Tahiti, Tor ins Inselparadies

Ansichtssache | Erich E
13. August 2012, 13:51
«Bild 2 von 15»
foto: erich e

Natürlich bewacht ein furchterregender Tiki die Anlage. Er ist traditionell von Kopf bis Fuß tätowiert - bei uns eine Modeerscheinung, hier eine Rückbesinnung auf das kulturelle Erbe.

weiter ›
Share if you care
13 Postings

Ja, schöne Fotos.

Die Taxifahrt vom Interkonti ins Stadtzentrum kostet US$ 30,-- (ca. 5-6 Min.). Die Preise sind auf einer öffentlichen Tafel an der Endstation in der Stadt ersichtlich.
Der Tiki im Interkonti ist schön, besonders der, in der Rezeptionshalle :-))
Perlenmuseum ist auch im Sonntag geöffnet. Die übrige Stadt ist sonntags hochgeklappt und verbarrikadiert.
Dass die meisten Flüge Nächtens ankommen hat damit zu tun, dass die Flüge von SF oder LA erst so um 22.00 Uhr US-Zeit abfliegen und daher zw. 03.00 und 04.30 in PPT ankommen.
Die Fahrt mit der Fähre nach Moorea dauert ca. 40 Minuten. Mit dem Flieger nur 8. Aber mit dem Drumherum (Checkin, Abflug, Ankunft, Gepäck,....) 2,5 Stunden. :-)) Aber einen tollen Blick auf die Lagunen!

dort gibts unglaublich schöne satte wellen:

http://www.jp-australia.com/2012/?id=1717

ich will auch mal dort hin :)

Ich war schon dreimal in Tahiti ( und den umliegenden Inseln). 1998 habe ich in Bora Bora den Tag auf dem Motu und seinem Smaragdgrünen, 30 Grad warmen Wasser verbracht, und am Abend hat es zu Ehren der Bootsregatta ein Tanzkonzert gegeben, bei dem die aktuelle Hitgruppe Tahitis aufgespielt hat. In der ersten Reihe sind weiss gekleidete Offiziere eines vor Anker stehenden Kriegsschiffes gesessen. Wir haben zu dem Song getanzt, den wir zuvor im Radio gehört haben....

Korrigiere: Viermal

*seufz*

Ich kann davon auch nur mehr träumen...das letzte Mal war ich 2001 dort, mit den Kindern kann ich nicht solche Touren machen....

Da müssen Sie nicht seufzen. Tahiti ist in Wirklichkeit keine Reise wert. Um dort auch mal gewesen zu sein, o.k., aber mehr ist da nicht.

Tahiti ist ja auch nur dr Ausgangspunkt für Trips zu den umliegenden Inseln. Auf Bora Bora habe ich beim Schnorcheln einen Kofferfisch gesehen. Das gibts in Gramatneusiedl nicht....

Na, Sie müssen ja ganz schön cool sein.

Was hat das mit cool zu tun? Mir hat Tahiti inkl. Morea und Bora Bora

einfach nicht zugesagt. Der Ruf ist einfach viel besser als die Realität. Gleiches gilt auch für Mauritius, Hawaii oder die Karibik. Man erwartet aufgrund der vielen Berichte und Geschichten viel mehr, als sich einem dann bietet.

Wenn schon, dann kann ich die Seychellen empfehlen. Gutes Lebensgefühl, tolle Natur, beeindruckende Strände. Gleiches gilt für die, wenn auch schon etwas banalen Thailand, Bali oder Brasilien.

Und selbstverständlich die Malediven. Tauchen, Schnorcheln oder einfach nur am Strand sitzen. Auf diesen Miniinseln herrsch einfach ein ganz eigenes Flair, auch wenn es halt nur Touristenreservate sind. Denn sonst bevorzuge ich schon eher das freie Herumreisen, wohin es mich auch immer gerade verschlägt.

Schöne Fotos............

danke.
Erlaube mir drei Kommentare:
1. Schade dass kein Foto von der Markthalle dabei war - diese wurde von Herrn Eifel gebaut, ebenso wie der Busbahnhof in La Paz, Bolivien.
2. Die Leute auf Tahiti und umliegenden Insel sind zum Grossteil übergewichtig.
3. Am Flugplatz ist von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden mehr an Flugaufkommen als wie auf den meisten europäischen Flugplätzen.
MfG

2. Das sind alle in der suedsee. Haengt vor allem mit der ernaehrung zusammen, da sehr staerkehaltig. Im vergleich zu samoanern, kann man tahitianer als fast noch vollschlank bewerten.
Hat auch mit der jahrhunderten kultur zu tun. Auf suedsee-inseln isst man bis einem der bauch platzt, weil man frueher nicht wusste ob es am naechsten tag was zu essen gibt.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.