Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Olympischen Sommerspiele sind vorüber - im Reich der Tiere haben rekordverdächtige Leistungen immer Saison. Der WWF präsentiert die tierischen Rekordhalter.
WWF und Naturschutzbund dementieren und verweisen auf natürliche Zuwanderung
Wildhüter und Soldaten kämpfen in Zentralafrika gegen schwer bewaffnete Wilderer
Tourismus rund um Haie bringt pro Jahr rund 240 Millionen Euro ein - Tendenz steigend
WWF-Biologe Johannes Kirchgatter über die Auswirkungen der Wilderer-Überfallkommandos
Mally fand ein neues Zuhause im Serengeti-Park in Hodenhagen in Niedersachsen
Die Tiere sind seit Samstag in zwei Landkreisen Englands zum Abschuss freigegeben
In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
Im Kampf ums Überleben haben Tiere und Pflanzen wundersame Strategien der Nachahmung und Täuschung entwickelt
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Es wurden bereits hunderte tote Singvögel gefunden - Experten empfehlen, die Fütterung fortzusetzen
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Ein britisches Wissenschaftsmagazin kürte die besten Naturfotos
Nur die Schneemassen dieses Winters könnten sie stoppen, hoffen Jäger. Ansonsten erobern die Tiere aus Niederösterreich und dem Burgenland zunehmend auch Städte
Die Zahl der Monarchfalter in Amerika ist dramatisch gesunken: Waren es früher Rodungen in Mexiko, die ihnen das Leben schwer machten, so dürfte jetzt der Pestizideinsatz in den USA die Ursache sein
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Tiefseeforscher Gerd Kraus über die kürzlich abgeschlossene Fangquotenverhandlung in der Europäischen Union
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Der Greifvogel steht in Österreich jedoch immer noch auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
gegen einen Alaskan Husky sieht jeder Mensch schlecht aus
"der Alaskan Husky sollte über 32 km/h für eine Distanz von 50 km durchhalten. Bei Distanzen von 80 bis 100 km kann eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 bis 27 km/h gehalten werden. In langen Rennen, wie dem Iditarod, ist der Alaskan Husky fähig, 240 km pro Tag für 10 und mehr Tage zu laufen." (Wikipedia)
daher gab es auf den Hauptrouten alle ca. 20km Pferdestationen, wo Pferde gewechselt wurden und auf den Nebenstrecken gab es Botenläufer - wie Pheidipides, dessen wahre Geschichte viel spektakulärere ist als die angedichtete
Marathonsache. Der Typ war nämlich Beamter (Botenläufer), deswegen ist alles gut dokumentiert.
angeblich hat anno 1896 bei den ersten olympischen spielen der neuzeit der spätere marathonsieger die begleitenden pferde abgehängt.
auch vllt ganz interessant in dem zusammenhang: http://de.wikipedia.org/wiki/San_... sdauerjagd
..und mehr ...
http://en.wikipedia.org/wiki/24-hour_run
Zur Abwechslung einmal nicht XKCD, sondern:
http://abstrusegoose.com/283
rebhühner fliegen ja nichtmal richtig, die sind ja nur wenige meter überm boden beim fliegen. das glaub ich sicher nicht dass ein habicht da langsamer ist.
ausserdem: der letzte punkt stimmt ja auch nicht, nur in zoos schlafen faultiere so viel, in natur ists weitaus weniger. da das schonmal falsch ist ist die chance hoch dass auch die habicht/rebhuhn sache falsch ist.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.