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Die USA und die Türkei erwägen eine Flugverbotszone.
Kairo/Aleppo/Istanbul - Ein für Sonntag geplantes Krisentreffen der Arabischen Liga zu Syrien ist verschoben worden. Als Grund dafür nannte der Vizechef der Arabischen Liga, Ahmed Ben Helli, eine Operation, der sich der saudi-arabische Außenminister Prinz Saud al-Faisal unterziehen musste. Ein neuer Termin für die Beratungen der Außenminister wurde nicht bekanntgegeben.
Bei dem Treffen sollte auch über den künftigen Syrien-Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga gesprochen werden. Als Nachfolger des scheidenden Vermittlers Kofi Annan ist Diplomaten zufolge der frühere algerische Außenminister Lakhdar Brahimi im Gespräch.
Flugverbotszone angedacht
Die USA erwägen zur Unterstützung der syrischen Rebellen die Einrichtung einer Flugverbotszone über dem Nahoststaat. Das sei eine der Optionen und Grund für die beschlossene Vertiefung der operativen Zusammenarbeit mit der Türkei, sagte US-Außenministerin Hillary Clinton nach Gesprächen in Istanbul.
Damit brachte Clinton erstmals den Einsatz militärischer Mittel ins Gespräch. Dies wollte der Westen auch mit Blick auf Syriens Verbündete Russland und China vermeiden. Im vergangenen Jahr hatte der Westen den Kampf libyscher Rebellen gegen Machthaber Muammar Gaddafi mit einer Flugverbotszone unterstützt.
Die westlichen Verbündeten fürchten eine Ausweitung des Konflikts und wollen den Sturz des Regimes beschleunigen. Offiziell geben die USA den Aufständischen nur Kommunikations gerät, Hilfsgüter und Geld. Fotos schwer zerstörter Kampfpanzer des syrischen Regimes sprechen Bände über die Hilfe, die die Rebellen inzwischen bekommen.
In Aleppo setzten die Regierungstruppen ihre Offensive mit Panzern und Kampfflugzeugen fort. Die Aufständischen klagten über einen Mangel an Waffen und Munition. Munition sei in den vergangenen zwei Tagen um 70 Prozent teurer geworden. Auch in Damaskus flammten die Kämpfe auf.
Nun droht der Bürgerkrieg auch die Nachbarländer Syriens zu erfassen. Am späten Freitagabend kam es zu einem Grenzgefecht mit jordanischen Truppen. Die Aus einandersetzungen in der Region Tel Schihab-Turra begannen nach Angaben aus der syrischen Opposition, als syrische Soldaten auf Flüchtlinge schossen, die die Grenze nach Jordanien überqueren wollten.
Zwar haben jordanische Soldaten schon auf syrische Truppen gefeuert, um den Beschuss von Flüchtlingen zu stoppen. Doch war dies der bislang schwerste Zwischenfall. Der Abschuss eines türkischen Militärjets durch die syrische Luftabwehr im Juni und der Beschuss libanesischer Dörfer durch Assad-Truppen schürten bereits die Furcht vor einer Ausbreitung des Konflikts.
Seit Beginn des Aufstands haben nach Angaben der Vereinten Nationen 150.000 offiziell regis trierte Flüchtlinge Schutz in der Türkei, in Jordanien, im Libanon oder im Irak gesucht. Allein 60.000 sollen nach einer Schätzung des Roten Kreuzes in den Libanon geflohen sein. Nur rund die Hälfte habe sich registriert. "Sie wollen ihre Identität nicht preisgeben, da sie befürchten, dass Spione Informationen an Syrien weitergeben", sagte Andrea Reisinger, die gerade für das Rote Kreuz im Libanon war. (Reuters, dpa, red/DER STANDARD, 13.8.2012)
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...dass die USA ein Verbrecherstaat sind, der sich nicht um das Völkerrecht schert, erlaubt dies recht gute Prognosen:
http://derstandard.at/plink/134... id27455816
P.S.: Das mit den Truppen in den syrischen Grenzgebieten "zum Schutz der Flüchtlinge" kommt sicher auch noch. Schließlich muss man ja irgendwie das schwere Gerät für die Rebellen ins Land bekommen.
Mal gespannt wann die Fundis in Europa mobil machen, und aus demokratischen bzw menschenrechtlichen Gründen eigene Staaten ausrufen. Mini-Gottesstaaten, bisserl Terror...
