Mutmaßliche Al-Kaida-Aktivisten töteten acht Schiiten im Nordirak

13. August 2012, 00:13

Regelrechte Hinrichtung junger Männer - Sunniten verschont

Kirkuk - Im Norden des Irak haben mutmaßliche Al-Kaida-Aktivisten nach Angaben von Behördenvertretern acht Schiiten regelrecht hingerichtet. Wie die Polizei mitteilte, versammelten die mutmaßlichen Extremisten am Sonntag zwischen den Ortschaften Amerli und Suleiman Bek mehrere Männer und töteten acht Schiiten unter ihnen. Die Sunniten seien verschont worden. Die Opfer seien zwischen 16 und 20 Jahre alt gewesen.

Den Angaben zufolge wurden zudem vier Polizisten, die zum Ort des Geschehens kamen, durch die Explosion eines Sprengsatzes verletzt. Die Bombe sei unter einem der Opfer versteckt gewesen, sagte der Polizist Dschassem al-Bajati, der zu den Verletzten zählte. Ali Hashem Oglo, der dem Provinzrat von Salaheddin angehört, bestätigte die Angaben al-Bajatis.

Am Samstag hatten Bewaffnete sechs junge Araber aus Amerli getötet, die in einem Schwimmbecken in der nahe gelegenen Stadt Tus Churmatu schwammen. In der Stadt leben überwiegend schiitische Turkmenen. (APA, 12.8.2012)

gebt der kurdischen regionalverwaltung und den peschmergas die kontrolle über kirkuk, dann werden terroristen hier keinen spielraum mehr haben

Und zum Ausgleich gebt den sunnitischen Terroristen die Gewalt über Syrien...

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