Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt/Main - Zoll und Polizei in Frankfurt ist der größte Kokain-Fund seit vier Jahren gelungen. Die Ermittler beschlagnahmten 50 Kilogramm des Rauschgifts mit einem Schwarzmarktwert von rund acht Millionen Euro. Sie nahmen acht verdächtige Schmuggler fest, unter ihnen ein schon betagterer Österreicher. Gegen die Beschuldigten - neben dem heimischen Verdächtigen handelt es sich um sieben Personen aus südamerikanischen Ländern - wurde Haftbefehl erlassen, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Montag mitteilte.
Die mutmaßlichen Drogendealer hatten das Kokain in einem Container mit tiefgefrorenem Fisch versteckt. Dieser wurde per Schiff von Lima (Peru) über Hamburg in eine Frankfurter Lagerhalle gebracht. Als einer der Männer Anfang August das Kokain von dort mit einem Taxi in eine Wohnung bringen wollte, schnappten ihn die Ermittler. Er hatte 25 Kilogramm der Droge bei sich. Der 40-Jährige und ein zwei Jahre jüngerer Komplize wurden festgenommen. Der 38-Jährige hatte dem anderen zuvor auf einem Parkplatz einen Rucksack übergeben.
Wenig später gingen den Ermittlern die sechs weiteren Verdächtigen in Frankfurter Hotels ins Netz. Die beschuldigten Südamerikaner sind zwischen 19 und 45 Jahre alt.
Zum Alter und zur genaueren Herkunft des Österreichers machte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt keine genaueren Angaben. Die genaue Identität des heimischen Staatsbürgers zu klären, sei unter anderem deshalb schwierig, weil der Verdächtige offenbar mehrere Alias-Identitäten benutzte und mit gefälschten Reisedokumenten erwischt wurde. In seinen ersten Einvernahmen zeigte er sich zudem nicht sehr gesprächig.
Klar war nur, dass der Mann den Polizeibehörden in mehreren Ländern alles andere als unbekannt war. Laut Frankfurter Staatsanwaltschaft hat der Verdächtige bereits 31 Jahre seines Lebens in spanischen, französischen und peruanischen Gefängnissen verbracht, immer in Zusammenhang mit Drogendelikten. Das sei etwas weniger als die Hälfte seines Lebens. Fest stand damit, dass er innerhalb der Gruppe der älteste Verdächtige war, und wohl auch der bei weitem Erfahrenste. Rückschlüsse auf seine Funktion in der Bande wollte die Anklagebehörde daraus zunächst nicht ableiten. (APA, 13.8.2012)
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
26.000 Menschen gelten als vermisst - Viele von Drogenkartellen verschleppt
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Epizentrum vor der Küste Fukushimas - Keine Tsunami-Warnung
Innerhalb von zwei Wochen
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Hilfszusage an Verletzte und Angehörige der beiden Todesopfer
Eine Million Menschen brachte sich vor dem Zyklon in Sicherheit
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Mitarbeiter entdeckten Leichen nach fünf Jahren
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Kritiker sprechen von Rassismus
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Die Vereinbarung von H&M, Zara, Tchibo, C&A und anderen soll Katastrophen wie jene in Bangladesch verhindern
Containerschiff rammte Kontrollturm im Hafen: Zwei Personen noch vermisst
Schwere Verletzungen an Fuß, Hand und Gesicht
Im US-Bundesstaat Virginia stellten Mitglieder des Marine Corps und mehrerer Militärdienstleister am Donnerstag den Ernstfall nach
Alle 22 Personen an Bord wurden verletzt
Noch 50 Menschen sollen im Gebäude eingeschlossen sein
19-jähriger Verdächtiger anhand von Videoaufnahmen identifiziert
Ein Gericht hatte ihn des dreifachen Mordes für schuldig befunden
mit cannabis könnte er wenigstens auf unterstützung vom standard forum hoffen aber mit dem pösen pösen kokain ist man auch für unsere pseudoliberalen und pseudoalternativen ein verabscheuungswürdiger drogendealer
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.