Nur weil die Rechtsrechten Propaganda machen heißt das noch lange nicht, dass aufgeklärte Leute, Feministinnen, Atheisten für die andere Seite Stellung beziehen müssen.
Faschos und Fundis gilt es zu bekämpfen, egal woher sie kommen, die eigenen wie die Zugewanderten...
Auch wärs mal an der Zeit, die Rechtsrechten unter Druck zu setzen, wieso ihre Intellektuellen regelmässig zu Holocaustleugner-Treffen in den Iran usw fahren. Solang gegen die Linken-Emanzen-Schwulen-Untermenschen geht sind die sich nämlich alle gleich und einig...
Doch in Syrien reichte das, um verhaftet zu werden. Über 19 Monate mussten die drei im Gefängnis auf ihre Prozesse warten, kürzlich wurden sie vom syrischen Staatssicherheitsgericht in Damaskus zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt: Haitham Qutaisch zu vier Jahren, sein Bruder Muhannad zu drei Jahren, al-Aws zu zwei Jahren. Wegen ein paar E-Mails.
Von der syrischen Regierung sind also in den kommenden Jahren kaum Impulse für eine Demokratisierung zu erwarten. Doch das Land verändert sich trotzdem: Der Wandel kommt von unten, und neue Medien spielen darin eine entscheidende Rolle.
2004
http://www.spiegel.de/politik/a... 22990.html
Es gibt keine "Flugverbotszone".
Was die NATO will ist ein Luftangriff auf Syrien damit ihre Söldner eine Chance haben. Zur Zeit haben die Söldner aber keine Chance, deshalb der Versuch den Angriffskrieg zu starten.
Was ist mit der Türkei, warum so zurückhaltend? Hat die Angst das die Kurden sich auf einmal abspalten würden für ein neues, freies Kurdistan?
Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los ...
Der Bürgerkrieg in Syrien droht auf Nachbarländer überzugreifen -
Die USA und die Türkei erwägen eine Flugverbotszone.
Tja, wär mir neu daß USA seit neuem ein Nachbarland von Syrien ist. Das ist wieder das selbe Spiel wie bei Gadaffi. Wo ist eigentlich der Bericht über das Massakrieren von Postangestellten durch die FSA, bzw. den Terroristen die vom Ausland eingeschläust wurden, die dann die Leichen von einem Gebäude warfen? Ja, das sind der Verbündeten des Westens denen man Waffen zukommen lässt. Natürlich über Katar und Saudi-Arabien. Besonders Saudi-Arabien hat Außenpolitsch so viel zu bestimmen wie einst Herodes. Wie der darf man zwar das Volk massakrieren und quälen aber sonst nix zu melden.
Die Türkei müsste die Hauptlast des Angriffskrieges tragen.
Ich hoffe die normalen türkischen Staatsbürger zeigen dem Faschisten Erdogan den Mittelfinger wenn es darum geht, mehr Syrer zu ermorden. Es ist schlimm genug das Erdogan die Söldner schützt, ein Angriffskrieg ist eine elende Sauerei.
Syrians killed: 24,757
Children killed: 1,917
Females killed: 1,883
Soldiers executed: 2,062
Protestors :
Killed under torture: 919
-------------------------------
Refugees :
Total reported since March: +307,235
Turkey: +55,000 (Tr. MFA - 11-08-2012)
Lebanon: +60,000 (estimated - no real figures)
-- registered UNHCR 36,841
Jordan: +150,000 (FMA Judeh)
Irak: +13,587 (UNHCR 10-Aug2012)
Egypt +10,000 (est. by Syrian Activists)
Armenia: +6,248 (Arm. official)
Algeria: +12,000 (Off. 2 AFP 29.7.12)
Morocco: +400 (Off. 2 AFP 29.7.12)
Wobei nicht die Demonstranten den Bürgerkrieg begonnen haben, sondern Fundis die von Katar und Saudi-Arabien bewaffnet und via Türkei und Jordanien eingeschleust wurden... reden von Demokratie und Humanismus und wollen den nächsten Gottesstaat errichten.
Du postest auch nur einseitig.
Was ist mit dem 4jährigen Kind das von den Salafisten aufgehängt wurde? Was ist mit den Massakern die die Salafisten durchführten und dann Assad in die Schuhe schiebten?
DU bist sicher keine OBJEKTIVE QUELLE, honzo.
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