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Einwohner im Norden der Philippinen kämpfen sich durch die Wassermassen.
Manila - Die Zahl der Toten nach dem schweren Unwetter auf den Philippinen ist über das Wochenende auf mindestens 85 gestiegen. Nach Behördenangaben wurden am Sonntag noch acht Menschen vermisst. Tagelanger Regen hatte Überschwemmungen und Flutwellen verursacht. Mehr als 760.000 Menschen mussten in den betroffenen Provinzen und in der Hauptstadt Manila vor den Wassermassen flüchten. Fast 8.500 Häuser wurden beschädigt. Das Unwetter verursachte Millionenschäden an Straßen und Brücken und in der Landwirtschaft.
Schwerer Monsunregen hatten die nördlichen Inseln seit dem vergangenen Wochenende unter Wasser gesetzt. Vielerorts traten Flüsse über die Ufer. Stauseen konnten die Wassermengen nicht halten. Einige Straßen Manilas waren meterhoch überschwemmt. In den Fluten ertranken 62 Menschen. Zwölf wurden unter Erdmassen verschüttet. Die übrigen kamen den Behördenangaben zufolge durch Stromschläge, Blitzeinschläge, fallenden Bäume oder einen Herzinfarkt zu Tode.
Die Behörden haben bereits damit begonnen, beschädigte Brücken und Straßen auszubessern. Für die kommenden Tage ist für Manila und die nördlichen Provinzen gutes Wetter vorhergesagt. In anderen Gegenden der Philippinen könnte es jedoch erneut kräftig regnen. (APA, 12.8.2012)
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...und die nördlichen Provinzen gutes Wetter vorhergesagt." Habt ihr Quaxi v2 gelauncht, oder woher habt ihr das? Für die kommenden drei Tage sind gerade in den nördlichen Provinzen starke Regenfälle zu erwarten, was die Situation noch verschlimmert kann/wird.
jetzt sagen sogar promis, dass das aufstauen des wassers an diversen bausünden und versäumnissen liegt.
die tatendurstige mitteleuropäische bauindustrie könnte sich dort einige lorbeeren verdienen, aber nicht kurzfristig. jedenfalls besser, als immoblasen in südspanien anzurichten. macht besseren ruf.
das angebot unsererseits wäre die technische exaktheit und gewissenhaftigkeit, und die power was grösseres aufzustellen, von hafen über dämme bis kanalisation. umgekehrt wäre es eine gute übung, mal bewusst den korruptionen zu widerstehen, die auch hier an den krisen mit schuld sind.
Auch von der Regierung gibt es ab und zu Massnahmen. Nur wie immer kommt sehr wenig an, weil es immer X dazwischen gibt der etwas abzweigen.
Das ist halt die Art von Regierung, die der Westen massiv stützt - korrupt bis auf die Knochen und Kapitalistisch durch und durch. Gut für eine sehr kleine Minderheit, aber ein Desaster für das Land.
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