Aufräumarbeiten nach Vermisstensuche

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Nach den beiden Erdbeben vergangenen Samstag in der nordwestiranischen Provinz Ost-Aserbaidschan steigt die Zahl der Opfer und der Verletzten weiter. Zehntausende Menschen haben ihre Häuser verloren und stehen vor dem Nichts. Am schlimmsten betroffen sind die Städte Ahar und Varzeqan. (red, derStandard.at, 13.8.2012)

foto: reuters/arash khamooshi/isna

Rettungsteams auf der Suche nach Überlebenden in der Nähe der Stadt Varzaqan.

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foto: epa/abedin taherkenareh

Eine Mutter und ihre Tochter, die ihr Haus durch das Erdbeben verloren haben.

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Überlebende des Erdbebens in Varzaqan.

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Eine Frau sucht in den Überresten ihres Zuhauses nach ihrem Hab und Gut.

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Das Dorf Amir-Ali Kandi, das durch das Erdbeben am Samstag schwer beschädigt wurde.

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Zwei Frauen aus Amir-Ali Kandi, die ihr Zuhause verloren haben, neben einem Zelt des Roten Halbmonds.

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Eine Familie aus Rasht-Abad in einer Notunterkunft des Roten Halbmonds.

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