Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 666x375"Remember Me"
Capcom hat im Vorfeld der Videospielmesse Gamescom in Köln das Action-Adventure "Remember Me" enthüllt. Der Thriller des französischen Entwicklers Dontnod versetzt einen in die Schuhe der Heldin Nilin.
Im Neo-Paris des Jahres 2084 macht man sich auf, um einen mysteriösen Plot rund Gedankenmanipulation zu entwirren. Ähnlich wie im Film "Inception" erlauben es die Technologien der Zukunft den Menschen sprichwörtlich die Köpfe zu verdrehen.
Erfahrenes Team
"Remember Me" wurde bereits 2011 unter dem Namen "Adrift" vorgestellt. Unter dem Hause Capcom wird der Titel 2013 für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinen.
An der Entwicklung beteiligt sind unter anderen ehemalige Designer der Spiele "Rainbow 6", "Splinter Cell", "Heavy Rain" und "Burnout". (zw, derStandard.at, 14.8.2012)
Steampunk-Spektakel "Dishonored" räumt bei den Gamescom Awards 2012 ab
Ubisoft zeigte erstmals die offene Welt des Shooters. Der GameStandard hat sich das angesehen.
Videospielmesse wächst weiter - Ausstellerzahl und Fachbesucheranteil deutlich gesteigert
LucasArts nächstes Kapitel der Sci-Fi-Saga wird düster, farbarm und verführerisch.
Die größte Videospielmesse des Jahres lockt abermals hundertausende Besucher an.
Das Genre des Teen-Horror erreicht die Videospielwelt. Vielversprechend.
Das verrückte Jump'n'Run ist eine der vielversprechendsten Überraschungen der Gamescom.
Der GameStandard hat Firaxis Neuauflage des Strategie-Hits angespielt.
Maxis Strategiespiel ist lebendiger und vielseitiger geworden. Der GameStandard hat sich das angesehen.
Das dritte große Kapitel lässt Spieler die etwas andere amerikanisch Revolution durchleben.
Anbieter sieht angestammtes Geschäftsmodell trotz Booms von Online-Games nicht in Gefahr - Mehr Investitionen in mobile Spiele
Cross-Funktionalität präsentiert, zahlreiche neue Werke sollen das Konsolengeschäft beleben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.