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Madrid - Mehr als 100 inhaftierte Mitglieder der baskischen Terror-Organisation ETA (Euskadi Ta Askatasuna/Baskenland und Freiheit) haben in verschiedenen Gefängnissen in Spanien einen Hungerstreik begonnen. Wie die Strafvollzugsbehörden am Montag mitteilten, wollten die Teilnehmer der Protestaktion die Freilassung eines krebskranken ETA-Terroristen aus der Haft erreichen, der in der nordspanischen Küstenstadt San Sebastián in einem Krankenhaus behandelt wird.
Auch der frühere Chef der Separatistenpartei Batasuna (Einheit), Arnaldo Otegi, schloss sich nach Medienberichten dem Hungerstreik an. Otegi verbüßt eine Haftstrafe wegen des Versuchs einer Neugründung der für illegal erklärten Partei, die als der politische Arm der ETA gegolten hatte. Der krebskranke Iosu Uribetxeberria Bolinaga war wegen dreifachen Mordes und der Beteiligung an zwei Geiselnahmen verurteilt worden.
Die ETA hatte im vorigen Jahr einen definitiven Gewaltverzicht erklärt, ihre Waffen aber nicht abgegeben. (APA, 13.8.2012)
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Nun da wäre im Grunde auch nichts auszusetzen, aber man darf nicht vergessen warum Er im Gefängniss sitzt und die Familienangehörigen seiner Opfer warten bis Heute vergebens um Einsicht und Bedauern seiner Verbrechen.
Das der Rest der Bande das politisch Ausnutzt ist klar. So wie immer, Feige, Hinterhältig, Indiskriminierend und Faschistisch.
Dieser erneute Versuch die spanische Gesellschaft mit einem falschen Gewissen zu Erpressen wird nicht gelingen.
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