Seiltänzer, Biker und Spiderman: Stunts aus aller Welt

Ansichtssache
14. August 2012, 16:37

Nachdem der Seiltänzer Nik Wallenda im Juni die Niagarafälle auf dem Seil überquert hat, geht es für den Extremsportler gefährlich weiter: Vergangene Woche legte er in Atlantic City in den USA vor tausenden Zuschauern einen "Spaziergang" von beinahe einem halben Kilometer auf dem Seil zurück. Aber auch in anderen Teilen der Welt halten waghalsige Draufgänger ihr Publikum in Atem. (red, derStandard.at, 14.8.2012)

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/tom mihalek
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/donald chan

Ein Student in Zhengzough in China beim Üben für eine Stunt-Performance.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/francois lenoir

Seiltänzer am Grande Place in Brüssel.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/mukesh gupta

Ein Polizist springt durch einen Feuerreifen in Jammu in Indien.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/marcos borga

Der Franzose Alain Robert, der Spiderman genannt wird, kletterte 2007 die Brücke des 25. April in Lissabon hinauf.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/alex grimm

Noch ein Stunt von "Spiderman" Alain Robert: Hier klettert er den 154 Meter hohen "Skyper"- Wolkenkratzer in Frankfurt empor.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/ajay verma

Ein Mädchen tanzt auf dem Seil während eines Gartenfestivals in ihrem Heimatort in Nordindien.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/david moir

Charlotte Voce 2001 bei der Vorbereitung für eine Stuntshow in Schottland.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/goran tomasevic

Ein Biker bei einer Stunt-Performance vor den Pyramiden von Gizeh.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/china daily

Saimaiti Aishan fällt beim Versuch, ein Seil, das zwischen zwei Heißluftballons gespannt ist, zu überqueren.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/joerg mitter/global-newsroom/handout

Der australische Stunt-Motocross-Fahrer springt über den 85 Meter breiten Kanal von Korinth in Griechenland.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/amit gupta

Stuntmen in Jammu in Indien.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/russell cheyne

Der Radsportler Adam Flint, der an einem Gummiseil hängt, tritt in Schottland in die Pedale.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/carlos hugo vaca

Paulo Victor Aguilera performt in La Cruz in Bolivien einen Stunt.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/pichi chuang

Motocross-Sportler während eines Auftritts am Liberty Square in Taipeh.

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 35
1 2

Alles verückte !!!

Also mit so einer langen Stange wie auf Bild 1 ist das keine Schwierigkeit mehr. Da ist 10 Meter Slacklinen auf 50 cm Höhe extremer.

am liebesten wuerde ich allen slacklinern die slackline um den hals binden.

Sind sie Förster? Oder warum so aggressiv?

was hat das mit Förster zu tun?

Das Einzige worüber man sich bei Slacklinern aufregen kann ist, dass sie hin und wieder Bäume beschädigen.

nein, es gibt wesentlichere gefahren durch slacklines

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/... 231985.pdf

Menschen! Was für eine Spezies.

foto 11

absolut genialer stunt! war das weltrekord?

frank stronach gründet eine eigene partei und bmw hat drei buchstagen - so wie khg. aus aktuellem anlass daher eine ansichtssache zum tronjubiläum von kim jong un.

viele super fotos. gefällt mir gut :)

Paulo Victor Aguilera performt....

den stunt "performen" wohl eher die leut' am boden...

Man beachte wo die Burschen die Hände haben...

ob der Herr Inder auf Bild 4 Weiß wie giftig die alten Leuchtstoffröhren sind die er da mit nach dem Feuerreifen zerfetzt...

sehr sehr schön!

"Der australische Stunt-Motocross-Fahrer springt über den 85 Meter breiten Kanal von Korinth in Griechenland. "

bin ich der einzige der so simpsons geprägt ist dass er da sofort eine gewisse szene im kopf hat? ;)

Mir kommt da eher

verdeckte oder bezahlte Werbung fuer Red Bull in den Sinn (einmal mehr).

Man kanns auch übertreiben.
Keine frage was redbull im Fußball anstellt und angestellt hat ist unter jeder Kritik...
Aba was sie in diversen extrem und Randsportarten auf die Beine stellen, Hut ab!
(Und ich bin auf keinem Fall ein redbull Sympathisant)

unter jeder kritik?

warum?
was ist so schlimm dran wenn eine firma einen fußballverein sponsert?

es ist viel mehr unter jeder kritik wie fußballvereine dauernd mit steuermillionen über wasser gehalten werden - ohne steuergeld würds 9 von 10 bundesligavereinen nicht mehr geben.
und in kärnten hat nichtmal das ausgereicht - mit dem tod vom haider sind auch keine millionen mehr in den verein geflossen und weg war er.

5 millionen steuergeld allein für den lizenzkauf von pasching......das soll besser sein als wenn red bull einen fußballverein sponsert?

Sponsorn ist das Eine. Gegen Sponsoring haben wohl prinzipiell 99,9% der Fußballfans nichts (solange der Sponsorpartner ideologisch vetretbar ist, siehe aktuelles Bsp.: Werder).
Aber:
Einen tradtionell und emotional stark lokalverbundenen Fußballklub (inklusive Fankultur) finanziell in ein internationales, seelenloses, rein kapitalistisch ausgerichtetes Unternehmen umwandeln zu wollen, ist das Andere.
Das stößt die meisten Fußballfans sauer auf.
Daher auch die klub- und länderübergreifende Ablehnung gegen die RedBull-Klubs.
Kann mir aber gut vorstellen, dass das RB-Konzept in den USA besser ankommt, weil dort Fußball noch keine lange Tradition hat und die USA eben kapitalistisch ausgerichtet sind.

das mit dem konzern ist doch einfach nur nonsens

ich behaupte sogar, daß der einzige fehler war, daß man die trikotfarben geändert hat und das logo.

wenn man diese symbole genau gleich gelassen hätte würde sich niemand aufregen....

Red Bull ist Hauptsponsor der X-Fighters - das Bild in Gizeh, Korinth und Taipeh ist von diesen Veranstaltungen.

Ich schaffs,Ich schaffs , Uahhhhhhhhhhhhh.

Legendärer der Satz am Ende im Krankenhaus.
Wenn sie sich für so Mutig halten,ziehen sie mal meine Kinder groß.)

Posting 1 bis 25 von 35
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.