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Moskau - Ein Trupp russischer Kosaken will anlässlich des Sieges des russischen Zaren Alexander I. über den französischen Kaiser Napoleon I. vor 200 Jahren von Moskau nach Paris reiten. Am Sonntag machten sich 23 Reiter auf die rund 2500 Kilometer lange Reise durch Russland, Weißrussland, Polen, Litauen, Deutschland und Frankreich. Mitte Oktober soll der Reiterzug den Ort Fontainebleau bei Paris erreichen, wo sich Napoleon 1814 ergab. "Dieser Marsch ist dem Gedenken an alle gewidmet, die in diesem Krieg gefallen sind", sagte einer der Organisatoren, Pawel Moschchalkow, der Nachrichtenagentur AFP.
Der unter anderem durch Leipzig führende Gedenkmarsch findet im Rahmen der russischen Feierlichkeiten statt, die an den militärischen Sieg über Napoleons Grande Armée erinnern sollen. Im Februar sagte Russlands Präsident Wladimir Putin mit Bezug auf eine der Schlachten gegen Napoleon, die Russen hätten das Siegen in ihrem "genetischen Code" und würden dem Ausland niemals erlauben, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen. Moskau hatte das etwa zwei Millionen Euro teure Vorhaben zwar unterstützt, finanziert wurde der Marsch aber nach Angaben des Mitorganisators Alexander Bukowski ausschließlich durch Sponsoren und Spenden.
Napoleon hatte im Frühjahr 1812 seinen Feldzug gegen den russischen Zaren begonnen und war schnell bis Moskau vorgedrungen, weil Alexander I. und seine Armee einer direkten Konfrontation ausgewichen waren. Der Zar weigerte sich zu kapitulieren und Napoleon war schließlich gezwungen, seine Armee im Herbst wieder heimzuführen. Bei Eiseskälte und schlechter Versorgung wurde das Riesenheer immer wieder von russischen Kosaken angegriffen und zermürbt. Das Scheitern des Russlandfeldzugs leitete das Ende von Napoleons Herrschaft über Frankreich und Europa ein. (APA, 12.8.2012)
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aus deutschen Truppen bestand, die z.T. schon den Hinmarsch kaum überlebten. Das bayerische Kontingent z.B. kämpfte bei Polozk erfolgreich und ging danach durch Mangelversorgung und Krankheiten nahezu vollständig unter.
Auch etwas, dass im kollektiven Gedächtnis ist. In meiner Heimatstadt steht eine Kapelle, die ein Überlebender 1818 zum Dank für seine Rettung gestiftet haben soll. Es haben sich Votivtafeln und sogar einige Erinnerungsschriften erhalten. Wer was interessantes lesen will, kaufe sich die Erinnerungen von Josef Deifl:
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Deifl
http://www.sehepunkte.de/2007/05/10058.html
http://www.br-online.de/bildung/d... iv01f3.htm
Die bekommen keine Erlaubnis wegen des hohen Schadstoffausstosses.
Zuerst eine Umrüstung auf umweltfreundlichen Antrieb,dann die Umweltverträglichkeisprüfung,
wir leben ja zum Glück nicht mehr in den 40er,des vorherigen Jahrhundertes, einzellige Exemplare natürlich
ausgenommen.
Das mit den Pferden ist CO2 neutral und geht daher in Ordnung.
dann klebe ich auf alle T-34 Oldtimer Plaketen und lasse jeden einzelnen von 1000 Schauspielern pro Panzer in Rotarmisten-Uniformern nach Berlin ziehen. Anschliessend erfolgt die Erstürmung des Reichstages inklusive der Verwendung von Böllermunition, damit das ganze realistischer wirkt. Als Hohepunkt wird die sovjetische Fahne gehißt. Wie der Reichstag in seinen Zustand 1945 bringen läßt, ohne das Budget zu strapazieren, muss ich mir noch überlegen.
Ja, wenn du die ganze Aktion bezahlst.
