Interaktives 360-Grad-Panorama vom Mars

  • "Street View" Mars
    foto: nasa/jpl/360cities

    "Street View" Mars

NASA-Fotos der Curiosity zu hochauflösendem Rundumpanorama zusammengesetzt

Wer sich ärgert, dass es Googles Straßenkartendienst Street View noch immer nicht in Österreich gibt, kann sich mit diesem spektakulären Panorama-Bild von einem anderen Planeten vertrösten. Fotograf Andrew Bodrov hat auf 360 Cities Aufnahmen des Mars-Rovers Curiosity zu einem interaktiven, hochauflösenden 360-Grad-Panorama zusammengestellt, wie BoingBoing entdeckt hat.

Maus am Mars

Mit der Maus kann man die Marsoberfläche rundum im Fullscreen-Modus erkunden und auch auf nicht-kommerziellen Seiten wie dem eigenen Blog einbetten. Auch ein Teil der Curiosity selbst ist auf der Aufnahme zu sehen. (br, derStandard.at, 14.8.2012)

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Maus am Mars

Na damit haette sich die Frage nach dem Leben am Mars wohl erledigt :)

zwei blöde fragen. woher stammt die verunreinigung? winde, stürme? oder von der landung?

dann kams mir mal so vor als hätte ich ein qudratisches pattern neben den curiosity schriftzug gesehn, wo isn das hin? :D

schaut irgendwie vertraut aus :)

sehr bewegend

fantastische bilder! obwohl recht öde - das ist immerhin der mars!
in 100 jahren ist dort wahrscheinlich schon eine bewohnbare station aufgestellt. schade, daß ich das nicht mehr erlebe ...

Vor 43 Jahren sind angeblich die ersten Menschen auf dem Mond rumgehüpft und wir haben immernoch keine Mondstation. Solange wir Jahre brauchen um auf den Mars zu kommen, werden wir wahrscheinlich keine Station dort haben und bevor wir den Mars Kolonisieren wird der Mond herhalten müssen. Ist ja auch die logischere Alternative.

ich bin sicher, innerhalb der nächsten 57 jahre, werden wir eine station am mond haben. ich schätze, es dauert noch max. 30 jahre ...
und der fortschritt beschleunigt sich stetig und wird größer sein, als der der letzten 60 jahre.
ich denke, 100 jahre ist eine realistische prognose.

Bis dahin wünsch ich mir, dass es ganz und gar unnötig wird Kolonien zu machen, sprich, den Umweltschutz verbessern. o_o

Sehr gute Bilder. Curiosity ist schon ein bisschen staubig. Mich hatte es auch überrascht, dass so viele Kabeln an der Oberfläche verlaufen. Liegt aber wohl daran, dass sie so viel Gewicht wie möglich sparen wollten (länger Kabel, Schutzschächte, ...).

So lang keine "Glassand" permanent die Kabeln schleift, sollten die Mäntel reichen. Gut, da vertraue ich auf deren Erfahrung aus den vorherigen Marsmissionen.

Ich wäre noch für ein Nachtpanorama, dann könnte man vllt. auch die Erde als hellen Punkt wahrnehmen, falls diese bei Nacht von Curiositiys aktuellergeographischer Position am Mars sichtbar ist.

ziemliche einöde dort

da hätt ein einzelfoto in eine beliebige richtung genüg.
auf dem 360-grad panorama sieht man auch nicht mehr. ;-)

endlich mal ein guter desktophintergrund.... :-)

I glaub i steh im

Gale Krater :-)

Kabelbäume

Trotz aller Begeisterung mach ich mir auch Sorgen um die langfristigen Ziele der Mission, wenn ich mir die frei verlegten ungeschützten Kabelbäume anschaue. Die Kabelbinder schauen aus, als wären sie aus dem Sonderangebot vom Conrad, und sonderlich sauber verlegt ist das alles auch nicht.

Das ist einer der Gründe, warum die Amis auf dem Mars sind und die Europäer zuschauen: Die Amis machen einfach, während wir noch überlegen, welche Kabelbinder wir verwenden.

Nein, so einfach ist das nicht. Materiallien zu finden die dem allen standhalten ist nicht einfach, und Kabel die auf der Erde super funken tuen das nicht unbedingt bei diesen verhaeltnissen.

Schau dir mal das hier an: http://media.ccc.de/browse/co... nding.html

Die Europäer sind beteiligt, ich glaube z.B. Siemens.

Auftragnehmer != Projektleiter.

Mich verblüfft immer wieder die Erdähnlichkeit, durch die dünne Atmospäre . Im Gegensatz zu den Mondaufnahmen von Apollo 11 mit dem pechschwarzen Himmel
http://1.usa.gov/NBGiSU .

weiß jemand,

warum man das Element, auf dem die Kamera befestigt ist, nie sehen kann? vl. hat ein Fotograf eine Erklärung dafür.

im schatten schön zu erkennen

wie die Kamerahalterung aufgebaut ist.

sollte sich der schatten der kamera nicht drehen? um die einzelnen bilder zu machen muss sich ja die kamera bewegen u dies sollte doch auch zu sehen sein? gibt sicher eine erklärung dafür, wo sind die profis? :)

Ich bin kein Fotograf...

aber eine Erklärung hätte ich: Auf dem Gefährt sieht man mehrere 'Markierungspunkte', die es möglich machen, Fotografien, die von mehr als einem Standpunkt gemacht wurden, zu einem Foto zu vereinen.
Das Foto wurde definitiv mit mehreren Kameras aufgenommen - vermutlich erkennt man sie zwischen all der Technik nur schlecht.

Die gleiche Technik verwendet man auch beim Laserscanning von Gebäuden und Landschaften: mehrere Standorte, ein Bild.

Ich bin kein Fotograf...

Ich schon! Das wurde doch mit der Mastkamera aufgenommen. Mit einer Kamera und fertig! Der Mast ist klar im Schatten zu erkennen. So macht das ganze optisch Sinn. Völlig einfach und glasklar logisch, oder?
Mein 3 Jähriger Sohn fragt bei Fotos von ihm auch: Wo Papi? Ja Papi fotografiert, darum ist er NICHT auf dem Bild... Drum ist eben auch die Kamera nicht sichtbar im Bild, sie ist das Zentrum von dem aus aufgenommen wird. Und im Bild gibt es nur ein Zentrum darum auch nur eine Kamera.

Wenn es nur eine Kamera war, wo ist dann der 'tote Fleck', wie bei diesem hier zum Beispiel: http://www.360cities.net/image/nas... 11.24,70.0
Oder 'muss' es den gar nicht unbedingt geben?

retuschiert! Die Kamera scheint ja zu schweben. Der Mast wurde wegretuschiert weils vermutlich komisch aussah.
Kuckst du hier wo der Mast ist :
http://www.youtube.com/watch?v=DuRdjAb5Dj8

ab der 5 Minute sieht man die Cam in Action

ecke links unten ist ein teil abgeschnitten dort dürfte die kamera befestigt sein, hab auch schon gschaut ^^

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