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Kabul - In Ostafghanistan hat erneut ein vermeintlicher einheimischer Verbündeter ausländische Soldaten angegriffen. Wie die NATO-geführte ISAF-Truppe am Montag mitteilte, schoss ein Polizist in Zivilkleidung auf die Militärs. Ein ISAF-Soldat und ein afghanischer Geheimdienstmitarbeiter wurden nach Angaben der Behörden in der Provinz Nangarhar verletzt. Es war bereits der fünfte Angriff dieser Art in einer Woche.
Angriffe von Afghanen in Polizei- oder Armeeuniformen auf ausländische Soldaten haben stark zugenommen. Seit Jahresbeginn kam es nach Angaben der ISAF zu 26 solchen Vorfällen mit 34 getöteten ISAF-Soldaten. Im gesamten vergangenen Jahr wurden 21 Fälle mit 35 getöteten Soldaten gezählt. Eine enge Zusammenarbeit ausländischer und afghanischer Soldaten ist Kernstück der NATO-Strategie zur Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die afghanischen Sicherheitskräfte bis Ende 2014. Bis zu diesem Datum will die NATO ihren Kampfeinsatz in Afghanistan beenden. (APA, 13.8.2012)
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die freiheit die talibans demokratisch zu wählen, unbehelligt ausbildungslager für weltweit einsetzbare Freiheitskämpfer zu schaffen, uralte nichtmuslimische stätten zu zerstören, die freiheit frauen wegzusperren und auf dem Fussballplatz zu köpfen/steinigen...
die freiheit ihr Recht auf den heiligen krieg auszuüben...
Es gibts sie zwar, sind aber nur eine ganz kleine Zahl von Widerständlern, also 1 von etwa 100 Gruppen.
Die Afghanen wurden vorher nicht verstrahlt, nächlich zerbombt, ihrer Ressourcen beraubt, von Öl, Gas bis zu Organen.
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