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Berlin (APA/AFP) - Das deutsche Haftungsrisiko in der Eurokrise ist nach Einschätzung der SPD deutlich höher als angenommen. Das Haushaltsrisiko belaufe sich mittlerweile auf eine Billion Euro, sagte der SPD-Haushaltspolitiker Carsten Schneider der "Berliner Zeitung" vom Mittwoch. Deutschland hafte nicht nur im Rahmen der Rettungspakete für Griechenland und der Euro-Rettungsschirme mit insgesamt 310 Mrd. Euro, "sondern mit noch viel größeren Summen für die Transaktionen der Europäischen Zentralbank", sagte er der Zeitung. Deutschland befinde sich "längst in der Schuldenunion".
Schneider forderte zudem die Einführung von Steuern auf Finanztransaktionen und große Vermögen in Europa. Um Steuerflucht zu verhindern, dürfe die Freiheit des Kapitalverkehrs in Europa keine "heilige Kuh" sein, sagte der SPD-Politiker. (APA, 15.8.2012)
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du voellig vertr0tteltes AL.
Was willst denn noch alles dazu rechnen?
Barwert entgangener Wohlfahrtsgewinne fuer Deutschland bei Verlust der Gemeinschaftswaehrung?
Abschreibungen auf deutsche Auslandsbeteilungen im Falle eines Auseinanderbrechen der Eurozone und einer damit einhergehenden Abwertung?
Und dieser Bankkaufmann ist haushaltspolitischer Sprecher der SPD und fordert weiters:
Handelsblatt: "Der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider forderte eine Rückbesinnung der EZB auf ihre Kernaufgabe der Preisstabilität in der Euro-Zone."
Zuerst wie verrueckt Waren in alle Welt exportieren und dann jammeren, dass man so viele Forderungen hat. Ihr seids doch echt nicht ganz dicht.
Die Deutschen sind so dermassen grundverbloedet - es ist einfach nicht mehr zum aushalten.
hat etwas lange gedauert, bis er target2 verstanden hat, das hätte er bei hwsinn schon vor enem jahr lernen können.
und dass er gerade jetzt draufkommt, dass DE 27% risiko mit nur einer einzigen stimme in der ezb ( gleiches gewicht wie z. matla, zypern etc. ) läßt mich vermuten, der er eine ziemlich lange leitung hat....
aber er hat doch ganz sicher nicht beim ESFS oder gar beim ESM oder den wiederholten rettungspaketen zugestimmt - oder ???
verlogene spd-bagage !
Genau, weil mit den Targetsalden ist Deutschland bereits unwissentlich eine Schuldenunion eingegangen.
Deutschland wurde komplett und voellig unvorbereitet ueber den Tisch gezogen!
"Deutschland ist nur noch Dritter
Exportweltmeister – lang, lang ist's her. Auch 2011 schafft es Deutschland nicht, den Titel zurückzuerobern. Die Nase vorn haben bei den Ausfuhren China und die USA. Schuld ist wieder mal die Eurokrise."
http://www.n-tv.de/wirtschaf... 43366.html
/parody
Das deutsche 'Kollektiv' (anders kann mans nicht nennen) ist so dermassen vertr0ttelt, es ist unfassbar.
NTV - Ein hoffnungsloser Fall
http://www.handelsblatt.com/video/vid... 92256.html
Die Deutschen werden nicht nur haften, sondern sie werden auch bezahlen, weil die marode Staaten wie Griechenland oder Spanien ohne Haircuts ihre Haushalte niemals in den Griff bekommen werden. Natürlich werden auch wir Österreicher blechen.
http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkir... 37908.html
in dem ihr eure Löhne niedrig haltet (und somit die Lohnstückkosten).
Dann gibt es auch wieder ausgeglichene Handelsbilanzen, die anderen Euroländer überschulden nicht und ihr braucht für nichts haften.
Ein Exportmeister braucht eben immer auch einen Import-Meister.
Und wenn ein Staat dauerhaft einen Import-Überschuss hat, dann wird es früher oder später pleite gehen.
"Jobs klauen?" die deutsche industrie hat jede menge standorte ausserhalb deutschlands an denen sie jobs schaffen!! oder glauben sie ein siemens kühlschrank wird in deutschland hergestellt??? die exportschlager sind keine massenware die in deutschland mit lohndumping erzeugt werden, sondern hochwertiger maschinenbau, elektrotechnik, chemie, usw. ,das ist keine frage der lohnstückkosten sondern der fertigungskompetenz, lohnstückkosten werden gerne für vergleiche herangezogen spielen in der globalisierung nur bei simplen produkten eine rolle
Neid ist oft Unwissen. Nur weil Deutschland mehr exportiert als importiert heißt es nicht, daß Deutschland ein Billiglohnland ist. Ich bin mir sicher, daß so manche Länder viel niedrigere Lohnkosten haben als Deutschland, aber dennoch nicht so gut dastehen, obwohl es eine große Industrie gibt.
dass, das Gehaltsniveau im allgemeinen in D um 50% über dem in A liegt. Nicht umsonst war ich über 40 Jahre da. Von wegen Arbeitsplätze klauen. Bieten zu angemessenem Gehalt kommt der Wahrheit viel näher.
Nur die Politikergehälter sind in A deutlich höher aber dafür die Qualität deutlich geringer. Was sich wieder durch eine höhere Korruptionsneigung ausgleicht.
ganz nach dem Motto: Ist D teurer als der Rest ist alles gut und wenn nicht ist D der Buhmann.
Wobei D noch immer mit die höchsten Löhne hat.
http://de.statista.com/statistik... in-europa/
Kein anderes EU Land profitiert mehr als Österreich vom deutschen Export. Selber fast 45 % der Exporte nach Deutschland liefern und sich dann noch aufregen über die Lohnpolitik. Aufs Hirn gefallen ha? Selbst dreck am stecken..lieber mal vor der eigenen haustüre kehren.
...auf den Strassen kann man Milch und Honig geniessen und in unseren Taschen ist klein Platz mehr fürs Geld.....!
Ironie beiseite - wer seine Hausaufgaben nicht macht und der Solidargemeinschaft egoistisch Risiken aufzwingt, gehört rausgeworfen! Das gilt für Griechenland, aber auch für Spanien oder Irland. Wer das nicht einsieht,riskiert einen totalen Zusammenbruch des Vertrauens in den Faktor Geld! Und die Folgen sind unabsehbar, nicht die Folgen einer Euro-Abschaffung, sofern sie koordiniert geschieht!
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