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Früher war er Korruptionsjäger, nun wettert Wolfgang Hetzer gegen den Kapitalismus und warnt vor dem Verlust des sozialen Friedens
Erste, Raiffeisen, Bank Austria lieferten Präventions-Pläne auf Basis ihrer Bilanzen 2012
109 Arbeitsplätze fallen weg
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SPÖ und ÖVP sehen Reformkurs bestätigt
Strategieindex fasst Unternehmen in Familienbesitz zusammen
Die Finanzbranche sorgt sich um ihre Sicherheit bei der Verwendung der Bloomberg-Terminals. Dazu kommen ein Datenleck und die Ambitionen des Unternehmens, den Banken Konkurrenz zu machen
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Regierungschefs vertagen Ausweitung der Zinsrichtlinie auf Ende 2013 – Bekenntnis gegen Steueroasen
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Die Briten würden viele Handelsvorteile verlieren, sollten sie die EU verlassen, außerdem könnten Finanzdienstleister aus London abwandern
Der Nettogewinn ist im ersten Quartal um 29 Prozent auf 22,8 Millionen Euro gesunken
Wettsteuer in Deutschland belastet
In den USA sind die Zinsen für Ramschpapiere unter die Marke von fünf Prozent gefallen. Unternehmen nützen das günstige Marktumfeld
Der IWF lobt die Notenbanken, die mit einem Kraftakt eine Depression verhindert hätten. Die Risiken in den Büchern sind aber gewaltig
Nämlich in das Gruselkabinett der hundert Todsünden einer Währung. Dieses kurz aufflackern der Märkte, dieses hirnlose und dumme Retten der Staaten und Banken hat doch nur zur Folge, dass kurzfristig Zeit gewonnen wird, jedoch die Schulden in das unermessliche steigen!
Unsere Enkel werden diesen Mist auszubaden haben!
Wir müssen verdammt noch einmal ehrlich sein und nüchtern und ohne idiologisches Geschwätz zugeben, dieser Euro, diese Währungsunion ist gescheitert! Punkt!
Enweder gehen wir aus der Haftungs und Schuldenunion (Staaten können und dürfen Pleite gehen), oder wir erhalten wieder (übrigens keine Schande, funktioniert!) unsere eigene Währung.
Alles andere führt in den Untergang! Gebt diesen Eurofürsten endlich den Laufpass!
Wäre es für ein Land wünschenswert, von Katastrophen, Seuchen und Krankheiten verschont zu bleiben? Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, keineswegs! Denn alles, was Kosten verursacht, bedeutet gleichzeitig auch Wachstum. Woher das Geld kommt, das ist erst die zweite Frage. Diese brutale Voraussetzung, je mehr Schaden, desto mehr Geschäft, begleitet von der unabdingbaren Notwendigkeit, sich immer tiefer zu verschulden, hat unsere Zivilisation dahin gebracht, wo sie heute ist.,.
http://www.theintelligence.de/index.php... rankt.html
"Demnach glauben 15 Prozent der Befragten, dass sich die Weltwirtschaft in den kommenden zwölf Monaten erholen wird. Bei der letzten Umfrage im Juli hatte noch eine ähnlich große Gruppe - 13 Prozent - auf eine Verdüsterung der Konjunkturaussichten getippt."
Aussageloser geht's nicht mehr.
das weltfinanzsystem ist am ende. den euro wird es wohl noch vor dem dollar zerlegen. dafür werden juncker und co sicher sorgen. 19 erfolglose euro krisengipfel und immer mehr länder tummeln sich unter diversen rettungsschirmen.
Wer erzählt da was, wenn man die Lebensmittel-, Energie-, Verkehrsausgaben so ansieht.
Ein paar Dürren, Überschwemmungen und Spekulationen dazu und auch billigst mit Ablaufdatum produzierte Güter werden nur mehr schwer loszukriegen sein.
Am Ende hat der gewonnen, der noch einen Sack Kartoffel/Erdäpfel im Keller hat.
Nun ja, Gold riechen die Spürhunde noch nicht, glaub ich mal. Aber im Fall des Falles war es das mit dem Schengenraum, und Zöllner gibt es schnell wieder, sucht ja jeder Bankster einen sicheren Posten zum Wohle des Staates und zu seinem eigenen. Jedenfalls würde mir Gold im Ausland (vielleicht im Fall einer echten Krise schwer erreichbar ... und wenn es jemand anderer "findet" erst ...) nicht unbedingt guten Schlaf bescheren, und wie wir alle wissen, zählt am Ende nur die Gesundheit. Erdäpfel und guter Wein im Keller sind so gesehen fast beruhigender :)
Nein, am Ende kann im jetzigen System immer nur die Bank gewinnen. Wer die Kontrolle über die Geldmenge hat, hat die absolute Macht.
Sie können noch so viele Kartoffeln im Keller haben. Ist die im Umlauf befindliche Geldmenge so gering, dass niemand welches hat, um ihnen ihre Erdfrüchte abzukaufen, werden sie an Mangelerscheinungen sterben, da sie selbst ohne Geld nicht an andere Produkte rankommen.
ja, wieder in Trauben am Waggon hängen zu den "Hamsterfahrten" und der Bauer ist König.
Na gut, man kann ihm dafür ein wenig selbstgepanschten "Diesel" für den Traktor mitbringen, neben dem Familienschmuck ... ach nein, diese Zeiten sind vorbei, oder kommen sie wieder?
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