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Altes Thema, alte Positionen: Während sich Bundeskanzler Faymann für eine Vermögenssteuer ausspricht, ist Vizekanzler Spindelegger dagegen.
Wien - In der wieder aufkeimenden Diskussion über vermögensbezogene Steuern haben Kanzler Werner Faymann (SPÖ) an Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) am Dienstag im Pressefoyer nach dem Sommer-Ministerrat wenig überraschend konträre Positionen eingenommen. Während sich der Kanzler dafür aussprach, dass jene die mehr haben, auch einen größeren Beitrag leisten müssen, konnte sein Vize diesen Plänen nicht viel abgewinnen.
Faymann betonte, er sei durchaus dafür, dass es etwa eine Erbschaftssteuer gebe mit einer Grenze ab 1 Million Euro und besonderen Bedingungen für die Weitergabe in der Familie. Wenn man in der Zukunft verstärkt auf Bildung, Forschung, etc. setzen wolle, "dann werden wir verstärkt Mittel dafür benötigen", unterstrich der Kanzler.
Spindelegger wollte sich zu den genauen Plänen nicht äußern, sondern verwies darauf, dass SPÖ und ÖVP zwei unterschiedliche Parteien seien und jede das Recht für eine eigene Strategie habe. (APA, 14.8.2012)
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ex-ÖBB-Generaldirektor soll bei seiner Einvernahme im Dezember erklärt haben, Ostermayer habe damals "mit Sicherheit" gesagt, dass "Werner sich 7 Mio. von den 23 Mio. Euro für seine Disposition vorstelle"
Was ist mit den 7 Millionen geschehen?
Kann mich bitte mal wer aufklären, welche Leistung erbringt die
Spö :
Övp :
Fpö :
Grüne :
Bzö :
ich kann nämlich seit Jahrzehnten keinerlei Leistung irgendeiner der obengenannten Parteien erkennen, ausser vielleicht das 4 von 5 mit Korruption zu kämpfen haben. Naja kein Wunder eine der oben genannten Parteien war ja noch nicht in der Lage sich zu berreichern.
Und manche sogenannte "Leistung" beschränkt sich darauf Steuern abzuschröpfen und von 100%, lästige 20% dem volk zurückzufördern um für viel BLA BLA "leistungsgerecht" entlohnt zu werden.
Geht's um VermögensZUWACHSsteuern oder Steuern auf VermögensBESTAND ?
Ersteres: Ja, gibt's ja schon teilweise (zB KESt)
Zweiteres NEIN, weil das Vermögen (zB Grund oder Ersparnisse) ja schon mit bis zu 50% versteuertem Einkommen erworben wurde, das wäre somit eine schleichende Enteignung. In dieser Kategorie genügt schon die Grundsteuer.
Weiterhin müssen die Freigrenzen definiert werden und vor allem inflationsgesichert steigen.
Auf alle diese Details wird in den wischi-waschi-Artikeln nie eingegangen.
... auch die 20% MWSt auf schuhwerk, jeans oder juwelen.
es geht um die balance in einer gesellschaft. wenn nur noch wenige % einen großteil des vermögens besitzen, bedeutet das im umkehrschluss, dass der großteil der menschen eines staates keine teilhabe am wohlstand mehr hat.
selbstverständlich kann man dann den (armen) leuten immer noch empfehlen sie mögen doch "kuchen statt brot" essen. aber gerade in einer komplexen gesellschaft wie unserer, wird das nicht ausreichen, um den sozialen frieden und die wirtschaftliche prosperität für das gemeinwesen zu sichern.
... wenn Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer umgesetzt werden, was passiert mit diesen Einkünften?
Werden diese in die rote "Gerechtigkeit" investiert, also verschwendet?
Ich fände es gerecht, wenn statt ein mit Mttelmäßigkeit (höflich ausgedrückt), ein mit Fähigkeit ausgestatteter Bundeskanzler am Ruder wäre.
Spanien, Staatsschulden: 775 Milliarden; Privatvermögen: 2789 Milliarden
Griechenland, Staatsschulden: 280 Milliarden; Privatvermögen: 775 Milliarden
Deutschland, Staatsschulden: 2112 Milliarden;
Privatvermögen:8236 Milliarden
So jetzt stellt sich die Frage aller Fragen.
