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New York - Überraschend gute Geschäfte der US-Einzelhändler haben den New Yorker Aktienmärkten am Dienstag zu einem positiven Start verholfen. Auf Amerikas Einkaufsstraßen und in den Shopping Malls des Landes klingelten die Kassen im Juli erstmals seit Monaten wieder mehr, was die Anleger an der Wall Street ihrerseits in Kauflaune versetzte. Zugleich gewannen die Investoren Zuversicht aus den jüngsten Konjunkturdaten der Euro-Zone, auch wenn - oder gerade weil - diese insgesamt schwach ausfielen. Schließlich schürt die rückläufige Wirtschaftsleistung der Währungsgemeinschaft Hoffnungen auf Konjunkturstützen der Europäischen Zentralbank.
Die New Yorker Anleger blicken vor allem über den Atlantik, wo die Euro-Zone vor einer neuen Rezession steht: Die Wirtschaft der Euro-Länder schrumpfte im zweiten Vierteljahr um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit Zahlen auf diesem Niveau gerechnet. "Der Markt ist schon damit zufrieden, wenn sich die Wirtschaftslage nicht noch mehr verschlechtert", sagte Rick Meckler von LibertyView Capital Management. Gegen den Abwärtstrend in Europa stemmt sich die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von 0,3 Prozent. Meckler würdigte die Zahlen aus Deutschland als Zeichen der Stabilität, die den Aktienmärkten im eher zähen Sommergeschäft ihrerseits als Antrieb dienten.
Doch der wahre Zündfunke für die Gewinne zu Handelsbeginn kam vom heimischen Einzelhandel, der im Juli um 0,8 Prozent zulegte und damit erstmals seit vier Monaten wieder ein Plus verzeichnete. "Die Einzelhandelszahlen sind gut", sagte Frank Lesh von FuturePath Trading. "Die halten uns erst mal am Laufen." (APA, 14.8.2012)
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Für den tiefsten Stand der Arbeitslosigkeit seit Ende 2008 sorgten überraschend viele Neueinstellungen
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Die USA könnten ihre Budgetkrise jederzeit lösen, so Ökonom Franklin Allen. Der politische Wille für eine Lösung fehle
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Detroit, einst viertwichtigtste Stadt des Landes und heute pleite, kommt unter staatliche Finanzaufsicht
jedoch:
über 100 Mio Amis sind schon auf Staatshilfe
Davon > 45 Mio auf Lebensmittelkarten
Die Spaltung der Gesellschaft geht munter weiter.
A new chart set to be released later today by the Republican side of the Senate Budget Committee details a startling statistic: "Over 100 Million People in U.S. Now Receiving Some Form Of Federal Welfare."
http://www.americanthinker.com/blog/2012... z23bD9xXu1
Die Verschuldung privater Haushalte, im globalen Vergleich, laut OECD:
USA: 10 Prozentpunkte, SINKEND
Weltdurchschnitt: ca. 40 Prozentpunkte, STEIGEND
Dänemark 90 Prozentpunkte, STEIGEND
Österreich
liegt zwischem globalen Durchschnitt und Dänemark, STARK STEIGEND
Als Denkhilfe, nur für Sie:
10 ist wenig
90 ist ur-viel
Leider kann ich Ihr Posting nicht als ein typisches antiamerikanisches Dodel-Posting bezeichnen, weil dann würde ich all die anderen Dodeln beleidigen...
dann sind endlich Präsidentschaftswahlen in den USA und die allesamt unglaubwürdigen - wechselnden - Meldungen über Jobs, Konsum, Arbeitslosigkeit, Konjunktur, ... verschwinden oder werden - hoffentlich - seriöser.
Wer von "Laune" spricht, kann jedoch nicht ganz dicht sein. Den Armen geht es unverändert miserabel, und der Mittelstand rutscht ab - wie bei uns ...
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