Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Im chinesischen Forum WeiPhone sind angeblich Fotos des iPhone5-Motherboards aufgetaucht.
Darf man den Gerüchten Glauben schenken, präsentiert Apple das iPhone 5 bereits in wenigen Wochen. So häufen sich nun auch Fotos, auf denen Komponenten zu sehen sein sollen. 9to5Mac hat Bilder in dem chinesischen Forum WeiPhone entdeckt, die angeblich das Motherboard des nächsten Apple-Smartphones zeigen. Gemeinsam mit Experten von iDevice haben sie die Fotos analyisiert.
Bei dem Motherboard dürfte es sich um einen Prototypen handeln, da sonst übliche Markenbeschriftungen fehlen. Der Prozessor ist nicht zu sehen, dafür jedoch ein etwas kleinerer SIM-Kartenslot, der auf den bereits zuvor kolportierten Einsatz von Nano-SIMs hindeute. Auch sei eine Änderung bei der Antenne im Vergleich zum iPhone 4S zu erkennen. Schon zuvor war berichtet worden, dass das iPhone 5 LTE-Netze unterstützen soll.
Laut den Bloggern habe derselbe User im August 2011 echte Fotos des iPhone-4S-Motherboards veröffentlicht, was den aktuellen Aufnahmen mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Vergangene Woche waren angebliche Fotos des neuen iPhone-Akkus und mehrerer Gehäuse-Teile aufgetaucht. Die neue iPhone-Version soll verschiedenen Berichten zufolge über ein neues Design, ein etwas größeres Display und einen schnelleren Prozessor verfügen.
Als Termin für die Präsentation hatten zuvor mehrere Medien unabhängig voneinander den 12. September genannt. In den Handel soll es am 21. September kommen. Wie immer hält sich Apple zu noch nicht öffentlichen Geräten bedeckt. (br, derStandard.at, 13.8.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Nach neuen Informationen soll Produktion des billigeren iPhones im Juli beginnen
Im Rahmen der Entwicklerkonferenz wird die Keynote gleich am ersten Tag stattfinden
Apples Smartwatch soll mit Biometrik-Features und iPod-Technologie kommen
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Stellvertretender Premier: Problem entsteht im Steuersystem anderer Länder
Im Mai 2011 - "Er war nicht sehr melancholisch, sondern schaute nach vorne"
Ermittler müssen sich mit Entschlüsselungs-Anträgen an Apple wenden
Service soll Social Hacking verhindern
Zeitung: Einigung mit Universal Music, Gespräche mit Sony und Warner Music bisher erfolglose
Im Juni soll der Bildschirmhersteller seine Produktionsstätten auf Hochtouren fahren
Samsung soll mit der Produktion des Tablets nichts mehr zu tun haben
Noch 2013 ein Modell mit Retina-Display – Prozessor-Update im ersten Quartal 2014
39 Prozent der Kunden besitzen ein iPhone - Android weiter führendes OS
Kabellose Lösungen würden es Kunden erlauben, die Hersteller einfacher zu wechseln
Kritik: Schlankerer Look kratze nur an Oberfläche während Apple neue Interaktionsformen komplett verpasse
Analysten vermuten ein Mittelklasse-iPhone - Apple wendete in der Vergangenheit bereits ähnliche Strategien an
Aktualisierung ist ausschließlich für das neueste iPhone verfügbar
Moody's: Bis zu 9,2 Mrd. Dollar erspart
Also, LTE wird nicht wegen der "L" (oder T- oder E-) förmigen Antenne als LTE bezeichnet.
Aktuelle Handychipset unterstützen ca. 5 Bänder die dann für UMTS, GSM oder LTE genutzt werden können.
Unfreundlicherweise ist LTE über div. Bänder verteilt, in Europa dürfte das 2,6 GHz-Band, das 1800 MHz und das 800 MHz-Band in Zukunft für LTE verwendet werden, in den USA je nach Betreiber zwei unterschiedliche 700MHz-Bänder und das AWS-Band (bei ca. knapp 2 GHz). Nachdem bisher auch schon Bänder von 850-2,1 GHz unterstütz wurden ist daher keine grundlegende Änderung der Antennekonstruktion aufgrund von LTE zu erwarten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.