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New York - Ein UBS-Chefhändler hat die Schweizer Bank im Zuge des Libor-Skandals verlassen. Der Banker habe zuletzt für UBS in Stamford im US-Bundesstaat Connecticut gearbeitet, bestätigte eine UBS-Sprecherin. Sein Anwalt war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der Swap-Händler war vor seiner UBS-Zeit für die britische Großbank Barclays von 2006 bis 2009 in New York tätig gewesen.
Barclays hatte als erstes Institut ein Fehlverhalten in der Zins-Affäre eingeräumt und musste dafür eine Strafe von einer halben Milliarde Dollar bezahlen. Den Libor-Zinssatz sollen mehr als ein Dutzend Banken in den Jahren 2005 bis 2009 manipuliert haben. Der Referenzsatz wird einmal täglich in London in verschiedenen Währungen ermittelt und liegt unzähligen Finanztransaktionen am Markt zugrunde. (APA/Reuters, 14.8.2012)
Der von einem Skandal erschütterte Referenz-Zinssatz wird wohl durch ein zweigleisiges System abgelöst
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Referenz-Zinssätze wie Libor und Euribor sollen auf tatsächlichen Transaktionen am Markt beruhen
Im Libor-Skandal werden immer mehr Details bekannt. Ein britischer Broker soll in die Manipulationen verstrickt sein
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Sofortmaßnahmen gefordert
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