Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ein Freiluftmuseum am Stadtrand: Die 1989 in Ungarns Hauptstadt demontierten kommunistischen Statuen und Denkmäler erzählen vom Niedergang eines Systems
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Seit 135 Jahren finden auf der Pferderennbahn Krieau im Wiener Prater Rennen statt. Am heutigen Nischendasein des Trabsports leidet auch die Infrastruktur
2009 haben engagierte Bürger ein Gründerzeitensemble in Hamburgs Innenstadt vor dem Abriss bewahrt, nun soll es um viel Geld aufgehübscht werden
Mit dem Trubel im großen Prater kann sein kleiner Bruder am Wiener Laaer Berg ohnehin nicht mithalten. Im Winter jedoch ist der Böhmische Prater fast ausgestorben
Sie verwenden Wohnwagen nicht, um damit in den Urlaub zu fahren, sondern im buchstäblichen Sinn: Die Bewohner einer in Wien-Aspern gestrandeten Wagensiedlung verbringen ihr Leben auf Rädern
Die Vienna Rollergirls kassierten beim ersten Roller-Derby-Match auf österreichischem Boden eine Menge Bodychecks - und teilten noch viel mehr aus
Die 2009 anerkannte Religionsgemeinschaft lud ihre ostösterreichischen "Brüder und Schwestern" zum Bezirkskongress ins Happel-Oval
Mondäne Palais und renovierungsbedürftige Mietshäuser: Ein Streifzug zu diplomatischen Vertretungen in der Bundeshauptstadt
Am Rand von Wiener Neustadt werden in einer der größten Schießanlagen des Landes Tontauben und Papprehe ins Visier genommen
http://www.flickr.com/photos/an... 850363516/
Wie oft wurde damals Autofahrern (die sich in Budapest nicht auskannten) gesagt: "Ich warte auf dich bei Ostapenko und dann folge mir!" oder "Ich begleite dich bis Ostapenko und von dort schaffst die Fahrt nach Hause auch schon allein!"
Als ich in diesem Park war habe ich versucht, mir den Anblick der Statuen an den Originalplätzen in Erinnerung zu rufen. Es ist mir kaum gelungen, obwohl ich Budapest schon zu Ost-Zeiten recht gut kannte.
Offenbar hatte ich immer einfach "hindurchgeschaut".
sondern vom Scheitern eines Versuchs, eine gerechtere Welt zu errichten. Ist ein Unterschied.
Mir war dieser Versuch (vor 30, 35 Jahren, als ich im Land lebte) bedeutend sympathischer als das, was sich heute in diesem Land abspielt.
wo doch heutzutage alle menschen glücklich sind, dass in einem grossteil europas heute neof*schistis*he parteien in den parlamenten sitzen.
und die interessen der breiten bevölkerung, durch das system des neoliberalen turbokapitalismus, zum wohle aller vertreten werden ...
ist in der 70jährigen Geschichte des realen Kommunismus dieser Gedanke im Vordergrund gestanden? 2 Monate ? 3 Monate?
Viele Poster erinnern mich an die Lehrerin auf dem Mond bei "Iron Sky". Nur hatte die nicht alle Infos.
Das find ich nett, dass Sie sich auf "Infos" berufen.
Mit Infos würd ich mich an Ihrer Stelle bei der politischen Meinungsbildung nicht begnügen :)
Ich meinerseits halte es für recht hilfreich, die reale Situation realer Menschen im realen ungarischen Sozialismus kennengelernt zu haben, bevor man darüber urteilt ...
(Umso mehr, wenn man selbst Teil eines politischen Systems ist, in dem die Politiker es nicht schaffen, Menschen zur sozialen Raison zu bringen, die auf die Lebensmittel oder den Tod anderer Menschen wetten, sondern sich im Gegenteil von derartigem Gemensch vor sich her treiben lassen)
damals nicht daran gedacht, dass das eine gerechte werden wollte.
Es war ein schlechtes System: es prämierte Passivität - sag' mal so - etwas, wozu wir Ungarn leider sowieso neigen.
Wir sollten nicht auf die Russen Zeigen, sondern tief in uns blicken: wieweit haben wir das System erhalten, ja sogar unterstützt durch unsere Passivität, Pessimismus und Oberflächlichkeit?
Die haben (wenn mich die wikipedia jetzt nicht täuscht) bei der letzten Wahl 2010 mit heißen 0,11% für die damaligen Weltverbesserer (heute: Ungarische Kommunistische Arbeiterpartei) gestimmt.
durch Wind und Regen. Ungarn ist ein Land voll von faschistischem Dreck, der dringend heraus gespült werden müsste. Anders als in Österreich, das mehrere Jahrzehnte lang durch die sogenannte amerikanische Hegemonie dazu gezwungen wurde sich in Richtung Zivilisation zu bewegen, fehlt dieser Druck in Ungarn.
http://hungarianspectrum.wordpress.com/2012/08/1... j-szinhaz/
Es ist deutlich, dass allein der Druck der sogenannten amerikanischen Hegemonie in der Lage ist, den Faschismus kulturell zu besiegen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.