus habe die syrische Regierung weitere Unterstützung der Vereinten Nationen und auch von Nichtregierungsorganisationen abgelehnt.
Seit Beginn des Syrien-Konflikts im März 2011 starben nach UNO-Schätzungen mindestens 17.000 Menschen, Oppositionsgruppen sprechen sogar von mehr als 20.000 Toten. (APA, 16.8.2012)
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Die UN-Untersuchungskommission zu Syrien hat nach Angaben ihres Chefs hinreichende Anhaltspunkte für den bisher viermaligen Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg. Der Hauptverdacht richtet sich gegen das Regime von Bashar al-Assad
Kaumt nimmt es einer (Assad) mit der Bekämpfung des Terrors (War On Terror) Ernst und bekämpft wirklich Terroristen, ist es nicht recht, weil er die falschen, also die "nützlichen" Terroristen bekämpft.
Deswegen wird kurzerhand er selber zum "Terroristen" erklärt.
Würde er - z.B. in Afghanistan und Pakistan die selbe Spezies ("mutmaßliche" islamistische Kämpfer) niederschießen wäre alles kein Problem und er bekäme einen Friedensnobelpreis dafür - Vorausgesetzt er würde vorher ein paar "pazifismus-schwangere" Reden halten und John F. Kennedy etwas imitieren.
.
"diktator" - pfui, was für ein hässliches wort!
er ist ein lupenreiner demokrat, ein vom volk in freien und geheimen wahlen gewählter liebevoller landesvater, ein antiimperialist, ein guter mensch, ein vorbild, ein held des 21. jahrhunderts, .........
Wenn Assad stürzt , dann sind das Israels neue Nachbarn, für die kurzfristige Option eines Angriffes auf Iran ein schlechter Tausch, ich vermute dass die Könige von Saudi Arabien und Jordanien über diese von ihnen angezettelte Revolution in Syrien so stürzen werden, wie König Ludwig XVI. über die von ihm finanzierte in Amerika, und das Deutsche Reich auch an der Finnazierung Lenins zu Grunde ging, die Streiks 1918 fanden unter roter Flagge statt, auch bei der Reichsmarine.
Assad geht mit Kampfjets und Kampfhubschraubern gegen radikale bewaffnete Extremisten vor. Dabei kommen auch Zivilisten "Kollateralschäden" zu tode.
Erdogan geht mit Kampfjets und Kampfhubschraubern gegen radikale bewaffnete Extremisten vor. Dabei kommen ebenfalls Zivilisten "Kollateralschäden" zu tode.
Netanyahu, Olmert, Sharon, etc. gingen bzw. gehen mit Kampfjets u. Kampfhubschraubern gegen radikale bewaffnete Extremisten vor. Dabei kommen ebenfalls Zivilisten "Kollateralschäden" zu tode.
Der Friedensnobelpreisträger Barrack Obama geht mit seinen Drohnen gegen "mutmassliche" radikale bewaffnete Extremisten vor. Dabei kommen ebenfalls Zivilisten "Kollateralschäden" zu tode.
Den "schwarzen Peter" hat aber nur Assad. Seltsam, nicht?
Städte und Dörfer sind teilweise extrem verwüstet und zerstört.
24000 Tote, viel mehr Verwundete, viele Flüchtlinge.
Das nennens dann Kollateralschaden?
Das ist kein Krieg gegen Terroristen, das ist ein Krieg gegen die politische Opposition, gegen Dissidenten.
Sie plappern die Assad Propaganda nach.
da die meisten flüchten konnten.
Die Kollateralschäden sind in erster Linie den "Rebellen" anzulasten, da sie bewusst Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen, in dem sie fast ausschließlich aus zivilen Wohngebieten agieren.
Sollte die Zahl von 24.000 wirklich stimmen, dann sind auf jeden Fall ein großer Teil dieser 24.000 Toten in Kämpfen getötete Rebellen (die die Dönerbude in London u.A. als "Zivilisten" einstufen) und in Kämpfen bzw. durch Sprengstoffanschläge getötete syrische Soldaten.
Es ist zwar bedauerlich, daß ein Teil dieser 20.000 Toten unschuldige Zivilisten waren, doch im Vergleich zu den "Kollateralschäden" - die durch die Angriffskriege der NATO verursacht wurden - erscheint diese Zahl sehr klein.
https://www.facebook.com/syriaohr/... 7619791250
31 names were documented dead, including children, women, and the civilians who were killed by bombardment on the neighbourhood that’s
near the prison, in the city of A'azaz in Reef Aleppo.
und einige wenige, eingestürzte Häuser. Also ziemlich harmlos, wenn man das Resultat der Flächenbombardements der NATO zum Vergleich nimmt. Dort wurden ja ganze Stadtteile ausradiert.
