Fukushima-Katastrophe ließ Schmetterlinge mutieren

Ansichtssache19. August 2012, 18:33
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400 Jahre alte Schulhefte, eine letzte Space-Shuttle-Begegnung, der Perseiden-Schauer und eine spektakuläre Protuberanz

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Missbildungen nach Fukushima I

Die japanische Reaktorkatastrophe von Fukushima hat offenbar schwerwiegendere Folgen für die Umgebung rund um das Atomkraftwerk als bisher gedacht. Wissenschafter von der Universität von Ryukyu in Okinawa entdeckten in der Nähe des Kraftwerks Fukushima Daiichi zahlreiche Schmetterlinge mit zum Teil schweren Mutationen. Hier im Bild ist ein Falter der Spezies Zizeeria maha mit missgebildeten Flügeln zu sehen.

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