Ikea-Schwester plant Billighotels

12. August 2012, 13:52

Inter Ikea sucht unbebaute Grundstücke und will ganze neue Stadtteile entwickeln

Wiesbaden - Wohnen im Ikea-Stil - das könnte für Studenten und Touristen bald eine neue Bedeutung bekommen. Inter Ikea, eine Schwestergesellschaft des schwedischen Möbelhauses, will nach einem Bericht der "Immobilien Zeitung" in Westeuropa Studentenwohnheime und Billighotels errichten - auch in Deutschland.

Für die Studierenden habe man "ein intelligentes Einrichtungssystem" entwickelt, um die Zimmer für unterschiedliche Funktionen zu nutzen, sagte der zuständige Manager bei der Inter-Ikea-Tochter Landprop, Harald Müller, dem Fachblatt. Er hoffe, demnächst eine Vereinbarung über einen ersten deutschen Standort zu erzielen. Grundsätzlich seien alle Universitätsstädte interessant.

Budget-Design-Hotel

Bei der Entwicklung von sogenannten Budget-Design-Hotels habe sich das Unternehmen mit Partnern zusammengetan. Gesucht würden dafür unbebaute Grundstücke oder solche mit Abrissgebäuden. Darüber hinaus will Landprop auch ganze neue Stadtteile entwickeln. So sollen in London in der Nähe des Olympiaparks auf einem brachliegenden Industrieareal mehr als 1.000 Wohnungen, Büros, ein Hotel und Geschäfte entstehen. Auch in Deutschland seien dafür in großen Städten zum Beispiel freiwerdende Flächen in Bahnhofsnähe geeignet, sagte Müller.

Das Möbelgeschäft und die verwandte Gesellschaft, die Eigentümer sämtlicher Ikea-Markenrechte ist, wurden von Ikea-Erfinder Ingvar Kamprad gegründet, sind heute aber finanziell und operativ unabhängig voreinander. Eines der Geschäftsfelder von Inter Ikea ist die Immobilienentwicklung. (APA, 12. 8.2012)

Nieder mit dem Sperrmüll-Design.

Energiebilanz: negativ.
Aussehen: zum Kotzen.
Nachhaltigkeit: Null.
Profitabilität: unverschämt hoch.
Aber bitte, wenn du im Inneren eines Hamburger wohnen willst: Happy Fast Food Housing!

absperrbar sind die zimmer

mittels imbusschlüssel

Super,

da wird man durchs ganze Hotel laufen müssen, damit man endlich zu seinen Zimmer gelangt und wenn man eine vermeintliche Abkürzung sieht, stehen Hinweisschilder, ob man nicht auch noch die anderen Etagen sehen will.
Ich finde diese psychologische Kriegsführung gegen die Kunden, in dem man sie durch das ganze Haus latschen lässt, um sie weich zu klopfen, dass sie mehr kaufen, das Letzte.

es gibt wege

und wenn man sie gehen will sind einem doch die bescheuerten schilder egal, oder?

lebst du schon oder bist du noch kunde?

Inter Ikea sucht unbebaute Grundstücke und will ganze neue Stadtteile entwickeln

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