Außerdem verfügen auch die Rebellen über jede Menge Sprengstoff, Raketenwerfer, Mörsergranaten, etc., welche solche Schäden auch (mit-)verursachen können.
also honzo
jetzt mla was prinzipielles
(egal ob pro oder contra assad und pro oder contra fsa und die alla akbar grölenden glaubenskrieger)
kinder sind keine märtyrer
waren es nicht
sind es nicht
und werden es auch nie sein
ein kind stirbt nicht für seinen glauben - auch im islam nicht.
sind alte feudalistische Systeme der Scheichs, die ihre Völker ausquetschen, in Gettos polizeiüberwacht wohnen lassen und viele asiatische Fremdarbeiter wie Sklaven unmenschlich behandeln.
Daher ihre Liebe zur FI und umgekehrt.
Die MI (Military Industry aus US,FR,GB,DE) als starker, ausführender Arm der FI verkauft dann heuer schon um 80++ USD Mia Waffen und Überwachung an diese grausamen Feudalisten.
Und die II (Informatation Industry) treibt auch in diesem BB-Blatt ihr Unwesen des Desinformation zum Wohle der Superreichen.
Leute wie sie sind die idealen Staatsbürger: paranoid, desinformiert, handlungsunfähig. Jeder Staat träumt davon so paranoide Individuen wie sie zu seinen Klienten zu zählen. Ihre Furchtsamkeit und ihre Verschwörungsphantasien machen sie unendlich manipulierbar.
Und weil Leute wie sie glauben sie seien so kritisch und "gegen den Mainstream" funktioniert ihre Integration in genau diesen Mainstream so reibungslos. Es gibt niemanden, der weniger an Veränderung und aktiver Beteiligung interessiert ist, als die Dummköpfe die von FI, MI und II quatschen.
Verschwörungstheorien machen dumm, passiv und apolitisch, genau das was dieser Staat erreichen will. Ich gratuliere zur Assimilierung. FS3 hat sicher Verwendung für sie.
Ihre Postings zu lesen, ist wirklich erheiternd!
Es ist unbestritten, daß sie sich gut zu artikulieren wissen.
Doch, was sich hinter dem - scheinbar - intellektuellen, psychoanalytischen Geschreibe verbirgt, sind nichts anderes als dümmste Diffamierungen und Unterstellungen, ohne jegliche (echte) Argumente.
Sind die von Franz_Josef genannten Länder keine feudalen Systeme?
Bereichern Sie sich nicht, während das Volk in Armut lebt (trotz der enormen Erdölvorkommen der Länder)?
Liefert der Westen keine Waffen an diese totalitären Dikataturen?
?
Da sie aber auf nichts eingehen, was ich geschrieben habe, kann ich Fragen, die sie - scheinbar - stellen, nicht beantworten. Jemand der sich gut zu artikulieren weiß, hat in der Regel auch intellektuelle Fähigkeiten und Argumente, etwas das sie im Satz darauf gleich bestreiten.
Da sie das Wort "psychoanalytisch" nicht verstehen erkläre ich es ihnen. Sie verwenden das Wort, weil sie nicht verstehen was ich sage, mir aber unbedingt etwas unterstellen wollen, damit sie das nicht zugeben müssen. Psychoanalytisch gesprochen ist das eine Projektion: Sie unterstellen mir Dinge, die sie an sich selbst stören, etwa, dass sich hinter ihren Unterstellungen - scheinbar - ein Argument verbirgt, das sie nicht artikulieren können. Ich aber schon.
Katar quetscht keine Einheimischen aus. Die (asiatischen) Gastarbeiter wurden ausgequetscht, wie in jedem arabischen Land. So viel ich weiß, sollen die aber jetzt eine Gewerkschaft gründen dürfen. Die letzte Todesstrafe wurde vor 15 Jahren ausgesprochen, der "feindliche Spion" ist begnadigt worden und wurde an das Heimatland übergeben. Hauen sie sich nicht immer alles in einen Topf.
Habe mir immer und immer wieder die berichte im fernsehen angesehen. Meine augen dabei aber so angestraengt, dass ich enttaeuschungstraenen verloren habe.
WARUM ???? Konnte auf keinem bildbericht das liebe antlitz unserer fr." religionslehrerin der nation " erkennen.
Daher kam ich zu dem schluss, dass sie vielleicht doch nicht so important ist, als sie sich gerne gibt.
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