Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Singapur - Die Ölpreise sind am Mittwoch mit der Aussicht auf steigende Ölreserven in den USA leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Oktober kostete 111,80 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) mit Auslieferung im September fiel um 46 Cent auf 92,97 Dollar.
Am Markt gebe es Hinweise, dass die Lagerbestände an Rohöl in den USA in der vergangenen Woche gestiegen sind, erklärte ein Rohstoffexperte den leichten Rückgang der Ölpreise. Eine steigende Ölreserve wird gemeinhin als Hinweis auf eine schwächere Nachfrage in der größten Volkswirtschaft der Welt gedeutet und setzt die Ölpreise in der Regel unter Verkaufsdruck. Die US-Regierung wird die neuen Daten zu den amerikanischen Ölreserven am Nachmittag veröffentlichen. (APA, 15.8.2012)
Zuvor hatten Daten aus der Eurozone gestützt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.