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Auf der Gamescom ist in den kommenden Tagen zu sehen, was Computerspieler im bald beginnenden Weihnachtsgeschäft erwartet - auf der Games Developers Conference (GDC) geht es um die Trends der Zukunft. Mehr als 2.000 Teilnehmer, in der Mehrzahl Entwickler, treffen sich von Montag bis Mittwoch am Rande der Messe in Köln. Manch einer könnte gleich einen neuen Job finden, vermutet Frank Sliwka, Europachef der Konferenz.
Umbruch
"Die Branche ist massiv im Umbruch. Immer mehr Menschen spielen auf Smartphones und Tablet-Computern. Oder im Internet, ob im Browser oder bei Facebook. Wir setzen deswegen Schwerpunkte bei mobilen Spielen, Online-Spielen und Social Games."
"Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, zu lernen und sich zu vernetzen."
Bei der Veranstaltung angesprochen würden vor allem Spiele-Entwickler. "Wir decken alle Bereiche der Spiele-Entwicklung ab, vom Game Design über die Produktion bis zum Geschäftsmodell. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, zu lernen und sich zu vernetzen." Auf die Frage, ob eine solche Konferenz eine Jobbörse sei sagte Sliwka: "Alle Unternehmen können gute Leute gebrauchen, durch den Umbruch gibt es aber einige neue Jobs, die besonders gefragt sind. Bei so einer spezialisierten Veranstaltung können die Unternehmen gut Kandidaten ansprechen." (APA, 13.08. 2012
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Ja dies sind die neuen "Casual-Gamer" die in letzer Zeit auch die Welt der Games entdeckt haben - nicht nur "Nerds" zocken heute. Doch wie auch schon manche hier sagten: werden diese Casual-Gamer wirklich so viel Geld für Spiele ausgeben, als die "alten Nerd-Zocker - also der harte Kern" (so wie ich es auch einer bin)? Das bezweifle ich einmal stark.
Klar, am Phone oder Tablet herumfingern ist unterwegs oder wenn man im Warteraum ist, ganz nett ... aber es kann einfach nicht das Erlebnis einer Heimkonsole/PC bieten. Außer man ist so ein "Casual-Gamer" und will nur solche Mini-Games daddeln - das ist dann was anderes.
Dass die Spiele-Branche nun deshalb massiv im Umbruch ist, finde ich sehr schade ...
Irgendwie hab ich so meine Zweifel, dass der durchschnittliche Farmville-Spieler genug bessere Schweine und Traktoren kauft, um auch nur annähernd die Einnahmen eines verkaufen 60-Euro-Spiels reinzubekommen.
Zynga sauft ja an der Börse derzeit gröber ab, wieso wohl?
massiv im umbruch?????
wowmmorpgcoopmultiplayerserver knaller!!!
da spielen millionen von menschen jeeeeden tag und keiner bemerkt den massiven umbruch in der computerspielebranche.
was? ihr meint ich bin der einzige, der nix checkt?
tja tut mir leid! ich denke , dass ich einfach von den vielen drecksgames abgelenkt war....
...oder ich musste überstunden schieben und die seele meines erstgeborenen um die kosten für dlc´s und auktionshäuser zu bezahlen.
der einzige umbruch für mich ist, die tatsache, dass der griff in meine geldbörse wichtiger geworden ist als wirklich gute spiele herauszubringen. seichte storys mit vielen verwackelten actionaufnahmen.
keine momente mehr in denen, der besiegte feind am boden, zu tränen rührt ...
peace
"ihr meint ich bin der einzige, der nix checkt?"
Sicher nicht der einzige... Aber gut, wenn man seine Kohle nur den Kreativverweigerern Activision und EA in den Arsch bläst, sollte man sich nicht über die Auswirkungen von übertriebener Kommerzialisierung aufregen, sonst kommt man leicht ein bissl kurzsichtig rüber. Du magst keine DLCs? Dann kauf sie nicht. Aktionshäuser nerven dich? Dann nutz sie nicht. Du bist Konsument, also wählst du mit deiner Brieftasche.
Es gibt genug kreative und interessante Spiele, man muss nur ein bissl übern Tellerrand schaun.
Fänds ja cool, wenn sich umfangreiche Heimspiele und das Mobildevice ergänzen würden. In der Bahn mitm Fon schonmal den RPG Charakter ausrüsten oder auf Kameradenfang gehen und dann zu Hause in den Zauberwaldwhatever. Oder erst die Karte studieren, dann mit dem FPShooter dahoam und dem Rettungstrupp die Geiseln wo rausholen. etc
Sagt genau der richtige.
Jahrelang gewettert, das der Fund von Higgs-Bosom unmöglich sei. Und es ist passiert.
Du hast dein ganzes Leben darauf aufgebaut und jetzt hat es keinen Sinn mehr und du streifst umher wie ein Streuner.
Wer ist jetzt die traurige Gestalt?
lol... der hat sich selbst über 200 anmeldungen gemacht um sich selbst lesen zu können.
immer wenn ich von ihm was lese ist es trollig.... :)
er hat irgendwo eine höhle und einen schatzssss
schimpft über alle wissenschaften und konsolen und schriftsteller usw... lol
ich finds lieb , weil er so standhaft miesepetrig ist.
weiter so, du machst aus der welt was besseres
(wie macht man augenrollen?) 0.o .... so?!
peace
Oh ja, so ähnliche Märchen erzählen die doch schon seit 1998 in regulären Abständen. Die mobilen Spielereien sind eher Ergänzungen zu den anspruchsvolleren Computerspielen auf PC (Intel-Mac) und Konsolen. Da hätte wohl die Lenkrad- und Flugzeugsteuerungs-Industrie sehr stark etwas dagegen.
Manches Spielefeeling stellt sich nicht wirklich ein, wenn man statt 42" nur mit niedlichen 4" / 10" Bildschirmchen hat ;-)
Der traditionelle Videospielmarkt ist ziemlich gefestigt. Online-, Mobile- und Social-Games haben noch Potential zu wachsen. Dass bedeutet natürlich nicht, dass XBox und Co. verschwinden werden...
Das ist ja im Prinzip die Frage dieser Messe: Wie gross ist der Markt? Wie weit kann er wachsen? Inwieweit ist er Konkurrenz, ist angesichts der schwachen Verkäufe von 3DS und Vita eine weitere Generation von mobilen Konsolen überhaupt noch möglich? Und können stationäre Konsolen von dem Trend profitieren? Wenn ja, wie?
Das kann halt noch keiner ernsthaft beantworten, bisher sind jegliche Aussagen dazu Kristallkugel-Leserei.
Jedes Mobiltelefon bietet mehr Möglichkeiten als diese beschnittene PS Vi(s)ta bzw. PSP Nachfolger. Die Softwareauswahl war nicht wirklich berauschend, und in Zeiten wie diesen sicher kein Anreiz, für so ein Produkt! Da greif ich sogar als GelegenheitsZocker eher zu einem Smartphone ;-)
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