Man könnte die von der deutschen Industrie umweltreundlich umgebauten T34 als Werbefläche
benutzen, am besten von amerikanischen Firmen,
denn wir wissen ja, dass wir unsere Freiheit (fast) ausschließlich den Freunden aus Übersee verdanken.
...und natürlich auch den Zusammenbruch"Des Reich des Bösen"(R.Reagan)
God bless U.S.A !
ist im Reichstag als Denkmal erhalten. Auffrischungsbesuch derz. daher nicht nötig!
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/wa... 92084.html
Korsaren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Korsar
Kosaken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kosaken
Jaja, die Herrengene der Gewinner. Um diese hat einmal irgendso ein schnauzbärtiger Spinner aus Österreich eine ganze Ideologie aufgebaut und damit 25 Millionen Menschen in den Tod gerissen... Herr Putin scheint sich auf denselben Tripp begeben zu wollen.
Sie sollten einmal eine Sprache bzw. die Sprachgepflogenheiten studieren und dann erst Rückschlüsse ziehen.
"Es liegt uns/mir in den Genen" ist in manchen slawischen Sprachen, so auch der russischen, eine moderne Alltagsfloskel.
Diese wird aber nicht in irgendeinem rassischen oder ideologischen Sinne verwendet, sondern um positive UND negative Eigenschaften zum Ausdruck zu bringen.
"Das Siegen liegt uns in den Genen" werden sie daher ebenso oft hören, wie auch ein negatives "Was soll man da machen? Das Saufen liegt uns halt in den Genen.", wenn man jemanden auf die zunehmende Alkoholproblematik anspricht.
Und Sie werden ja zweiteres hoffentlich nicht mit einer Ideologie rassischer Überlegenheit gleichsetzen wollen, oder? ;-)
Da streiten sich zwei die nicht viel wissen. 100 Millionen ist nicht mal die Maximalschätzung (die liegt bei etwa 70-80 Millionen, meist werden aber 60-70 Millionen als derzeitiger Schätzstand angebenen, so oder so Zahlen die man gar nicht Fassen kann vor allem nicht in dem Ausmaß an Leid!).
Natürlich sind die 25 Million die man Aldof dem Verlsutreichen zuschreibt auch deutlich zu wenig, aber die Toten im Pazifik und Asien (auch vor 1939!) sind wohl nicht auf seinen Mist gewachsen!
..Allein in der Sovietunion gibt es Schätzung (nach Stalin) von 50-70 Mio, wobei 14-20 Mio allein Soldaten sein sollen. Dann bitte China (mind. 20 Mio, Korea und Japan nicht vergessen. Dann die Toten aus den Kolonien (vor allem Afrika), die in keiner Statisik auftauschen.
Wow, welch eine Aussage, wenn ich gewußt hätte das es so einfach ist eine sachliche Diskussion zu beenden: "Sie waren ja nicht dabei, woher wollen Sie das wissen, ihre schätzunge sind desshalb lächerlich."
Bitten nenne Sie mal ein wissenschaflich anerkannte Quelle die die Todesopfer des 2WK mit 100 Millionen angibt. Stalin als Historiker zu bezeichnen und seine Angaben ohne jedwede Qullenkritik zu übernehem spricht nicht gerade für ihr historisches Wissen.
Und nochmal asiatische Todesopfer sind für die Hans Soanders1 Angabe irrelvant!
Wer redet denn bitte über Napoleon Ziele? Wie hätte Europa in der Zeit nach Napoleon ausgesehen, wenn er nicht verloren hätte?
Ich glaube, die Antwort ist bitter: Sie hätte besser ausgesehen. Der Einfluss der Kirche und der Monarchie wäre rechtzeitig vor den Weltkriegen zurückgedrängt, die Verbesserung der Rechtstaatlichkeit deutlich beschleunigt worden.
Die russische Armee wird in Russland heute dafür gerühmt, sie hätte das "russische Vaterland" verteidigt. Aber tatsächlich hat sie nur den Zaren gerettet, den Kommunismus und Putin ermöglicht.
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