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Zwischen 72 und 2.180 Euro muss man bezahlen, wenn man trotz Rotlichts fährt.
Linz - Die Zahl jener Verkehrsteilnehmer, die in Kreuzungen in Linz einfahren, obwohl die Ampel Rot zeigt, ist im vergangenen Jahr um rund ein Drittel von 2.305 auf 3.023 gestiegen. Heuer wurden bereits an die 1.000 Lenker angezeigt. Das gab der zuständige Linzer Vizebürgermeister Klaus Luger (SPÖ) in einer Pressekonferenz am Montag bekannt.
Rotlicht-Überwachungskameras gibt es in Linz schon seit Jahrzehnten. Sie arbeiteten mit Analog-Technik. Ausgelöst wurden sie durch Induktionsschleifen in der Fahrbahn. Sie waren wartungsintensiv und fehleranfällig. Seit zwei Jahren sind Kameras mit Digital-Technik verfügbar. Sie werden an neuen Standorten installiert, zudem werden die bisherigen damit aufgerüstet.
Die digitalen Kameras an den Kreuzungen Mozartstraße/Dinghoferstraße und Mozartstraße/Dametzstraße sind nunmehr einsatzbereit, warnte Luger. "Bei der Rotlicht-Radar-Überwachung geht es nicht um Strafeinnahmen, sondern primär um die Hebung der Verkehrssicherheit, vor allem für ältere Verkehrsteilnehmer und für Kinder. Ein Hauptziel liegt in der Senkung der Unfallzahlen in neuralgischen Kreuzungsbereichen", argumentiert er.
Für Lenker, die eine rote Ampel missachten, beträgt der Strafrahmen zwischen 72 und 2.180 Euro. Das Strafausmaß richtet sich dabei danach, ob andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden, ihnen der Vorrang genommen wurde oder diese zum Bremsen und Auslenken genötigt wurden. Bei Gefährdung von anderen, zum Beispiel von Fußgängern am Schutzweg, erfolgt zusätzlich eine Vormerkung im Führerscheinregister. Durchschnittlich werden Strafen über 150 Euro verhängt. (APA, 13.8.2012)
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Den Gang könnte man nämlich auch schon einlegen, wenn es orange wird, und nicht erst zuerst schauen, dann den Denkvorgang "ah, da ist ja grün" zu starten und die weiteren Konsequenzen dieser Tatsache überlegen, dann einmal gemütlich auf die Kupplung steigen, dann mit gutem Abstand dazu den ersten Gang einlegen und dann langsam und gemächlich losfahren.
Und der Zweite überlegt erst dann, wenn der erste schon über die halbe Kreuzung drüber ist, dass es jetzt langsam an der Zeit wäre, den Gang einzulegen.
Interessanterweise sind das oft dieselben Leute, die bei grün losschleichen und bei rot in die Kreuzung einfahren, anscheinend dauern bei denen die Denkprozesse so viel länger, dass sich das nicht ausgeht.
rot ist rot und aus. und wenn ich mich nicht verlassen kann das ein jeder sich daran haelt, dann koennen wir uns gleich die verkehrsregeln in die haare schmieren, waffen in oesterreich frei geben und das recht das staerkeren auf der strasse einfuehren. bei manchen denkt man sich ja sowieso das es so ist.
und was die meisten von vom zebrastreifen halten frage ich mich sowieso und NEIN er bedeutet nicht jetzt erst recht gas geben!
in Idaho nicht, da dürfen Radfahrer bei rot fahren, solange sie niemanden behindern oder gefährden.. Was hervorragend funktioniert, und das in den autoverliebten USA.
In vielen Ländern dürfen auch KFZ bei rot rechts abbiegen.
Man sollte also das rot ist rot und da wird stehen geblieben generell mal überdenken.
Und mindesten 50% aller Ampeln abmontieren, die sind eh für nichts da, außer den Autoverkehr auch in der Stadt zu beschleunigen.
mit dem motorrad steh ich immer ganz vorne und beobachte jeden tag zumindest 3-4 auto die noch dann in die kreuzung einfahren wenn bei mir schon gelb ist., diesen fahrern gehört wenn man sie erwischt gleich beim ersten mal der führerschein auf einige jahre weggenommen denn sie sind eine gefahr für mensch und leben
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