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Nachdem der Seiltänzer Nik Wallenda im Juni die Niagarafälle auf dem Seil überquert hat, geht es für den Extremsportler gefährlich weiter: Vergangene Woche legte er in Atlantic City in den USA vor tausenden Zuschauern einen "Spaziergang" von beinahe einem halben Kilometer auf dem Seil zurück. Aber auch in anderen Teilen der Welt halten waghalsige Draufgänger ihr Publikum in Atem. (red, derStandard.at, 14.8.2012)
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Nach einem Termin mit Stadtrat Christian Oxonitsch wehrt sich Norbert Ceipek, Leiter der Wiener Jugendwohlfahrtsstelle "Drehscheibe", gegen Rassismusvorwürfe durch Gewerkschafter. Er vermutet interne Feindschaften
Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken und beliebte Ausflugsstrecken - Keine Staus befürchtet
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
LH Peter Kaiser verspricht: Missstände im Asylheim Felsenkeller werden abgestellt
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Er habe damals nicht verstanden, dass es sexueller Missbrauch war
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Auf der Website "Yes we do" werden Projekte vorgestellt, die nachhaltig wirken
Ein Gespräch über den Alltag der Menschen, die noch immer Weltkriegsbomben entschärfen
Kriminalamt weist Stögers Vorwürfe zu neuen Stoffen zurück - Minister legt nach
Im Juni soll das Europaparlament das Asyl-Paket beschließen. Asyl-Experte Michael Diedring über die Vor- und Nachteile der anstehenden Novellen
Die Caritas ist auf der Suche nach einer neuen Unterkunft
"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Technikfolgenabschätzer Johann Čas über Missbrauch, Tendenzen und Folgen der anwachsenden Videoüberwachung
Verfassungsjurist bestätigt Zulässigkeit der Novelle - Eigene Hinweisschilder für überwachte Strecken geplant
In Wien wurde für die gesellschaftliche, ökologische und medizinische Anerkennung von Cannabis demonstriert
Man kanns auch übertreiben.
Keine frage was redbull im Fußball anstellt und angestellt hat ist unter jeder Kritik...
Aba was sie in diversen extrem und Randsportarten auf die Beine stellen, Hut ab!
(Und ich bin auf keinem Fall ein redbull Sympathisant)
warum?
was ist so schlimm dran wenn eine firma einen fußballverein sponsert?
es ist viel mehr unter jeder kritik wie fußballvereine dauernd mit steuermillionen über wasser gehalten werden - ohne steuergeld würds 9 von 10 bundesligavereinen nicht mehr geben.
und in kärnten hat nichtmal das ausgereicht - mit dem tod vom haider sind auch keine millionen mehr in den verein geflossen und weg war er.
5 millionen steuergeld allein für den lizenzkauf von pasching......das soll besser sein als wenn red bull einen fußballverein sponsert?
Sponsorn ist das Eine. Gegen Sponsoring haben wohl prinzipiell 99,9% der Fußballfans nichts (solange der Sponsorpartner ideologisch vetretbar ist, siehe aktuelles Bsp.: Werder).
Aber:
Einen tradtionell und emotional stark lokalverbundenen Fußballklub (inklusive Fankultur) finanziell in ein internationales, seelenloses, rein kapitalistisch ausgerichtetes Unternehmen umwandeln zu wollen, ist das Andere.
Das stößt die meisten Fußballfans sauer auf.
Daher auch die klub- und länderübergreifende Ablehnung gegen die RedBull-Klubs.
Kann mir aber gut vorstellen, dass das RB-Konzept in den USA besser ankommt, weil dort Fußball noch keine lange Tradition hat und die USA eben kapitalistisch ausgerichtet sind.
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