Großer Kokainfund in Frankfurt: Österreicher unter Verhafteten

13. August 2012, 16:53

50 Kilo Rauschgift sichergestellt - Heimischer Verdächtiger verbrachte knapp die Hälfte seines Lebens wegen Drogendelikten im Gefängnis

Frankfurt/Main - Zoll und Polizei in Frankfurt ist der größte Kokain-Fund seit vier Jahren gelungen. Die Ermittler beschlagnahmten 50 Kilogramm des Rauschgifts mit einem Schwarzmarktwert von rund acht Millionen Euro. Sie nahmen acht verdächtige Schmuggler fest, unter ihnen ein schon betagterer Österreicher. Gegen die Beschuldigten - neben dem heimischen Verdächtigen handelt es sich um sieben Personen aus südamerikanischen Ländern - wurde Haftbefehl erlassen, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Montag mitteilte.

Die mutmaßlichen Drogendealer hatten das Kokain in einem Container mit tiefgefrorenem Fisch versteckt. Dieser wurde per Schiff von Lima (Peru) über Hamburg in eine Frankfurter Lagerhalle gebracht. Als einer der Männer Anfang August das Kokain von dort mit einem Taxi in eine Wohnung bringen wollte, schnappten ihn die Ermittler. Er hatte 25 Kilogramm der Droge bei sich. Der 40-Jährige und ein zwei Jahre jüngerer Komplize wurden festgenommen. Der 38-Jährige hatte dem anderen zuvor auf einem Parkplatz einen Rucksack übergeben.

Wenig später gingen den Ermittlern die sechs weiteren Verdächtigen in Frankfurter Hotels ins Netz. Die beschuldigten Südamerikaner sind zwischen 19 und 45 Jahre alt.

Österreicher hatte mehrere Alias

Zum Alter und zur genaueren Herkunft des Österreichers machte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt keine genaueren Angaben. Die genaue Identität des heimischen Staatsbürgers zu klären, sei unter anderem deshalb schwierig, weil der Verdächtige offenbar mehrere Alias-Identitäten benutzte und mit gefälschten Reisedokumenten erwischt wurde. In seinen ersten Einvernahmen zeigte er sich zudem nicht sehr gesprächig.

Klar war nur, dass der Mann den Polizeibehörden in mehreren Ländern alles andere als unbekannt war. Laut Frankfurter Staatsanwaltschaft hat der Verdächtige bereits 31 Jahre seines Lebens in spanischen, französischen und peruanischen Gefängnissen verbracht, immer in Zusammenhang mit Drogendelikten. Das sei etwas weniger als die Hälfte seines Lebens. Fest stand damit, dass er innerhalb der Gruppe der älteste Verdächtige war, und wohl auch der bei weitem Erfahrenste. Rückschlüsse auf seine Funktion in der Bande wollte die Anklagebehörde daraus zunächst nicht ableiten. (APA, 13.8.2012)

...und bei weitem der erfahrenste....

fragt sich nur wobei... im haefnsitzen? so a schwindelprinz.

der ärmste, da hat er sich jetzt auch noch die falsche droge ausgesucht

mit cannabis könnte er wenigstens auf unterstützung vom standard forum hoffen aber mit dem pösen pösen kokain ist man auch für unsere pseudoliberalen und pseudoalternativen ein verabscheuungswürdiger drogendealer

zu ihrer beruhigung

ich bin nicht pseudoliberal und/oder pseudoalternativ.
und mit dem pösen pösen kokain, führe ich auch keinen krieg.
verstehst:-)))

Falsche Droge? Kokain harmoniert wunderbar mit Cannabis - a bissal Alk & a angenehme Gesellschaft dazu & fertig is da schöne Abend - frei nach dem Motto: a Glaserl, a Graserl, a Naserl & a Haserl!

was is mit dir los? frustriert?

Der Österreicher:
"Rückschlüsse auf seine Funktion in der Bande wollte die Anklagebehörde daraus zunächst nicht ableiten."

In Wirklichkeit ist ER "Keyser Söze". ("Die üblichen Verdächtigen")

Bekommt der mehr Schmalz als die Pussy Riots?

... ich bin mir fast sicher das es fuer den fuer die naechste Zeit keine Pussy mehr gibt.

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