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Wien (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, gegen den in der Affäre um die Privatisierung der Bundeswohnungen (Buwog) ermittelt wird, ist sein Penthouse in der Wiener Innenstadt noch nicht losgeworden, schreibt die Tageszeitung "Österreich" am Sonntag. Grasser und seine Frau Fiona Pacifico Griffini-Grasser hatten die Luxusimmobilie vor rund drei Monaten beim Londoner Auktionshaus Christie's für rund elf Mio. Euro zum Verkauf angeboten. "Es gab mehrere Anfragen, aber zu einem Verkauf ist es noch nicht gekommen", heißt es laut Zeitung bei Christie's.
Grasser hat für das über 400 Quadratmeter große Penthouse lediglich das Mietrecht. Hauseigentümerin ist die Wiener Städtische (VIG), an die monatlich Miete gezahlt werden muss. Der Käufer erhielte also lediglich das lebenslange Mietrecht (90 Jahre) und müsste im Monat dem Bericht zufolge noch 6.000 Euro Miete bezahlen. (APA, 12.8.2012)
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... dass nicht gerade irgendeine öffentliche Ausschreibung läuft, und der Krasser kein Finanzminister mehr ist. In so einem Fall hätten sie's ihm um das doppelte aus den Händen gerissen, die Bieter. Die Rechnung stammt wahrscheinlich aus der damaligen Zeit, gelt?
Da wird ein Freund mit Geld, aber ohne Skrupel, hergehen und die verlangte Summe bezahlen. Dafür bekommt er einen Teil davon unter der Hand. Grasser hat eine Erklärung für das Geld auf seinen Konten und der Freund einen Haufen Schwarzgeld.
Das ist so bei Mietrechten, dass man dann auch Miete zahlen muss :)
Es war sicherlich für eine der grassen Stiftungen oder deren Tochterunternehmen opportun so einen Vertrag abzuschließen. Nur blöd, wenn einem wegen der Beratungs- und Anwaltskosten für die Tricksereien die Kohle ausgeht und man so eine Konstruktion verkaufen muss. Dann sieht man erst, wie blöd man gewesen und wie man von den eigenen Leuten abgezockt worden ist :)
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