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Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas springt auf den "Connected Devices"-Zug auf und hat einen ersten Prototypen eines Schuhs mit Twitteranbindung gebaut.
Dazu wurde ein Tennisschuh der 2012 "Barricade"-Linie auseinandergenommen und mit allerlei Technik ausgestattet. Unter dem Stoff steckt nun ein mit eigens entwickelter Software bespieltes Arduino-Board, das ein kleines LCD-Display mit eingehenden Nachrichten bespielt. Die drei Seitenstreifen wurden zudem mit LED-Leuchten ausgestattet, deren Farbe laut Ubergizmo per Fernsteuerung änderbar ist.
"Fans twittern an Sportler, Sportler twittern an Fans. Und um eins draufzusetzen gibt es nun einen Adidas-Sneaker, mit dem man Athleten antwittern kann, während sie auf dem Platz stehen", erklärt der Designer Nash Money. "2016 hat vielleicht jeder Sportler so einen Schuh." Dann soll das Social Media-Schuhwerk auch in Serie gehen.
Das aktuelle Modell ist in der Adidas Media Lounge in London ausgestellt. Auf Twitter findet man den Sneaker unter dem Account @adidasbarricade. (gpi, derStandard.at, 13.08.2012)
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Der Display sollte doch eher auf der Innenseite des Schuhs sein, oder nicht?...
Wie sollte man, ohne sich den Fuß zu brechen oder den Schuh auszuziehen, die Nachrichten dort lesen?...
Wenn's auf der Innenseite ist, dann müsste man nur den einen Fuß um 90° nach innen biegen und könnte ihn am anderen Fuß abstützen...
Bei den "Jogging High" konnte man unten drei verschieden farbige Gummistecker reindrücken, also mit insgesamt 27 verschiedenen Farbcodes verschlüsselte Nachrichten zeigen. (naja zumindest in unserer Schule)
(vor 2 jahren an der kunstuni linz gesehen)
http://www.popkalab.com/ramblershoes.html
https://twitter.com/ramblershoes
Und Morgen zieht ein Konsumgerätehersteller ein zurück datiertes Patent aus dem Ärmel und verklagt Adidas wegen dem iRan-Klon ;-)
Dafür würde sich die Schuhsohle ideal anbieten!
--ironie off---
Also auf einen Schuh ein 1x4cm großes Display zu montieren um damit Twitter-Nachrichten am Tennisplatz empfangen zu können - unnötiger gehts wohl kaum mehr. Vielleicht meint Adidas, es gäbe ein Käuferpotenzial unter Tennisspielern, die dann solche Schuhe kaufen, um damit angeben zu können. Weil zu was anderem als damit anzugeben taugt die Sache mit Garantie nicht.
Voll die Schnapsidee!
Christian Scheider, den FPK-Bürgermeister von Klagenfurt, der sich als Tennislehrer vom Jörgi Haider selig diesen Job in der Stadt verdient hat.
DER braucht das ganz bestimmt: Twitter und SMS im Tennisschuh - immerhin muss der Herr Bürgermasta ja immer auf dem Laufenden sein - nicht wahr?
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