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Hoffnungsträger für 2016: Dinko Jukic.
Die Olympischen Spiele 2012 in London sind vorüber und in Österreich wird medaillenloser Trübsal geblasen. derStandard.at wirft einen Blick zurück auf die besten heimischen Platzierungen in Großbritannien.
4. 200-Meter-Delfinschwimmer Dinko Jukic und die 49er-Segler Niko Delle Karth/Niko Resch.
5. Die Beachvolleyballerinnen Doris und Stefanie Schwaiger, die Kajakerinnen Yvonne Schuring/Viktoria Schwarz und das Tischtennis-Herrenteam (Werner Schlager, Robert Gardos, Chen Weixing).
6. Der Moderne Fünfkämpfer Thomas Daniel.
7. Die Judoka Sabrina Filzmoser.
8. Hürdensprinterin Beate Schrott und die Kajaker Corinna Kuhnle bzw Helmut Oblinger.
9. Mountainbiker Alexander Gehbauer, die Judoka Hilde Drexler, die Segler Matthias Schmid/Florian Reichstädter, 100-Meter-Delfinschwimmer Dinko Jukic, Tischtennisspieler Chen Weixing, das Tennisdoppel Jürgen Melzer/Alexander Peya. (Lagenschwimmer Markus Rogan theoretisch dank seiner Zeit auch, aber wegen Disqualifikation wird er als 16. gewertet. Die Tischtennis-Mannschaft der Damen (Liu Jia, Li Qiangbing, Amelie Solja) kam keine Runde weiter, erreichte aber die Qualifikation und schon damit diesen Platz.)
10. Ringer Amer Hrustanovic.
12. Dreistellungsschütze Thomas Farnik.
13. Grand Prix-Reiterin Victoria Max-Theurer.
15. Mountainbikerin Elisabeth Osl.
16. 200-Meter-Lagenschwimmer Markus Rogan
17. Die Tischtennisspielerinnen Liu Jia, Li Qiangbing und Werner Schlager, Judoka Ludwig Paischer sowie Trap-Schütze Andreas Scherhaufer.
18. Die Rhythmische Sportgymnastin Caroline Weber.
19. Schützin Stephanie Obermoser, die Synchronschwimmerinnen Nadine Brandl/Livia Lang und das Beachvolleybal-Duo Clemens Doppler/Alexander Horst.
20. Laser-Segler Andreas Geritzer wurde ebenso wie Mountainbiker Karl Markt.
Die 18-jährige Siebenkämpferin Ivona Dadic wurde im Siebenkampf 25. und verpasste nur knapp den österreichischen Rekord. Die 21-jährige Tischtennisspielerin Amelie Solja gewann ihr einziges Einzel im Teambewerb gegen eine regelmäßige Top 20-Spielerin aus Hongkong. Der 24-jährige Fabian Leimlehner war zwar selbst unzufrieden mit seiner verpatzten Leistung, aber immerhin der erste männliche Österreicher seit 52 Jahren, der als Turner das Olympialimit vollbrachte. Dasselbe nur mit 48 Jahren Abstand gilt für 22-jährige Barbara Gasser bei den Turnerinnen. (red, derStandard.at, 12.8.2012)
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Grüne Stricherl! Viele, viele grüne Stricherl zu den Olympischen Spielen! User "Boarding" war das Maß aller Dinge, 49 UserInnen freuen sich mit ihm - der Endstand
Der Beste von Hinten war wieder mal unser lieber Sportminister, der halt keine Chance ghabt hat, mit irgendeinem Medaillengewinner deppert aus einer Zeitung zu grinsen. Normal müsste ein Sportminister nach so einem Abschneiden abgesetzt werden und durch eine Fr. Schrott, den Schwaigers oder dem Hr. Danial ersetzt werden.
die schwaigers sind die einzigen auf diesem planeten, die gegen die 3-fachen olympiasiegerinnen aus den usa bei den sommerspielen JEMALS einen satz gewonnen haben.
jeder der 70 österreicher ist nach london gefahren um dort sein bestes zu geben und dabei vielleicht auch eine medaille zu machen - realisten haben im sport nichts verloren, weil ihnen die motivation fehlt. die dürfen dafür aber überall kommentare abgeben.
Ganz klar Beate Schrott und Dinko Jukic. Erstere weil ich nicht gedacht hätte das ein(e) österreichische(r) LeichtathletInn es in ein olympisches Finale schaftt und zweiterer weil er vierter wurde trotz österreichischer Trainingsverhältnisse.
Das erste Wort steht für unser Sportwesen wo offenbar mehr vom Zufall als vom konsequenten System abhängt. Das zweite für das Olympia-Ergabnis.
Wobei unsere Beate gleichzeitig der größte Lichtblick war. Habe im TZV ihren Lauf in Helsinki gesehen und hätte ihr dort Bronze statt dem 4.Platz gewünscht !
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