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Blogger Erich E. trifft in Singapur auf Löwen, die Banken beschützen, schwimmende Fußballfelder und einen Swimmingpool ohne Grenzen
Mit der Bahn fährt Blogger Erich E. hinauf nach Ooty, bewundert beleuchtete Palastmauern, überwindet Hängebrücken und entspannt schließlich am Strand
Erich E. setzt seine Reise durch Indien fort und lernt, dass man Sorgen hier einfach wegsperren kann und dass auch heilige Männer einmal Pause machen
Nach den südpazifischen Inseln und Australien macht sich Weltenbummler und Blogger Erich E. daran, Indien zu bereisen. Er startet im Süden
Die Metropole ist ein modernes Shoppingparadies, hat aber auch viel von seiner Ursprünglichkeit erhalten. Erich E. hat Hongkong besucht
Blogger Erich E. besucht die philippinischen Inseln Malapascua und Boracay und wird durch den Taifun Bopha zu einer verfrühten Abreise gezwungen
Erich E. besucht Sydney und das berühmte Opernhaus. Die Stadt ist Ausgangspunkt für einen Ausflug in die "Blue Mountains"
Blogger Erich e. schildert seine persönliche Erfahrung mit der Gefahr, Überlegungen der Gefahr entgegenzutreten und die Entscheidung zu flüchten
Blogger Erich E. ist weiterhin auf Entdeckungstour durch Australien. Er besucht das Große Barriereriff, die Horseshoe Bay und den Whiteheaven Beach
Erich E. verlässt das Outback und sattelt um auf Schiene und Seilbahn. Er trifft auf Koalabären und besucht den Lebenstraum eines Spaniers
Erich E. hat die Südseeinseln verlassen und erkundet Australien. Allen voran ist es der Uluru, der eine magische Anziehungskraft ausstrahlt
Blogger Erich E. fährt mit dem Yasawa Flyer zu drei Resorts. Schön ist es überall, nur vor Kokospalmen muss man sich in acht nehmen
Erich E. lernt auf der Insel Kadavu das Geheimnis der kunstvollen Zubereitung eines "Lovo" kennen und probiert das traditionelle Getränk "Kava"
Erich E. trifft in Rarotonga auf internationale Politiker und auf die inszenierte Erinnerungen an die kriegerische Vergangenheit der Insulaner
Blogger Erich E. ist weiter in der Südsee unterwegs und besucht die Inseln Rarotonga und Aitutaki. Fernweh ist garantiert
Erich E. trifft in Aitutaki unter Wasser auf riesige Muscheln in knalligen Farben, auf gewachsenes Mobiliar und an Land auf mobile Hausbewohner
Blogger Erich E. setzt seine Reise durch die Südsee fort und landet auf Moorea. Blau, grün und türkis leuchtet das Meer, üppig ist die Vegetation
Erich E. besucht Huahine, das im Schatten der touristischen Hotspots der Gesellschaftsinseln steht. Den Appetit der Haie stört das nicht - mit Video
Erich E. berichtet in seinem Reiseblog von seiner Tour um die Welt. Inzwischen hat er Bora Bora erreicht und ist fasziniert von der Schönheit der Insel
Drei Tage in Los Angeles reichen Blogger Erich, um den Hollywood Boulevard, den städtischen Autobus und den Nebel am Santa Monica Pier zu sehen
Straßenbahnen, Schaufelraddampfer, die Suche nach dem Jazz und obskure Geschenke für eine Voodookönigin in New Orleans
Die Reise geht los. Und zwar über New York, das eigentlich ein Standardziel ist, aber trotzdem "hot" und für den Auftakt einer Weltreise gut geeignet
Wer nach New York kommt, zückt automatisch die Kamera. So auch Erich, der über seine Weltreise bloggt, die in New York ihren Anfang nimmt
Ein neuer Blog startet. Erich E. begibt sich auf seiner Weltreise zu einigen Destinationen, die man als Traumziele bezeichnen kann. Wir begleiten ihn
Ja, schöne Fotos.
Die Taxifahrt vom Interkonti ins Stadtzentrum kostet US$ 30,-- (ca. 5-6 Min.). Die Preise sind auf einer öffentlichen Tafel an der Endstation in der Stadt ersichtlich.
Der Tiki im Interkonti ist schön, besonders der, in der Rezeptionshalle :-))
Perlenmuseum ist auch im Sonntag geöffnet. Die übrige Stadt ist sonntags hochgeklappt und verbarrikadiert.
Dass die meisten Flüge Nächtens ankommen hat damit zu tun, dass die Flüge von SF oder LA erst so um 22.00 Uhr US-Zeit abfliegen und daher zw. 03.00 und 04.30 in PPT ankommen.
Die Fahrt mit der Fähre nach Moorea dauert ca. 40 Minuten. Mit dem Flieger nur 8. Aber mit dem Drumherum (Checkin, Abflug, Ankunft, Gepäck,....) 2,5 Stunden. :-)) Aber einen tollen Blick auf die Lagunen!
dort gibts unglaublich schöne satte wellen:
http://www.jp-australia.com/2012/?id=1717
Ich war schon dreimal in Tahiti ( und den umliegenden Inseln). 1998 habe ich in Bora Bora den Tag auf dem Motu und seinem Smaragdgrünen, 30 Grad warmen Wasser verbracht, und am Abend hat es zu Ehren der Bootsregatta ein Tanzkonzert gegeben, bei dem die aktuelle Hitgruppe Tahitis aufgespielt hat. In der ersten Reihe sind weiss gekleidete Offiziere eines vor Anker stehenden Kriegsschiffes gesessen. Wir haben zu dem Song getanzt, den wir zuvor im Radio gehört haben....
einfach nicht zugesagt. Der Ruf ist einfach viel besser als die Realität. Gleiches gilt auch für Mauritius, Hawaii oder die Karibik. Man erwartet aufgrund der vielen Berichte und Geschichten viel mehr, als sich einem dann bietet.
Wenn schon, dann kann ich die Seychellen empfehlen. Gutes Lebensgefühl, tolle Natur, beeindruckende Strände. Gleiches gilt für die, wenn auch schon etwas banalen Thailand, Bali oder Brasilien.
Und selbstverständlich die Malediven. Tauchen, Schnorcheln oder einfach nur am Strand sitzen. Auf diesen Miniinseln herrsch einfach ein ganz eigenes Flair, auch wenn es halt nur Touristenreservate sind. Denn sonst bevorzuge ich schon eher das freie Herumreisen, wohin es mich auch immer gerade verschlägt.
danke.
Erlaube mir drei Kommentare:
1. Schade dass kein Foto von der Markthalle dabei war - diese wurde von Herrn Eifel gebaut, ebenso wie der Busbahnhof in La Paz, Bolivien.
2. Die Leute auf Tahiti und umliegenden Insel sind zum Grossteil übergewichtig.
3. Am Flugplatz ist von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden mehr an Flugaufkommen als wie auf den meisten europäischen Flugplätzen.
MfG
2. Das sind alle in der suedsee. Haengt vor allem mit der ernaehrung zusammen, da sehr staerkehaltig. Im vergleich zu samoanern, kann man tahitianer als fast noch vollschlank bewerten.
Hat auch mit der jahrhunderten kultur zu tun. Auf suedsee-inseln isst man bis einem der bauch platzt, weil man frueher nicht wusste ob es am naechsten tag was zu essen gibt.
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