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Das Asus Tablet 600 kommt als eines der ersten Tablets mit Windows RT auf den Markt.
Microsofts Hardware-Entwickler-Team hat einen Einblick gegeben, was von den ersten Tablets mit Windows RT zu erwarten ist. Um mit Apples iPad und Android-Tablets konkurrenzfähig zu bleiben wird es wie berichtete neben x86-basierten Geräten leichtere, Stromsparendere Tablets auf ARM-Basis geben. Zum Start werden Modelle von Asus, Dell, Lenovo und Samsung verfügbar sein.
Neben Microsofts eigener Surface-Reihe hat Asus bereits ein konkretes Modell angekündigt. Das Tablet 600 ist mit einem 10,1 Zoll großen IPS-Display, Nvidias Tegra 3 Quad-Core-CPU, 12-Kern-Grafik, 32 GB Speicher, 2 GB RAM, einer 8-Megapixel-Kamera, WLAN, Bluetooth und NFC-Support ausgestattet.
Neben Nvidias ARM-Chips kommen die Prozessoren für weitere Geräte noch von Qualcomm und Texas Instruments. Als Akkulaufzeiten hat Microsoft bei frühen Testgeräten acht bis 13 Stunden HD-Video-Wiedergabe gemessen. Im sogenannten "Connected Standby", in dem das Tablet wie ein Smartphone weniger Strom verbraucht, aber weiterhin Nachrichten und Updates empfangen kann, sollen zwischen 320 und 409 Stunden möglich sein.
Die Windows-RT-Rechner sollen in verschiedenen Formfaktoren nur als Tablet, mit abnehmbaren Tastaturen oder als Clamshell-Modelle auf den Markt kommen. Microsoft gibt auch einen kleinen Einblick in die Abmessungen der Geräte, die im Herbst auf den Markt kommen. Das Gewicht der Tablets reicht von 520 bis 1.200 Gramm. Bei der Länge darf man Gehäuse von 263 bis 298 mm erwarten, bei der Breite 168,5 bis 204 mm und bei der Höhe 8,35 bis 15,6 mm. Die Display-Größen werden zwischen 10,1 und 11,6 Zoll liegen.
Windows 8 wird am 26. Oktober veröffentlicht. In diesem Zeitraum sollen auch die ersten RT-Tablets auf den Markt kommen. (br, derStandard.at, 14.8.2012)
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zu sagen, dass hier zwar ein Desktop-Modus mitgeliefert wird - dieser allerdings nicht offen für Drittanbieter ist (so wie das unter Win7 und allen OS davor selbstverständlich ist).
Unter WinRT laufen im Desktop-Modus ausschließlich alle Windows-Tools inklusive dem Internet Explorer -
und womöglich andere Microsoft-Produkte.
Folglich lässt sich ein WinRT Tablet mit angeschlossener Peripherie KAUM als vollwertiger Desktop-Rechner betreiben.
Für WinRT ist zusätzlich damit zu rechnen, dass das Angebot an Anwendungen immer rar bleiben wird -
speziell wenn es von Entwicklern (wegen zu geringem Marktanteil) fallen gelassen wird und diese sich auf die iOS und Android-Umgebungen konzentrieren.
Womöglich ist ein Win8-Tablet dem vorzuziehen.
Vielen Dank für die Ergänzung wollte ich sagen. Mir erschließt sich zwar der Sinn nicht, weshalb ich den IE oder Office auf einem ARM-Tablet im Desktop-Modus starten sollte, jedoch ist auch das vollständige Dateiverwaltungssystem dabei und das ist doch ein netter Vorteil gegenüber anderen Tablets.
Windows RT ist die Windows 8-Variante für ARM Prozessoren, da herkömmliche Programme damit nicht funktionieren. Deshalb hat man auch nicht mehr den klassischen Win Desktop, sondern nur die für Touchbedienung optimierte Modern UI und Programme oder Apps können nur aus dem Windows Store installiert werden. Tablets mit Win RT sind also im Prinzip (mehr oder weniger) das Äquivalent zu Apples iPad. Es kommen aber auch Tablets mit Intel-Prozessoren und damit auch Windows 8 Pro.
die ARM-architektur ist nicht der grund, das wäre mit einem cross-compiler leicht lösbar. MS will nicht, dass da desktop-apps installiert werden. dadurch wird das system weniger mächtig, aber auch pflegeleichter und akkusparender. und die anbieter können nicht auf metro-apps verzichten, weil die desktop-version eh irgendwie funktioniert.
nur so kann man ein reines touch-system realisieren, dass auch iPad user anspricht.
eine win8-arm-version (nicht RT) wäre technisch möglich gewesen, aber offenbar ist diese kombination nicht wichtig genug.
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