Zalando wirbt mit verzweifeltem Ehemann

13. August 2012, 13:10
  • Verzweifelter Ehemann: Zalando "hat mein Leben zerstört"

"Warnung" an Leidensgenossen von Jung von Matt/Fleet

Ein verzweifelter Ehemann wendet sich vor der Kulisse eines Schuhzimmers an die Außenwelt: "Bitte, lasst niemals eure Frau, eure Freundin oder eure Schwester Zalando.at entdecken!" Der neue TV-Spot ist Teil der Kampagne "Schrei vor Glück". Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung war die Hamburger Agentur Jung von Matt/Fleet.

Robert Gentz, Geschäftsführer von Zalando, erklärt, warum der Online-Händler auf "Warnung" statt Werbung setzt: "Wir wollten wir einen Spot, der hängen bleibt. Mit der Idee, die Jung von Matt/Fleet für uns entwickelt hat, konnten wir in den übrigen Ländern sehr viel erreichen und erhoffen uns auch in Österreich eine weitere Steigerung der Markenbekanntheit und des Kundenkreises." (red, derStandard.at, 13.8.2012)

Share if you care
10 Postings
Wer sich mit Zalando einlässt

sollte sich folgende ZDF-Doku zu Gemüte führen:

http://goo.gl/sjbOj

Das Böse ist immer und überall

Jep, diese Doku hat auch bei mir Zalando aus dem Sortiment gekickt! Und den ORF gleich hinterher-die bauen ja lieber an unseren Songcontest-Pleiten, als an solch wichtigen Infos.

lächerlich

das hat nix mit zaalndo zu tun und is an den haaren herbeigezogen! mit Recherche hat das nix zu tun.

Gibt es nicht schon einen neuen Spot?

Der auf Exorzist macht? Finde ich jedenfalls sehr nett gemacht!

eignen sich mit ihrer personalpolitik als nachfolger von a.schlecker

.. wenn man die deutsche tv-doku gesehen hat dann ist klar, dass man da auf teufel komm raus schnell eine marke aufbauen will und die dann möglichst teuer verkaufen möchte. sozialstandards passen da nicht in das konzept. nachdem ich aber mein eigenes wertesystem habe, wird bei uns nix bei diesem händler bestellt.

wie geil wärs erst, den spot hier sehen zu können?

links oben?

stark, hat mein browser nicht gepackt.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.