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"Little Printer" wurde letztes Jahr präsentiert - nun geht das Gerät in Produktion
Wie The Next Web berichtete, geht der im letzten Jahr vorgestellte Mini-Drucker "Little Printer" der britischen Firma BERG in Produktion. Mit dem kleinen Drucker lassen sich Web-Inhalte von Smartphones auf kleinformatiges Papier ausdrucken.
Drucken von voreingestellten Feeds
Der kleine Drucker verarbeitet Feeds, die laut eigenen Angaben als kleines Mini-Newspaper gedruckt werden sollen. So soll man dadurch unterwegs Rätsel lösen - auf Papier - oder die letzten Meldungen des Tages nachlesen können. Rezepte, Foursquare-Checkins und auch News-Seiten können damit ausgedruckt werden. Mitgenommen werden kann der kleine Drucker in Würfelform auch, denn er ist nur 8,4 Zentimeter breit und 10 Zentimeter hoch.
Google und Foursquare als erste Partner
Mit einer Anbindung ans Web lässt er mit einem Knopfdruck am Smartphone Inhalte auf Papier bringen. Mittels App lassen sich Feeds eintragen, die dann gedruckt werden. Man kann Feeds folgen, wie beispielsweise dem täglichen Rezept, dem täglichen Kreuzworträtsel oder ganzen News-Ausgaben. The Guardian, Foursquare und Google sind die ersten Partner.
250 Euro
Vorbestellt werden kann der Drucker um 199 Pfund - etwa 250 Euro. Der Versand in die EU kostet 15 Pfund. Mitte Oktober werden die ersten Geräte zu den Kunden gebracht. (red, derStandard.at, 15.8.2012)
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ist dem hersteller eigentlich klar, wieviele rätselblöcke, rezepthefte und tageszeitungen man um 250 euro kaufen kann? und dass das thermopapier auch nicht gratis ist? (ok, so eine rolle ist vermutlich ziemlich billig...)
gibt es tatsächlich einen markt für solchen unsinn?
für zuhause oder das Homeoffice. Nun gut, die können nicht direkt vom Smartphone aus drucken, und sind auch nicht unbedingt in der Größe eines "magischen Würfels".
Allerdings drucken die volles A4-Format und der Ausdruck sieht auch nach Monaten bei Sonnenschein noch lesbar aus, im Gegensatz zu dem Thermopapier da.
Aber was solls, für Fahrradkennzeichen reicht es allemal :)
Wenn ich was am Telefon Display habe - warum sollte ich mir das auf einem Kassazettel ausdrucken? Ich ärgere mich jetzt schon über die gefühlt 2 m langen Papierschlangen von der Tankstelle die ich dann umgekehrt irgendwie scannen muss damit sie lesbar bleiben und ich sie dem Steuerberater übermitteln kann.
Aber vielleicht gibt es ja wirklich Leute die sich das dann abheften? Weil für Bücher gibt es ja Kindle und Konsorten und irgendwas muss man ja in die jetzt freien Bücherregale stellen.
Gibt's den Seethaler noch? Wär was für ihn.
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