Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x430Starkoch Bernie Rieder vergleicht Kochen mit Spitzensport. Deshalb ist es für ihn selbstverständlich, dass er auch unter extremen Zeitdruck im Boxring reüssieren wird.
Wien - Kochsendungen im TV boomen und erzielen mit relativ geringem Aufwand hohe Einschaltquoten. Das Konzept ist denkbar einfach und mehr oder weniger austauschbar: Man nehme einen Starkoch, packe diesen mit ein paar Zutaten in eine Studioküche und fertig ist die Show! Das war zumindest bis dato so, doch auch in diesem Metier hält das Spektakel mit lautem Getöse seinen Einzug - zumindest wenn es nach dem Mobilfunkanbieter Drei und dem Privatsender Puls 4 geht, die am Montag bei einer Pressekonferenz im Wiener Boxclub "Iron Fist" ihr Kochevent mit dem klingenden Namen "Der Ring kocht!" präsentierten.
"Es gibt so gut wie auf jedem TV-Sender eine Kochsendung, deshalb möchten wir eine Kochshow der anderen Art präsentieren", erklärt Drei-CCO Rudolf Schrefl die Hintergründe des Konzepts, das mitunter Erinnerungen an längst ausgediente Formate wie das "Kochduell" wach werden lässt. Konkret bedeutet das: Am 6. September steigen die sechs Starköche Boby Bräuer, Oliver Hoffinger, Stefan Marquard, Frank Oehler, Helmut Österreicher und Bernie Rieder gemeinsam mit sechs Hobbyköchen in den Boxring, um in Zweierteams gegeneinander "anzukochen". Insgesamt wird in drei Vorrunden und dem Finale das Siegerduo ermittelt. Die Zuschauer entscheiden, welches Team mit welchen Zutaten und Materialien kochen muss und wer die Aufgabe letztendlich am besten gemeistert hat. Unterstützt wird das Publikum dabei von einer "Promijury" rund um die beiden Haubenköche Martin Sieberer und Heinz Hanner. Damit aber nicht genug: das weltweit bekannte Urgestein des Boxsports Michael Buffer eröffnet persönlich die Show mit seinem penetranten Schlachtruf "Let's get ready to rumble".
"Wir wollen mit dem Event auch sportbegeisterte Menschen ansprechen, und besonders jene, die nur eine geringe Affinität zum Kochen aufweisen", erzählt Starkoch Bernie Rieder. An der Stimmigkeit des Konzepts zweifelt er nicht, denn "kochen ist wie Spitzensport, nur nicht so gut bezahlt. Schließlich sind wir auch täglich schwer gefordert, denn unsere Arbeitstage im Restaurant dauern meistens zwischen 14 und 16 Stunden". Moderiert wird das Spektakel, das im "Amadeus Terminal 2" in Salzburg stattfindet, von Sportjournalist Christian Nehiba und Café Puls-Moderatorin Johanna Setzer. Puls 4 strahlt die Aufzeichnung am 15. September im Hauptabendprogramm aus. Man darf gespannt sein, ob die Veranstalter nicht doch ein blaues Auge vom Publikum verpasst kommen. (gueb, derStandard.at, 13.8.2012)
Interessierte Hobbyköche können sich unter "Der Ring kocht" für eine Teilnahme bewerben.
Am Wochenende haben wir im Nordburgenland die Kirschen vom Baum geholt, entkernt und in Weinbrand eingelegt.
Harald Fidler wird bei Gockel und Maibock schwach - Schmecks auf Re(h)visite in Riedls Dombeisl, Purzl's, Nguyen und Speisekammer
Hongkongs strahlendster Chinese, nichts wie Heen: Beim saftigsten Federviehfitzel überhaupt sieht der Fidler drei Sterne - mindestens
Das Symbol französischer Esskultur ist nicht mehr rein französisch: Das beste Baguette von Paris bäckt neuerdings – und ganz offiziell – ein Tunesier. Ridha Khadher findet, sein Brot rieche vor allem nach geglückter Integration
Hoch über Reichenau liegt ein alter Berggasthof, der toll renoviert wurde und jetzt auch einen wirklich guten Koch hat
Das in melancholischer Würde gealterte Sopile wird von einem wahrhaftig venezianischen Istrier geführt und bekocht
Seit vergangener Woche ist "Der Schweizer" nicht nur am Karmeliter- und Fasanmarkt zugegen, sondern auch mitten in der Stadt
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Erfrischend einfach und bekömmlich, aber keine schnelle Küche: Prosecco-Huhn mit Rosmarin-Erdäpfeln
Vinzirast mittendrin: 2000 Obststeigen, die Kraft des Rucola und der Saft des Huhns
Eine Bäckerei in New York hat mit ihrer Mischung aus Donut und Croissant einen Hype ausgelöst, der seltsame Blüten treibt
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Auf vielfachen Wunsch unserer LeserInnen gibt es nach längerer Zeit wieder ein Risotto-Rezept - saisonal passend mit frischen Erdbeeren
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Die Grundzutat für dieses köstliche Gericht ist an jedem Wegrand kostenlos zu haben, allerdings nur wenige Wochen im Jahr - Durch das Bier wird die Teighülle besonders knusprig
Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
Am Kärntner Weissensee züchtet und fischt ein Berufsfischer und Ökologe herausragende Speisefische
Ein Kulinarik-Projekt versucht ab kommenden Mittwoch zeitgenössische Kunst schmackhaft zu machen
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Lateinamerika ist im Aufbruch, auch kulinarisch - Wolfgang Schedelberger hat recherchiert, warum die Zukunft der feinen Küche in São Paulo und Lima liegt
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Nicht überall, wo "Belgische Schokolade" draufsteht, ist auch Schokolade aus Belgien drin - Hersteller fordern Schutz für ihre Pralinen
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.