Sind diese Privatvermögen die der Staatssklaven (gemein als Steuerzahler bekannt) oder derer die da eventuell wenig bis gar nix zahlen.
Hmh wer kommt da drauf:)
reden alle aneinander vorbei.
Und so schaut´s ja auch aus.
Erben ist eine Form von Einkommen und eine etwaige Erbschaftssteuer daher auch vom Erben zu bezahlen.
Damit erübrigt sich auch dieses so unüberlegte Argument vom "eh schon versteuerten Geld".
Finanzministerium (von der Ressortleitung bis zu den Abteilungsleitern) schafft schon die Voraussetzungen, damit es nie wieder eine Vermögensteuer geben kann: Beamtenabbau und zusätzliche Aufgaben bis zum Geht-Nicht-Mehr, Ausbluten lassen seiner Mitarbeiter bei gleichzeitig immer steigenden Zielvorgaben.
Es gibt also niemand (mehr), der diese Steuer auch einheben und bearbeiten könnte!
Kanzlergehälter im internationalen Vergleich
* Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) kassiert € 285.600 jährlich.
* Der britische Premierminister kassiert € 268.500 jährlich.
* Die deutsche Bundeskanzlerin Andrea Merkel kassiert € 240.436 jährlich.
* Der slowakische Ministerpräsident kassiert € 39.100 jährlich.
Soll das etwa heißen dass die USA Ihre Schulden
tatsächlich bezahlen, oder geht es hier einfach
um eine Umschichtung der Schulden ? Das ist
auch nur deswegen möglich weil die Zinsen zur Zeit
relativ niedrig sind. Niemand hat größeren Schuldenberg als USA !
Haben wir aber auch schon einmal bedacht, dass viel des Vermögens, das erworben wurde bereits 2x versteuert wurde und bei einer Vererbung ein 3. Mal versteuert wird?
Nicht falsch verstehen, ich bin sehr für eine zusätzliche Versteuerung bei vorhandenem Superreichtum. Aber 2 Fragen/Bitten dazu:
1. Nennt es eine vermögensabhängige Drittversteuerung!
2. Ab welcher Grenze ist man "Superreich"?????
dass mein/Ihr Lohn schon zigmal versteuert wurde?
Der Denkfehler ist, dass Steuern nicht am Geld festgemacht werden kann, sondern am Umstand des Besitzerwechsels.
Andernfalls könnte ich sagen "Das Geld, das ich verdiene, wurde vom Kunden schon versteuert."
dass mein/Ihr Lohn schon zigmal versteuert wurde?
Beim Einkommen 1x (LSt, EKSt, KöSt, KESt ..) von zigmal keine Rede .. Erst beim Kauf wovon auch immer wird eine 2. Steuer aktiv ...
Warum sollte ein Besitzwechsel unter der Prämisse, dass es den Vererber nicht mehr gibt, versteuert werden?
Ja, ist richtig, dieser Fall tritt ein bei Szenario 1, wie bereits erwähnt, beim Kauf mit bereits versteuertem Einkommen ...
Der Denkfehler ist, dass Steuern nicht am Geld festgemacht werden kann, sondern am Umstand des Besitzerwechsels.
Andernfalls könnte ich sagen "Das Geld, das ich verdiene, wurde vom Kunden schon versteuert."
--
Haben Sie das verstanden?
Ihrer Antwort nach nicht. Daher nochmals der Punkt:
Wenn Sie die Steuer am Geld festmachen, dann kann man sagen "Das Geld hat schon der Urgroßvater versteuert."
Dann kann ich aber genauso sagen "Das Geld wurde von A verdient (LST.) damit kaufte er X, wodurch B das Geld verdiente (MWSt.+ESt.) und der kaufte Y, wodurch ich das Geld verdiente (nochmals MWSt.+LSt.)....
Faktum ist aber, dass der Besitzerwechsel die Steuerlast bringt. Erbschaft und Schenkung sind genau das.
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