Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Tamara Echegoyen Dominguez, Sofia Toro Prieto Puga und Angela Pumariega Menendez brannten ein Feuerwerk ab.
London/Weymouth - Das zehnte und letzte Segel-Gold der Olympischen Spiele 2012 geht nach Spanien. In einem hochdramatischen Matchrace-Finale der Bootsklasse Elliott 6M gewannen Tamara Echegoyen Dominguez, Sofia Toro Prieto Puga und Angela Pumariega Menendez das fünfte und entscheidende Duell gegen die Australierinnen Olivia Price, Nina Curtis und Lucinda Whitty und siegte am Ende mit 3:2.
Mit drei Goldmedaillen und einer silbernen in zehn Disziplinen war das australische Team erfolgreichste Nation in Weymouth und löste überraschte die Gastgeber aus Großbritannien ab, die auf einen Olympiasieg und vier zweite Plätze kamen. Spanien gewann zweimal Gold. Österreich ging vor Weymouth leer aus, die beste Leistung zeigten Nico Delle Karth/Niko Resch, die bei den 49ern als Vierte nur knapp Bronze verpassten. (sid/red, 11.8. 2012)
ERGEBNIS Segeln, Frauen Elliott 6 m: 1. Tamara Echegoyen/Sofia Toro/Angela Pumariega (ESP) - 2. Olivia Price/Nina Curtis/Lucinda Whitty (AUS) - 3. Silja Lehtinen/Silja Kanerva/Mikaela Wulff (FIN) - 4. Jekaterina Skudina/Jelena Sjusewa/Jelena Oblowa (RUS) - 5. Anna Tunnicliffe/Debbie Capozzi/Molly O'Bryan Vandemoer (USA) - 6. Claire Leroy/Elodie Bertrand/Marie Riou (FRA)
Finale (Best of 5): Echegoyen/Toro/Pumariega - Price/Curtis/Whitty 3:2
Rennen um Platz 3 (Best of 5): Lehtinen/Kanerva/Wulff - Skudina/Sjusewa/Oblowa 3:1
Schmid/Reichstädter belegen Rang neun - Drei Siege für Australiens Segler
Kanutinnen Schuring/Schwarz im Kajak-Zweier-Sprint über 500m deutlich an Edelmetall vorbei - Gold an Deutschland
49er-Duo verpasst Bronze nach Platz eins im Medal Race hauchdünn - Dänen retten Rang drei mit starker letzter Kreuz
Keine Chance mehr auf Edelmetall für die beiden Österreicher
Brite Ainslie fängt im Finn den lange führenden Dänen Högh-Christensen noch ab und holt zum vierten Mal Gold
Weltmeisterin im Wildwasserslalom nur Achte, Titel an Französin Fer - Angst vor völlig medaillenlosen Spielen für Österreich wächst
Wildwasser-Kanute belegt im Finale den achten Rang. Gold geht an den Italiener Molmenti - "Die vorne sind, haben es sich verdient" - Zukunft unklar - Bundesheer kündigte Vertrag vorzeitig
Hoher Favorit in der Königsklasser Achter sind die seit Ewigkeiten unbesiegten Deutschen. Und das wurmt das Ruder-Mutterland
Die Wildwasser-Paddlerin Corinna Kuhnle, Doppelweltmeisterin und also Favoritin, beginnt am Montag im wilden Kanal von London mit der erhofften Mission Gold
Andreas Geritzer, der Silber bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann, segelt im Laser auch bei den diesjährigen Spielen um eine Medaille
nachdem die goldene an spanien ging, wird sie definitiv auch nach spanien gehen - glaub' nicht, dass sie in london zurückgelassen werden wird.
interessanter fand ich da schon den wichtigen hinweis, dass sich kein deutsches trio qualifizieren konnte...
Hat man irgendwann einmal im Deutschunterricht gelernt. Oder besser: sollte man gelernt haben. Hat was mit Stil und Ästhetik zu tun.
Ausserdem ist´s meinem Gefühl nach schlicht und einfach falsch, aussaeer man ist an der geografischen Destination der Medaille interessiert, und weniger daran, welches Land sie bekommen hat.
Aber bevor ich mich hier auf einen "Experten"streit einlasse, lass´ ich´s lieber gleich bleiben.
so zickig? was die wortwiederholung angeht haben sie eh recht - ist mir offen gestanden beim 1ten überfliegen nicht dramatisch aufgefallen.
da länder/nationen üblicherweise nur aufgrund einer geografischen unterteilung existieren, halte ich es dennoch nicht für falsch; gebräuchlich ist die formulierung auf jeden fall.
aber man sollte hier wirklich nicht eulen nach athen tragen ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.